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Hilse: Linzer Gaskraftwerk musste im vergangenen Jahr bereits hundertmal zur Sicherung der deutschen Stromversorgung einspringen

Freigeschaltet am 11.02.2019 um 14:43 durch Thorsten Schmitt
Rohrbrennkammern einer Gasturbine
Rohrbrennkammern einer Gasturbine

Foto: User:Stahlkocher
Lizenz: GFDL
Die Originaldatei ist hier zu finden.

Der in Bautzen direkt gewählte Bundestagsabgeordnete Karsten Hilse und umweltpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion stellt klar: "Allein ein Kraftwerk im österreichischen Linz hat bewirkt, dass nicht schon 2018 das deutsche Stromnetz kollabierte. Um riesigen Schaden von unserem Land abzuwenden, muss daher die unverantwortliche Opferung deutscher Kohlekraftwerke auf dem Altar der Klimareligion unverzüglich beendet werden."

Hilse weiter: "Von der Öffentlichkeit nahezu unbemerkt, hat ein Linzer Gaskraftwerk der österreichischen Linz AG, schon im Jahr 2018 geholfen, dass deutsche Stromnetz vor einem Kollaps zu bewahren. Dafür mussten exakt 100 mal im letzten Jahr die Gasturbinen schnell angeworfen werden. Das waren knapp 20 % mehr als im Jahr davor, berichten die lokalen Ober-Österreichischen Nachrichten in ihrer Online- Ausgabe vom 8.2.19. "Ohne unsere flexiblen Gaskraftwerke wären die Netze nicht aufrechtzuerhalten gewesen", wird der Vorstandsdirektor Wolfgang Dopf zitiert.

Mit dem beschlossenen Ausstieg aus der Kernenergie bis 2022 und dem ebenfalls vorgesehenen – nur nominal noch nicht beschlossenen- Ausstieg aus der Kohleverstromung, wird dieser Zustand notorisch werden. Das bedeutet – für alle ehrlichen Fachleute längst klar- dass flächendeckende Blackouts unmittelbar bevorstehen. Bereits im Gesetz vorgesehene „Lastabwürfe“ – also Zwangsabschaltungen großer Verbraucherkreise – werden die Situation nicht wesentlich ändern, aber vielleicht für eine gewisse Zeit kaschieren helfen.

Die AfD fordert daher den Kohleausstieg sofort wie auch die weitere Abschaltung der noch laufenden sichersten Kernkraftwerke der Welt zu stoppen.

Die AfD fordert ferner die Vorrangeinspeisung für EEG Anlagen zu beenden und dafür die Anbieter von EE Strom zur bedarfsgerechten Einspeisung zu verpflichten. Nur so kann unermesslicher Schaden, den jeder Blackout bewirken würde, von diesem Land ferngehalten werden."

Quelle: AfD Büro Karsten Hilse, MdB

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