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Gesichtsmasken: Infektionsschutz oder Gesundheitsrisiko? Beweislage für erhebliches Gefahrenpotenzial ist erdrückend

Archivmeldung vom 25.05.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 25.05.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Shutterstock (Symbolbild) /Reitschuster / Eigenes Werk
Bild: Shutterstock (Symbolbild) /Reitschuster / Eigenes Werk

„Die Maske ist ein Instrument der Freiheit“, kürte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder im Oktober 2020 die Mund-Nasen-Bedeckung zur Patentlösung gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Eineinhalb Jahre später ist die Maskenpflicht trotz hoher Inzidenzen vielerorts gefallen. Selbst Kreuzfahrtgäste der Reederei TUI Cruises können ab Ende Mai die Corona-Masken an Bord der „Mein Schiff“-Flotte ablegen. Dies berichtet der Investigative Journalist Boris Reitschuster auf "Reitschuster.de".

Weiter berichtet Reitschuster: "Geblieben ist sie im öffentlichen Nah- und Fernverkehr sowie auf Flügen, die in Deutschland starten oder landen. Doch spätestens im kommenden Herbst dürfte die Diskussion um eine umfassende Maskenpflicht im Zuge der dann saisonüblich zu erwartenden steigenden Infektionszahlen erneut aufflammen.

Grund genug, die zwanglose Zeit zu genießen und die als „Mund-Nasen-Schutz“ verbrämten Gesichtsbedeckungen kritisch zu würdigen.

Wie eine Vielzahl von Studien und Analysen zeigt, hatten Masken keinen Einfluss auf die Infektionsrate. Eine Langzeitanalyse (Datenreihe vom 12. Juli 2020 bis 1. August 2021, Quelle: WHO) zeigt, dass die Infektionen in erster Linie durch saisonale und endemische Faktoren verursacht wurden, während Maskenpflicht und Lockdowns keine erkennbaren Auswirkungen hatten.

Bild: Boris Reitschuster / Eigenes Werk

Gegen eine Maskenpflicht sprechen zudem die gesundheitlichen Risiken. Zahlreiche Studien weisen etwa auf die Gefahr von Mikrofasern hin, die sich aus dem Material der Maske lösen und in der Lunge ablagern können. Eine Untersuchung des Hamburger Umweltinstituts ergab bereits im Februar vergangenen Jahres, dass bis zu 2000 Partikel pro Tag aus einer Maske in die Lunge wandern und sich dort festsetzen.

Die Politik schaut lieber weg

Die Politik versteckt sich derweil hinter einer Vogel-Strauß-Politik und schiebt jegliche Verantwortung von sich. Die „BZ“ wollte von der grünen Berliner Gesundheitssenatorin Ulrike Gote wissen, welche Erkenntnisse ihr darüber bekannt sind, dass Mikrofasern aus dem Material von Masken in die Lunge gelangen. Die nichtssagende Antwort: „Der Senatsgesundheitsverwaltung liegen dazu keine Informationen vor.“ Gote empfiehlt die Maske dennoch dringend.

Mikropartikel stellen nur eines von vielen Gefahrenpotenzialen dar. So zeigen die Ergebnisse einer Ende Juni vergangenen Jahres in der international pädiatrischen Fachzeitschrift „JAMA Pediatrics“ veröffentlichten Studie mit dem Titel „Experimental Assessment of Carbon Dioxide Content in Inhaled Air With or Without Face Masks in Healthy Children- A Randomized Clinical Trial“, dass sich schon nach wenigen Minuten des Maskentragens der Kohlendioxidgehalt der Einatemluft um durchschnittlich das Sechsfache dessen erhöht, was das Umweltbundesamt als gesundheitsgefährdend einstuft.

Eine ganze Reihe von „Faktencheckern“ beeilte sich, die Studie zu diskreditieren. Es sei keine überprüfte Studie, monierte etwa „tagesschau.de“. Tatsächlich wurde die Studie nach Prüfung durch drei unabhängige Gutachter und einen Herausgeber publiziert.

Es gibt eine ganze Reihe weiterer Untersuchungen, die das Schadenspotenzial der Masken aufzeigen. Dazu zählt eine im April 2021 im „International Journal of Environmental Research and Public Health“ veröffentlichte Meta-Studie, die sich auf 44 Publikationen bezieht. Elf wissenschaftliche Arbeiten davon beschäftigten sich mit der Frage, ob es zu einem Kohlendioxid-Anstieg beim Tragen einer Maske kommen kann. Neun Studien bestätigten dies.

CO₂-Rückatmung bewirkt Kohlendioxid-Anstieg im Blut

Ein ähnliches Ergebnis zeigte sich mit Blick auf den Abfall der Sauerstoffsättigung und die Beeinträchtigung der Atmung in sechs der neun zu diesem Thema passenden relevanten Arbeiten. Sauerstoffentzug im Zuge der Nutzung von FFP2-Masken wurde in acht der elf relevanten Studien nachgewiesen.

Untersuchungen des Universitätsklinikums Leipzig wiederum zeigten, dass Gesichtsmasken die Belastbarkeit und Leistungsfähigkeit gesunder Erwachsener deutlich verringern. Selbst die WHO warnte bereits im Dezember 2020 vor verschiedenen „Nebenwirkungen“ wie Atembeschwerden und Hautausschlägen. Schon im Jahr 2004 – und somit gänzlich unabhängig von der Corona-Diskussion – belegte eine Dissertation, dass es unter der Maske zu einer CO₂-Akkumulation und infolgedessen zu einer CO₂-Rückatmung und einem daraus resultierenden Kohlendioxid-Anstieg im Blut kommt.

Fazit: Die Gesundheitsbehörden und die Politik sollten nicht suggerieren, dass Gesichtsmasken die Infektionsrate oder das Infektionsrisiko verringern. Die wissenschaftlich nachgewiesenen Gefahren sprechen vielmehr dafür, die Maskenpflicht ausnahmslos abzuschaffen. Gleichwohl halten die Maßnahmen-Verfechter an der Maske fest – und fragen nicht danach, ob und wie stark sie unserer Gesundheit schadet."

Quelle: Reitschuster

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