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Impfschaden Narkolepsie bei Lauterbach?

Freigeschaltet am 01.08.2022 um 06:51 durch Sanjo Babić
Bild: SS Video: "Karl Lauterbach wird während des Interviews ohnmächtig - Was ist da los ?" (https://youtu.be/bg-aGxNNT4g) / Eigenes Werk
Bild: SS Video: "Karl Lauterbach wird während des Interviews ohnmächtig - Was ist da los ?" (https://youtu.be/bg-aGxNNT4g) / Eigenes Werk

Es ist wieder passiert. Diesmal beim Sender tagesschau24: Karl Lauterbach versucht angestrengt und mit starrem Blick, sich auf die Frage der Moderatorin zur Frauengesundheit zu konzentrieren. Doch plötzlich geht es nicht mehr. Der Kopf kippt für drei lange Sekunden nach vorne, während die Moderatorin einfach weiterspricht, als ob nichts sei. Dann reißt Lauterbach den Kopf wieder nach oben und hört angestrengt starrend weiter der Frage zu. Dies berichtet der Investigative Journalist Boris Reitschuster auf "Reitschuster.de".

Weiter berichtet Reitschuster: "Es ist nicht Lauterbachs erster Schlafanfall in aller Öffentlichkeit. Am bekanntesten dürfte sein Auftritt vor der Bundespressekonferenz am 22. Dezember 2021 sein, wo der Bundesgesundheitsminister gleich mehrmals gegen den Schlaf ankämpfen musste. Das Symptom ist dabei jedes Mal gleich: Der Blick wird starr, der Kopf sinkt für einige Sekunden nach vorne, nach kurzer Zeit rafft sich Lauterbach wieder auf, als ob nichts gewesen sei.

Lauterbach gibt Schlafstörungen zu – Hitchcock ging es ähnlich

Bereits im Juli gab Lauterbach gegenüber dem „Spiegel“ zu, dass er unter Schlafstörungen leide. Das liege daran, dass er jede Nacht Studien zur Pandemie-Lage lese, erklärte er damals. Möglicherweise gibt es jedoch eine andere Ursache. Lauterbach leidet nämlich an demselben Phänomen wie Napoleon und Alfred Hitchcock.

Der französische Feldherr nickte sogar bei wichtigen Lagebesprechungen plötzlich ein, während dem britischen Regisseur dasselbe in seinem Regiestuhl passierte. „Bei einem öffentlichen Essen sank sein schwerer Kopf zum Erstaunen der Gäste in den Suppenteller“, weiß das Nachrichtenmagazin „Spiegel“ zu berichten. Und Napoleon „verharrte quälend lang in merkwürdiger Starre, in der er nichts um sich herum mehr wahrzunehmen schien.“ Die wahrscheinlichste Diagnose bei beiden: Narkolepsie.

Impfschaden bei Deutschlands eifrigstem Impfwerber?

Bei Narkolepsie-Patienten ist der Teil des menschlichen Gehirns, der den Schlaf-Wach-Rhythmus steuert, dauerhaft gestört. Sie leiden an einem Mangel des Schlafhormons Hypocretin, das im Hypothalamus produziert wird. Die Folge sind Schlummerattacken am helllichten Tag. Hinzu kommt häufig eine sogenannte Kataplexie: Bestimmte Muskeln versagen plötzlich, auch bei klarem Bewusstsein. Die Patienten sacken zusammen.

Die Symptome deuten zwar darauf hin, aber ob Lauterbach auch tatsächlich an Narkolepsie erkrankt ist, kann nur sein Arzt beantworten. Der Gesundheitszustand des Bundesgesundheitsministers ist freilich zuallererst dessen Privatangelegenheit. Besondere Brisanz kommt jedoch dem Umstand hinzu, dass Narkolepsie ein anerkannter Impfschaden ist und Lauterbach als Deutschlands eifrigster Impfwerber gilt.

Pandemrix löste Narkolepsie bei Til Schweigers Tochter aus

So löste der 2009 gegen die Schweinegrippe verimpfte Stoff „Pandemrix“ bei einigen Impflingen eine Autoimmunerkrankung aus, die sich gegen die Hypocretin-Rezeptoren im Schlaf-Wach-Zentrum des Gehirns richtete. Die Folge: Narkolepsie – obwohl Lauterbach 2009 zu Pandemrix und einem anderen Schweinegrippe-Impfstoff versichert hatte: „Beide Impfstoffe wirken, beide Impfstoffe sind sicher und beide haben keine gravierenden Nebenwirkungen.“ (Beleg: https://www.tagesschau.de/inland/schweinegrippe580.html) Natürlich kann Narkolepsie auch durch andere Ursachen ausgelöst werden, zum Beispiel durch eine Grippeerkrankung mit Influenza.

Dass für Lauterbach als Liebling der Impfindustrie Narkolepsie „keine gravierende Nebenwirkung“ darstellt, gilt nicht für Til Schweiger. Dessen Tochter erkrankte 2009 nach der Impfung mit Pandemrix an der Schlafkrankheit: „Ich habe damals meine Kinder schützen wollen, mit dem Ergebnis, dass ich eine meiner Töchter geschädigt habe. Das verzeihe ich mir eigentlich gar nicht.“

Das Robert-Koch-Institut berichtet in seinem „Impfbuch für alle“: „Insgesamt waren gegen dieses Grippevirus fünf Impfstoffe zugelassen worden. Bei einem davon, Pandemrix, traten später Fälle von Narkolepsie auf – nämlich bei je einem von 181.000 geimpften Erwachsenen sowie bei je einem von 18.400 geimpften Kindern. Die Betroffenen leiden unter unkontrollierbaren Einschlafanfällen und häufigen Stürzen.“ Zu einem Sturz des Ministers Lauterbach ist es freilich bislang noch nicht gekommen.

Video zum Thema: Langweilig auf der Bundespressekonferenz ohne Reitschuster? Nickt Lauterbach ein? Vom 22.12.21:

Quelle: Reitschuster

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