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Schwesig sieht Schule als größte Herausforderung in Pandemie

Freigeschaltet am 01.08.2020 um 16:39 durch Andre Ott
Kinder werden für die unbegründeten Ängste von Erwachsenen zwangsumerzogen (Symbolbild)
Kinder werden für die unbegründeten Ängste von Erwachsenen zwangsumerzogen (Symbolbild)

Bild: Eigenes Werk /OTT

Die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig (SPD), sieht die Schule als größte Herausforderung in der Corona-Pandemie. "Für uns ist wichtig, dass wieder der normale Schulalltag starten kann, auch in Corona-Zeiten", sagte Schwesig am Samstag der RTL/n-tv-Redaktion.

In diesem Zusammenhang appellierte die SPD-Politikerin an die Bürger, sich weiter an die Regeln zu halten. "Der Schulstart ist für alle Schüler wichtig und alle Bürgerinnen und Bürger sollten jetzt mithelfen, dass es gelingt."

Entscheidend sei, dass die Infektionszahlen außerhalb der Schule gering blieben, dann hätte man auch mit der Schule nicht so ein großes Problem. Dennoch bleibe: "Die Schule ist die größte Herausforderung in der Corona-Pandemie." Sicherheit gehe immer vor. "In dem Moment, wo ein Fall auftritt, kann es sein, dass man auch mal kurzzeitig wieder eine Schule schließt und erstmal testet." Sie habe selbst erlebt, wie wichtig es für ihren Sohn sei, auch wieder in der Schule zu sein. "Und als Ministerpräsidentin verantworte ich nur Dinge, die ich natürlich auch als Mutter guten Gewissens machen kann", so Schwesig.

Quelle: dts Nachrichtenagentur


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