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Zensur im Namen der Corona-Agenda: Chef der Acura-Kliniken kündigt einstweilige Verfügung an

Archivmeldung vom 20.01.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 20.01.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Sergei Elagin/Shutterstock/Reitschuster/Eigenes Werk
Bild: Sergei Elagin/Shutterstock/Reitschuster/Eigenes Werk

Facebook läuft gerade zur Zensur-Hochform auf. Erst kürzlich musste sich der Zuckerberg-Konzern entschuldigen, bei den Wiener Gesprächen die Facebook-Seite der russischen Delegation gesperrt zu haben. Nur einen Tag später folgte die Löschung eines Videos der Bundestagsrede des AfD-Politikers Martin Sichert. An diesem Dienstag schließlich rückten die Baden-Badener Acura-Kliniken ins Visier der Scharfrichter. Dies berichtet Daniel Weinmann auf dem Portal "Reitschuster.de".

Weiter berichtet Weinmann: "Der Verbund aus mehreren Rehakliniken, Akuthäusern, einem medizinischen Versorgungszentrum sowie einem Pflegeheim hatte den Mut, auf seiner Facebook-Seite dezidiert die Corona-Agenda zu kritisieren. Der Text lautete: „Zur Corona-Lage heute: Die Zahl der positiv Getesteten explodiert. Aber die „harte Währung“ Tote, Patienten auf Intensivstationen und ITS sinken bzw. bleiben konstant. Der Maßstab ist auch das Vorjahr: Dreimal mehr Tote zur gleichen Zeit 2021. In der Sache sind wir bei Corona bei einer Grippe angekommen. Unser Appell als Klinik: Nicht leichtsinnig sein, testen wir Geimpfte wie Ungeimpfte. Schützen wir unsere Risikogruppen.“

»Eine Impfpflicht lässt sich aus diesen Fakten nicht herleiten«

Weiter hieß es: „Wägen Sie individuell ab, ob Sie sich impfen lassen. Diese Abwägung wird aber immer wichtiger, denn auch die Impfung hat den Preis der relativen Unwirksamkeit selbst der 4. Impfung, einer deutlich höheren Komplikationsquote als ursprünglich kommuniziert und der – immer noch offenen – Forschungsfrage eines ungewollt negativen strukturellen Einflusses auf das Immunsystem. Eine Impfpflicht lässt sich aus diesen Fakten – vorsichtig ausgedrückt – nicht herleiten.“

Bild: Boris Reitschuster / Eigenes Werk

Facebook zeigte wenig Verständnis – und löschte den Post. Die Begründung lautet kurz und schmerzvoll: „Wir lassen keine Fehlinformationen zur Wirksamkeit von COVID-19-Impfstoffen zu.“

Mit anderen Worten: Die Facebook-Zensoren gerieren sich als Hüter der Wahrheit – lassen aber jegliche Begründung vermissen.

Ein Teil des gesperrten Artikels waren diese Fotos. Es sind Screenshots des Robert Koch-Instituts sowie Ergebnisse der Google-Eingabe „Corona Deutschland Tote“ sowie „Corona neue Fälle Deutschland“.

Bild: Boris Reitschuster / Eigenes Werk

Konsequenterweise müsste Facebook demnach auch einige Inhalte der RKI-Seite löschen.

Eine Kommentatorin auf Facebook bringt es – bislang vom milliardenschweren Social Media-Riesen unzensiert – so auf den Punkt: „Traurige Realität. Bleibt stark und klärt auf. Wir brauchen euch, denn ich möchte wieder meine Arbeit aufnehmen können ohne den Zwang der Impfung. Ich möchte wieder Hände halten, Mut zusprechen und in der Trauer begleiten. Leider wird mir das aktuell gesetzlich verboten.“

Klinik-Chef Dirk Schmitz kündigte derweil eine einstweilige Verfügung an und will gegen die Löschung klagen. Es gleicht dem Kampf von David gegen Goliath. Dass aber auch der vermeintlich kleine Herausforderer seinen übermächtigen Gegner gehörig piesacken kann, zeigt der Namensgeber von Reitschuster.de tagtäglich aufs Neue."

Quelle: Reitschuster

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