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Gute Journalisten und böse Journalisten? Misst die Regierung bei Übergriffen mit zweierlei Maß?

Archivmeldung vom 27.04.2021

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.04.2021 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Boris Reitschuster / Reitschuster.de
Bild: Boris Reitschuster / Reitschuster.de

"Es waren gute, richtige und wichtige Worte, mit denen Angela Merkels Sprecher Steffen Seibert heute auf der Bundespressekonferenz seinen Auftritt begann. Allein schon, dass es seine ersten Worte waren, gab ihnen besonderes Gewicht. Gut so!" Dies berichtet der Investigative Journalist Boris Reitschuster auf "Reitschuster.de".

Reitschuster weiter: "Seibert beklagte sich über Aggressionen von Randalierern am Paul-Löbe-Haus des Bundestages gegen Journalisten des Senders „Welt“, wie die B.Z. berichtete: „Mehrere Kameraleute wurden in der Nähe des Bundestages von einer Gruppe angegriffen und an der Berichterstattung gehindert. Verletzt wurde niemand.“ Weiter hieß es in dem Bericht: „Am Montagabend fanden sich mehrere Reporter und Kamerateams am Paul-Löbe-Haus ein, um über die beschlossenen Lockerungen für Geimpfte zu berichten. Während einer Live-Schalte wurden diese plötzlich von einer größeren Personengruppe attackiert und an der Berichterstattung vor dem Paul-Löbe-Haus gehindert.“ Pöbeleien, die mit nichts zu rechtfertigen sind und nicht sein dürfen.

Dass Seibert hier ein Zeichen setzt, ist richtig und wichtig. Unten können Sie seine Erklärung im Wortlaut nachlesen.

Umso erstaunlicher ist aber, wie die gleiche Bundesregierung reagiert, wenn Journalisten von so genannten „alternativen“ Medien angegriffen werden (wobei ich gegen den Begriff bin. So wie er heute verwendet wird, halte ich mich für jemanden, der klassischen Journalismus betreibt, „alternativ“ finde ich eher die Herangehensweise vieler großen Medien). Ich wurde in der Vergangenheit mehrfach attackiert, etwa bei einer Demonstration der „Migrantifa“, von Gegendemonstranten aus dem Antifa-Milieu in Kassel, sowie vergangenen Mittwoch mehrfach von der Polizei auf einer Demonstration gegen das Infektionsschutzgesetz, wo mir unter anderem die Kamera aus der Hand geschlagen und ich umgeschmissen wurde....[weiterlesen]


Quelle: Reitschuster

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