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Dobrindt ruft Air-Berlin-Piloten zu Rückkehr an Arbeitsplatz auf

Archivmeldung vom 13.09.2017

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 13.09.2017 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Andre Ott
Alexander Dobrindt Bild: International Transport Forum, on Flickr CC BY-SA 2.0
Alexander Dobrindt Bild: International Transport Forum, on Flickr CC BY-SA 2.0

Angesichts der massenhaften Krankmeldungen bei Air Berlin hat Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) eine Rückkehr der Piloten an den Arbeitsplatz gefordert. "Die Insolvenz von Air Berlin ist eine große Belastung für alle Mitarbeiter, vor allem auch wegen der Unsicherheiten bezüglich der Entwicklung der Arbeitsplätze", sagte Dobrindt der "Bild".

"Aber gerade deswegen ist es wichtig den Flugbetrieb jetzt bestmöglich aufrecht zu erhalten und nicht die Kunden in Mitleidenschaft zu ziehen." Bundeswirtschaftsministerin Brigitte Zypries (SPD) forderte in der "Bild" den Zusammenhalt von Belegschaft und Unternehmen. "Ich wünsche mir, dass alle Beteiligten an den Gesprächen um die Zukunft von Air Berlin die Nerven behalten und versuchen, das Beste für die Beschäftigten zu erreichen", sagte Zypries.

Am Dienstag hatten sich etwa 200 der insgesamt 1.500 Air-Berlin-Piloten krank gemeldet, mehr als 100 Flüge fielen aus. Die Airline bezeichnete dies als "existenzbedrohend". "Der heutige Tag kostet uns mehrere Millionen Euro", sagte Air-Berlin-Chef Thomas Winkelmann am Dienstag.

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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