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Sterblichkeit durch Omikron 0,04 Prozent: Pandemie-Ende trotz Panikmache?

Archivmeldung vom 19.01.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 19.01.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Shutterstock (Symbolbild) /Reitschuster / Eigenes Werk
Bild: Shutterstock (Symbolbild) /Reitschuster / Eigenes Werk

Die Wahrscheinlichkeit, nach einer Infektion mit Omikron an eben dieser Infektion zu sterben, liegt nach den aktuellen Zahlen aus der täglichen Übersicht des RKI zu Omikronfällen bei 0,04 Prozent. 89 Menschen sind bisher an Omikron gestorben, 206.917 infizierten sich insgesamt. Mit dieser Zahl lassen sich weder die Impfpflicht noch die aktuellen Einschränkungs-Maßnahmen rechtfertigen. Dies berichtet der Investigative Journalist Boris Reitschuster auf "Reitschuster.de".

Weiter berichtet Reitschuster: "Mit einem fünfundzwanzigstel Prozent kann die Regierung nur noch schwer eine Impfpflicht fordern, Ungeimpfte unter Druck setzen und sie aus einem Großteil des öffentlichen Lebens ausschließen. Auch eine Verkürzung des Zeitraums, in dem man als genesen gilt, ist mit dieser Zahl nicht mehr zu begründen.

Täglich gibt das RKI eine Übersicht zu den Omikronfällen. Deren Zahl kann im Wochenbericht noch angepasst werden, wobei auch die Zahlen des Wochenberichtes nicht zuverlässig sind, wie reitschuster.de berichtete.

Folgende Tabelle zeigt die Anzahl von Omikronfällen nach Altersgruppen seit Meldewoche 46/2021 an:

Bild: Boris Reitschuster / Eigenes Werk

Diese Zahlen könnten Anlass für eine öffentliche Beruhigung der Angst sein. Das ist ein Zehntel der Grippe und ein Dreißigstel der vorhergehenden Corona-Varianten. Es ist das eingetreten, worauf die Politik seit zwei Jahren hofft. Die Sterberate ist so gering, dass keine Überlastung der Krankenhäuser mehr befürchtet werden muss. Dass die Menschen trotz der milderen Virus-Variante nicht leichtsinnig werden sollten, erklärte Karl Lauterbach oft genug. Es stellt sich jetzt allerdings die Frage, was noch so schlimm an Omikron ist, wenn kaum Menschen daran sterben und eine mögliche Erkrankung zum größten Teil sehr mild verläuft – glücklicherweise. Was spricht jetzt dagegen, dass wieder alle Menschen ins Restaurant oder Museum gehen dürfen, und was spricht jetzt noch für eine Impfpflicht?"

Quelle: Reitschuster

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