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Linkenpolitiker Heilig für rot-rot-grüne Gauck-Nachfolge im »Schulterschluss mit der gesellschaftlichen Linken«

Archivmeldung vom 06.06.2016

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 06.06.2016 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Erster Amtssitz des Bundespräsidenten ist das Schloss Bellevue in Berlin. Bild: Raimond Spekking / CC-BY-SA-3.0 / wikipedia.org
Erster Amtssitz des Bundespräsidenten ist das Schloss Bellevue in Berlin. Bild: Raimond Spekking / CC-BY-SA-3.0 / wikipedia.org

Der reformsozialistische Flügel der Linkspartei hat sich für einen gemeinsamen Kandidaten von Rot-Rot-Grün im »Schulterschluss mit der gesellschaftlichen Linken« ausgesprochen. »Die Frage nach einer Zusammenarbeit von Mitte-Links stellt sich nach dem Rückzug von Präsident Gauck völlig neu«, erklärte der Bundessprecher des Forums demokratischer Sozialismus in der Linkspartei, Dominic Heilig, gegenüber der in Berlin erscheinenden Tageszeitung »neues deutschland« (Online-Ausgabe). Heilig plädiert für eine rot-rot-grüne Kandidatensuche. »Die parlamentarische Mitte-Links-Mehrheit muss jeden Versuch der parteipolitischen Instrumentalisierung unterlassen und stattdessen den Schulterschluss mit der gesellschaftlichen Linken suchen«, so das Vorstandsmitglied. In das Bündnis sollten »unbedingt auch Piraten und der Südschleswigsche Wählerverband« einbezogen werden.

Mit Blick auf die auch in der Linkspartei weiter umstrittene Option Rot-Rot-Grün sagte er dem Blatt, »vielleicht geschehen ja noch Wunder und Mitte-Links sucht zunächst das gemeinsame Gespräch über Inhalte und Personen«. Dies sei sinnvoller, als »weiter bunt Namen« in die Runde zu werfen, »die kaum konsensfähig erscheinen«. Heilig plädierte zudem dafür, »dass die Basismitglieder der drei Parteien, plus die der Piraten und des SSW, gemeinsam mit der gesellschaftlichen Linken eine Urwahl zur Bestimmung einer gemeinsamen Kandidatin bzw. eines Kandidaten anstrengen sollten«.

Quelle: neues deutschland (ots)

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