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Scheuer plant internationales Bündnis zur Zukunft der Mobilität

Archivmeldung vom 18.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 18.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Andreas Scheuer Bild:International Transport Forum, on Flickr CC BY-SA 2.0
Andreas Scheuer Bild:International Transport Forum, on Flickr CC BY-SA 2.0

Im Kampf gegen Staus und Luftverschmutzung will Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) sowohl deutsche wie auch ausländische Autokonzerne und IT-Unternehmen stärker in die Pflicht nehmen. Wie das Nachrichtenmagazin Focus meldet, will Scheuer dazu noch vor der Sommerpause eine "Plattform Zukunft der Mobilität" ins Leben rufen.

"Dazu lade ich nicht nur deutsche Hersteller und Zulieferer ein, sondern auch Google, Tesla und Toyota", sagte der Verkehrsminister gegenüber Focus. Die Digitalisierung sei die "größte Mobilitätsrevolution seit Erfindung des Automobils". Es gehe um neue Konzepte für individuelle Mobilität "mit weniger Staus, weniger Unfällen, mehr sauberer Luft und mehr Effizienz". Im Koalitionsvertrag haben Union und SPD vereinbart, die bisher bestehende "Nationale Plattform Elektromobilität" zu einer Mobilitätsplattform auszubauen. Ziel sei, die Industrie dabei zu unterstützen, "die gesamte Wertschöpfungskette der E-Mobilität in Deutschland und Europa vorzuhalten".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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