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Mobiles Schlafzimmer für gestresste Reisende

Archivmeldung vom 04.04.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.04.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Mobil: Mini-Schlafzimmer erfreut Reisende. Bild: zzzleepandgo.com.com
Mobil: Mini-Schlafzimmer erfreut Reisende. Bild: zzzleepandgo.com.com

Nächtliche Wartezeiten auf Flughäfen können künftig mit einer komfortablen Suite im Kleinformat überbrückt werden. Drei junge italienische Hochschulabgänger entwickelten ein in einer Rollkabine untergebrachtes mobiles Schlafzimmer, das über das Internetportal Zzzleepandgo reserviert und auf Wunsch im Wartebereich von Flughäfen aufgestellt werden kann. Der Service ist auch für Bahnhöfe geplant.

Der innovative Bedsharing-Service sieht für den Schlafenden zahlreiche Annehmlichkeiten vor. Dazu gehört eine umfangreiche Ausrüstung mit kostenlosem WLan-Anschluss, Fernseher, Elektrostecker, Weckdienst und einem Display mit den aktuellen Flugzeiten. "Die Idee kam uns auf dem Flughafen Berlin, als wir nach unserem Examen-Kurzurlaub infolge einer Flugverspätung eine schlaflose Nacht in der Wartehalle verbrachten", erklärt der Start-up-Mitbegründer Alberto Porzio.

Ausgestattet ist die Low Cost Lounge mit einem automatischen Betttuchwechsel und einem Belüftungssytem zur Lufterneuerung, die sich beide beim Verlassen des lärmgedämmten "Schlafzimmers" selbsttätig einschalten. Die Rechnung wird über das von Apple entwickelte Navigationssystem iBeacon bezahlt. Die erste Stunde kostet acht Euro und jede weitere Stunde sechs Euro. Neben der Online-Reservierung ist die kostengünstige Übernachtungsmöglichkeit auch über ein externes Lesegerät zugänglich.

Vielseitig einsetzbar

"Was wir langfristig wollen, ist ein schnelles und preisgünstiges Hospitality-Format", ergänzt Freund und Firmen-Mitbegründer Matteo Destantini. Zu diesem Zweck sei bereits der Bau eines zweiten Prototypen in Vorbereitung. Das System könne auch auf anderen öffentlichen Transitflächen wie Bahnhöfen oder Ausstellungen eingesetzt werden. Die Erfinder hoffen deshalb, Zzzleepandgo bereits auf der bevorstehenden Mailänder Expo 2015 anbieten zu können.

Quelle: www.pressetext.com/Harald Jung

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