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Hammer: Biontech warnt im Kleingedruckten vor eigenem Impfstoff

Archivmeldung vom 27.04.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 27.04.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Shutterstock (Symbolbild) /Reitschuster / Eigenes Werk
Bild: Shutterstock (Symbolbild) /Reitschuster / Eigenes Werk

„Es kann sein, dass wir nicht in der Lage sind, eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Formulierungen nachzuweisen, um eine dauerhafte behördliche Zulassung in den Vereinigten Staaten, Großbritannien, der Europäischen Union oder anderen Ländern zu erlangen, in denen der Impfstoff für den Notfalleinsatz zugelassen oder eine bedingte Marktzulassung erteilt wurde.“ Dies berichtet der Investigative Journalist Boris Reitschuster auf "Reitschuster.de".

Weiter berichtet Reitschuster: "Nein, das ist keine Verschwörungstheorie. Diese Textpassage stammt aus dem Jahresbericht von Biontech für die US-Börsenaufsicht, aus der „FORM 20-F“, vom Januar dieses Jahres. Darin müssen ausländische Wertpapieremittenten alles offenlegen – insbesondere die Risiken. Sonst drohen ihnen hohe Schadensersatzforderungen. Ich war so baff, als ich diese Zeilen im Blog von Vera Lengsfeld fand, dass ich mich sofort selbst auf Suche nach der Originalquelle machte. Mario Martin aus meinem Team fand sie dann – auf der Seite von Biotech. Sie finden sie hier, quasi im Kleingedruckten, unter „Risk Factors“ im „Part 1“, Punkt D.

Es geht sogar noch weiter: Zu möglichen Nebenwirkungen schreibt Biontech, dass in klinischen Studien oder sogar nach Erhalt einer behördlichen Zulassung schwerwiegende unerwünschte Ereignisse auftreten könnten. Außerdem führt das Unternehmen als „Risiko“ auf: „Die Dauerhaftigkeit der durch unseren COVID-19-Impfstoff erzeugten Immunantwort, die in klinischen Studien noch nicht nachgewiesen wurde“. Biontechs Fazit: „Die nachträgliche Entdeckung zuvor unerkannter Probleme könnte den kommerziellen Verkauf des Produkts negativ beeinflussen, zu Einschränkungen des Produkts oder dazu führen, dass das Produkt vom Markt genommen wird.“

Auch im Jahresbericht von Moderna, dem Hersteller eines weiteren mRNA-Impfstoffes, ist ähnlich Brisantes zu finden (siehe hier). Ist es nur ein Zufall, dass sowohl Modernas Finanzvorstand David Meline als auch Frank D’Amelio, Finanzvorstand von Biontech-Partner Pfizer, zurückgetreten sind?

Vera Lengsfeld kommentiert die Risiko-Warnung im Biontech-Jahresbericht wie folgt: „Nachdem weltweit Hunderte Millionen Menschen mit einem Stoff geimpft wurden, der nur eine Notfallzulassung hatte (wie alle anderen Coronavakzine auch), stellt sich heraus, dass diese „Impflinge“ einem globalen Feldversuch mit ungewissem Ausgang unterworfen wurden. Diese Impfung wurde politisch verordnet, mit globaler Propaganda, psychischem Druck und teilweise Zwangsmaßnahmen durchgepeitscht.“

Wollte man nun Advocatus Diaboli spielen, könnte man entgegnen, dass in einem Jahresbericht für die US-Börsenaufsicht eben auch die unwahrscheinlichsten Risiken aufgeführt werden müssten. Aber wenn es um die Gesundheit von Millionen, ja Milliarden von Menschen geht – wie kann man dann selbst geringfügige Risiken hinnehmen? Hätte man diese nicht vor der Anwendung ganz sicher ausschließen müssen? Man könnte entgegnen, bei jedem Medikament gebe es Nebenwirkungen, auf die im Beipackzettel hingewiesen wird. Stimmt. Aber würde der Hersteller, wie jetzt Biontech, verschweigen, dass er möglicherweise „nicht in der Pflicht“ ist, „eine ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit unseres COVID-19-Impfstoffs und/oder variantenspezifischer Formulierungen nachzuweisen“ – hätten Sie dann Vertrauen in das Medikament? Hier geht es nicht mehr um einen normalen „Beipackzettel“  – Biontech warnt faktisch vor dem eigenen Impfstoff.

Aber weiter mit dem Advocatus Diaboli. Man könnte nun mit einer Risikoabwägung entgegnen – dass trotz allem die Impfung das geringere Risiko sei. Aber auch dafür habe ich ein Gegenargument: Dann hätte man die Unsicherheit bzw. das Restrisiko offen ansprechen müssen. Die Menschen informieren. Unsere Verantwortlichen in Politik und Behörden wie dem RKI taten aber genau das Gegenteil. Gebetsmühlenartig beteuerten sie wie Marktschreier: „Die Impfung ist sicher.“ Ohne diesen Schwindel wäre wohl kaum eine hohe Impfquote zu erreichen gewesen. Denn Hand aufs Herz: Wollten Sie einen Stoff gespritzt bekommen, dessen Hersteller warnt, er könne „ausreichende Wirksamkeit oder Sicherheit“ nicht garantieren?

Lengsfeld schreibt dazu: „Nach und nach musste eingeräumt werden, dass die Impfung keinen Schutz vor Ansteckung, Weiterverbreitung und schweren Krankheitsverläufen bietet. Auch die ungewöhnlich hohe Anzahl von Impfnebenwirkungen wurde bald von verantwortungsvollen Ärzten benannt, der Öffentlichkeit von Politik und Medien aber verschwiegen. Jetzt sind eben diese Nebenwirkungen der Grund hinter dem Biontech-Eingeständnis. Der Beschluss der Politiker, die Corona-Pandemie nach dem Vorbild von China mit politischen Mitteln zu bekämpfen, hat Millionen Menschen Leid und Tod gebracht.“

Auch mit Gesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) geht die frühere CDU-Bundestagsabgeordnete hart ins Gericht: „Das ist kein bloßes Versagen sondern bewusste Ignoranz der Verantwortlichen, die sich offenbar in der Rolle der absoluten Gesellschaftslenker, man kann sie auch Herrscher nennen, zu sehr gefielen. Es ist hohe Zeit, diese Haltung der Politik zu untersuchen und die Konsequenzen zu ziehen, damit sich so etwas nicht wiederholt. In Deutschland gibt es immer noch Politiker wie Lauterbach, die nach wie vor einen Impfzwang fordern, unbeachtet dessen, was über die mangelnde Wirksamkeit und die verheerenden Impfnebenwirkungen inzwischen bekannt ist.“

Das Fazit von Lengsfeld: „Die Corona-Politik hat sich als gefährlicher erwiesen als das Virus. Sie ist die eigentliche Krankheit, die bekämpft werden muss!“

Quelle: Reitschuster


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