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Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht kritisiert einseitige Auswahl von Experten in Corona-Fragen -"Von Kanzlerin handverlesen"

Archivmeldung vom 22.01.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 22.01.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch André Ott
Sahra Wagenknecht (2019)
Sahra Wagenknecht (2019)

Foto: © Raimond Spekking / CC BY-SA 4.0 (via Wikimedia Commons)
Lizenz: CC BY-SA 4.0
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht kritisiert die Auswahl der medizinischen Experten, die Bund und Länder vor den jüngsten Beschlüssen in der Corona-Krise beraten haben, als zu einseitig. "Die Experten waren handverlesen von der Kanzlerin. Damit war von vornherein klar, dass sie die Regierungslinie unterstützen und einen härteren Lockdown fordern", sagt sie in der neuen Folge des Podcasts "Die Wochentester" des "Kölner Stadt-Anzeiger".

"Wenn ich nur bestimmte Wissenschaftler einlade, bekomme ich natürlich die Expertise, die ich haben will. Warum bezieht die Politik nicht stärker unterschiedliche Experten ein?", fragt Wagenknecht.

Zudem fordert die linke Bundestagsabgeordnete, dass das Parlament und die Oppositionsparteien bei wichtigen Beschlüssen zu Corona-Maßnahmen außen vor gelassen würden. "Fundamentale Entscheidungen, um die es in der Corona-Krise geht, müssen natürlich in Parlamenten entschieden werden. Dafür haben wir ja die Demokratie. In der Corona-Krise sehen wir, dass elementare demokratische Prozesse nicht beachtet und einfach ausgehebelt werden. Das ist leider so."

Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger (ots)


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