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Entwicklungsminister Müller offen für Plastiksteuer

Archivmeldung vom 17.05.2018

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 17.05.2018 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Plastik: Lkw mit recyclebaren Kunststoffabfällen in China
Plastik: Lkw mit recyclebaren Kunststoffabfällen in China

Foto: Paul Louis
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Bundesentwicklungsminister Gerd Müller (CSU) zeigt sich anders als Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) offen für eine Plastiksteuer.

"Wenn sich zeigt, dass auf Grundlage freiwilliger Vereinbarungen keine Lösung möglich ist, muss der Gesetzgeber reagieren. Dann müssen wir über eine Plastiksteuer als Alternative nachdenken", sagte Müller dem "Redaktionsnetzwerk Deutschland" (Donnerstagausgaben). "Oder wir senken die Mehrwertsteuer für Produkte aus Recycling-Plastik." Klar sei jedenfalls: "Wir können nicht einfach hinnehmen, dass immer mehr Mikroplastik unsere Weltmeere verschmutzt." Umweltministerin Schulze hatte sich zuvor gegen eine Plastiksteuer gestellt. "Ich bezweifle, dass ein paar murrend an der Kasse bezahlte Cent zu einem Umdenken führen. Aus Umweltsicht brauchen wir keine neue Steuer, sondern eine intelligentere Steuerung, die zu weniger Abfall und mehr Recycling führt.".

Quelle: dts Nachrichtenagentur

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