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Birgit Bessin: "Bertelsmann-Stiftung und Medien unterstützen das durchschaubare Altparteien-Märchen von der 'unerlässlich notwendigen Zuwanderung'"

Archivmeldung vom 13.02.2019

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.02.2019 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Birgit Bessin (2018)
Birgit Bessin (2018)

Bild: AfD Deutschland

Wenn wir nicht jährlich eine Viertel-Million "Zuwanderer" nach Deutschland locken, wird der Arbeitsmarkt zusammenbrechen. Zu diesem - wenig überraschenden - Ergebnis kommt eine "Studie" der Bertelsmann Stiftung. Die dem in erster Linie meinungsmachenden Bertelsmann Konzern (RTL Radio und TV, Verlag Gruner und Jahr, Der Stern, u.v.a.) nahestehende Institution, unterstützt damit die Linie der Altparteien, die ebenso gebetsmühlenartig das Märchen der "Fachkräfteeinwanderung" wiederholen.

Dazu erklärt die Bildungspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin: "Gerade am Beispiel der 'Fachkräfteeinwanderung' ist das Zusammenspiel von Altparteien, privaten Medien und deren Stiftungen gut zu beobachten. Die Altparteien skizzieren ein Märchen, die Medien verbreiten es immer und immer wieder: Die Bürger sehen es im Fernsehen, hören es im Radio, lesen es in der Zeitung und in Online-Medien. Und wenn doch noch jemand zweifelt, kommt eine vermeintlich unabhängige Stiftung daher und stützt die Regierungsposition. Jetzt springen auch die Öffentlich-Rechtlichen auf und verbreiten das Märchen in der Tagesschau, in allen Hörfunk-Nachrichten. Doch auch wenn nun fast alle Medien des Landes das gleiche Märchen vorlesen, wird es trotzdem nicht wahr.

Fakt ist: Deutschland braucht keine 250.000 Einwanderer pro Jahr, von denen der Großteil in unsere Sozialsysteme einwandern wird.

Deutschland braucht vielmehr familienfreundliche Politik, um die eigenen Geburtenraten zu steigern, ein Bildungssystem, das den Namen verdient und sich dadurch auszeichnet, dass es junge Menschen tatsächlich auf eine Berufsausbildung vorbereitet, eine Abkehr vom Akademisierungswahn und eine gezielte Förderung von Mittelstand und Handwerk. Dann werden wir zukünftig deutlich weniger Probleme haben, alle freien Stellen auch zu besetzen.

Wer nachdenkt, erkennt ganz leicht, was Altparteien und alle etablierten Medien da wirklich propagieren: Deutsche sitzen arbeitslos zuhause, während mindestens 250.000 vermeintliche Fachkräfte ins Land kommen und sofort Zugang zu den Sozialsystemen bekommen. Das löst kein einziges Problem. Das schafft bis zu 250.000 neue Probleme - und das jedes Jahr!"

Quelle: AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag (ots)


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