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Melden von Impfnebenwirkungen lohnt sich nicht: "In meiner Familie sind zwei Menschen innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung an Schlaganfall gestorben"

Archivmeldung vom 15.01.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.01.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Shutterstock/ Reitschuster / Eigenes Werk
Bild: Shutterstock/ Reitschuster / Eigenes Werk

Hubertus Voigt ist ein deutscher Arzt mit jahrzehntelanger Erfahrung in der Praxis, unter anderem als Chefarzt. Er schreibt regelmäßig für meine Seite. Ich habe ihm die exklusive INSA-Umfrage vorgelegt, der zufolge 15 Prozent der Geimpften starke Nebenwirkungen haben. Dies berichtet der Investigative Journalist Boris Reitschuster auf "Reitschuster.de"

Weiter berichtet Reitschuster: "Hier sein Kommentar: Diese Zahlen erstaunen mich überhaupt nicht. Wir Ärzte wissen doch schon seit Beginn der Impfkampagne, dass Nebenwirkungen viel zu selten gemeldet werden. Warum? Dies hat mehrere Gründe:

  1. Die Ärzte bekommen kein Geld für das Melden von Impfkomplikationen. Der Meldevorgang dauert circa 20 Minuten, ohne dass der Arzt „etwas davon hat“. Er wird also nicht bezahlt. Weder der Krankenhausarzt, noch der Hausarzt. Nur lästige Bürokratie. (Für eine Impfung, die circa vier Minuten dauert, erhält der Arzt 30 Euro. Also lieber fünf  Menschen impfen für 150 Euro in der gleichen Zeit, als für null Euro eine mögliche Komplikation zu melden.
  2. Ein Großteil der Impfungen erfolgt in den Impfzentren. Da treffen sich plötzlich die Menschen, die sich nie vorher gesehen haben: Der Impfling, der Impfende und der Assistent des Impfenden. Die Impfung soll nicht mehr als vier Minuten dauern, inklusive Aufklärung und umfangreicher Dokumentation. Nach der Impfung sehen sich die drei auch nie wieder. Weiß der Hausarzt, dass der Mensch mit diesen oder jenen Beschwerden geimpft worden ist? Oder der Notarzt? Er fragt auch nicht danach, weil dann ja vielleicht eine „innere Pflicht“ zum Melden aufwachen könnte. Bei den Impfungen im Bus, der Kirche oder Sporthalle ist es noch viel schlimmer. Eine ausreichende Anamnese, also Aufnahme der Krankengeschichte, erfolgt dabei nicht. Darum geht es auch nicht. Hauptsache, die Nadel wird im Deltamuskel versenkt und der Nenner der Impfkampagne ist um eine Zahl gestiegen. Nur darum geht es.
  3. In meiner Familie sind zwei Menschen innerhalb von 14 Tagen nach der Impfung an einem Schlaganfall gestorben. Ohne Vorboten. Beide Fälle wurden nicht gemeldet. Die behandelnden Krankenhausärzte sagten jeweils: „Es ist hoch unwahrscheinlich, dass dies mit der Impfung zusammenhängt“. Daher wurden sie nicht gemeldet. Damit wird auch verhindert, dass Schlaganfälle (oftmals verursacht durch verschleppte Thromben) überhaupt anerkannt werden.
  4. Beispiel Gürtelrose. Ich persönlich weiß jetzt von so vielen Fällen von Gürtelrose, die nach der Impfung aufgetreten sind. Das ist nicht neu und bei vielen anderen Impfungen auch bereits berichtet worden. Bei dieser Impfung wird ein kausaler Zusammenhang aber konsequent ausgeschlossen. Warum? Ist mir nicht bekannt. Zudem sind mir einige Fälle von schwerwiegenden Thrombosen im Freundeskreis nach der Impfung bekannt. Ein Zusammenhang? Wird von den Ärzten per se kategorisch ausgeschlossen. Gemeldet wurde nichts. War immer „schicksalhaft“.

Höchstens: Wenn wir viele einzelne Komplikationen, die nach dieser Impfung auftreten, die einzeln vielleicht „selten“ sind, melden, so wird die Gesamtheit der Komplikationen dann „häufig“. Und dies möchte die Politik verhindern. Das PEI (Paul-Ehrlich-Institut) ist dabei leider ein „Handlanger“ der Politik. Und alle verstecken sich bis heute hinter dem PEI, dass die Zahlen einen Zusammenhang mit der Impfung nicht wahrscheinlich machen.

Leider habe ich folgende Fragen noch nie gehört: Wir wissen, dass die Gesundheitsämter überlastet sind und teilweise die Nachverfolgung von positiv Getesteten gestoppt haben. Wie sieht es mit der systematischen Eingabe und Auswertung der Impfkomplikationen aus? Hat das PEI bisher alle Eingaben auch digital erfasst und ausgewertet? Gibt es hier auch einen Rückstau in Eingabe und/oder Auswertung? Wenn ja, in welcher Höhe? War eigentlich schon mal ein Mitarbeiter des PEI bei der BPK?

Wir müssen uns, und dies machen mir diese Zahlen deutlich, verabschieden von einer Gutgläubigkeit in die Zahlen, die uns von der Regierung und den amtlichen Stellen mitgeteilt werden.

Anmerkungen von Boris Reitschuster:

Diese exklusive INSA-Umfrage leistet, was Regierung, RKI und große Medien längst hätten tun müssen. Sie ist einzig und allein durch Ihre Unterstützung, liebe Leserinnen und Leser, möglich. Machen Sie mit, helfen Sie, dass auch weiter solche Umfragen möglich sind! Gegen die Meinungs-Monokultur und das betreute Informieren in den großen Medien. Und um wichtige Daten zu ermitteln, die uns die Regierung vorenthält! Direkt hier  via Paypal  oder Überweisung (DE70 6003 0100 0012 5710 24,). Verwendungszweck: Meinung ohne Framing.

Ich bin weder Mediziner noch Impf-Fachmann. Ich kann Ihnen deshalb keine „Wahrheiten“ bieten, was die Impfung angeht. Ich finde jedoch, dass in den großen Medien kaum kritische Stimmen zu Wort kommen. Weil man aber immer beide Seiten und verschiedene Meinungen anhören muss, halte ich es für wichtig, auch die Aspekte aufzuführen, die andere Medien Ihnen vorenthalten wollen. Im Gegensatz zu diesen fordere ich sie ausdrücklich auf, sich auch in den Quellen zu informieren, die ganz andere Standpunkte verbreiten (und sie dazu auffordern, Seiten wie meine nicht zu lesen). Mündige Bürger brauchen kein betreutes Informieren, sondern umfassende Information und unterschiedliche Sichtweisen ohne Zensur und „Filtern“.)"

Quelle: Reitschuster

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