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Umfrage zeigt wie häufig starke Impfnebenwirkungen wirklich sind: 15 Prozent betroffen – nur 40 Prozent ohne Nebenwirkungen

Archivmeldung vom 15.01.2022

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 15.01.2022 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt.

Freigeschaltet durch Sanjo Babić
Bild: Shutterstock/ Reitschuster / Eigenes Werk
Bild: Shutterstock/ Reitschuster / Eigenes Werk

„Inzwischen sind allerdings fast vier Milliarden Menschen auf der ganzen Welt geimpft. Ohne größere Nebenwirkungen“ – das sagte Olaf Scholz in seiner Neujahrsrede. Obwohl natürlich schwere Nebenwirkungen bekannt sind – und es sehr subjektiv ist, ob man deren Zahl als „hoch“ oder „gering“ einschätzt. Dies berichtet der Investigative Journalist Boris Reitschuster auf "Reitschuster.de".

Weiter berichtet Reitschuster: "Weil viele Menschen an den offiziellen Zahlen dazu zweifeln und auch zahlreiche Ärzte mir berichten, dass im Alltagsstress viele Nebenwirkungen, die zumindest im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung stehen, gar nicht erst erfasst werden, weil es zu aufwändig ist und die Mediziner dafür auch keine Entlohnung erhalten, habe ich mich entschlossen, das zu tun, was eigentlich Aufgabe des Robert Koch-Instituts und auch der großen Medien wäre. Was diese aber offenbar vermeiden wie der Teufel das Weihwasser: Ich habe eine repräsentative Umfrage zu dem Thema bei einem renommierten Meinungsforschungsinstitut in Auftrag gegeben. INSA hat exklusiv für meine Seite 1.004 Erwachsene in Deutschland gefragt, ob sie geimpft sind und ob sie Nebenwirkungen haben. Das Ergebnis lässt das offizielle Narrativ – „kaum Impfnebenwirkungen“ – einstürzen und bestätigt genau das, was zahlreiche Mediziner aus eigener Erfahrung berichten.

Aber der Reihe nach.

Um die Daten genau erheben zu können, musste INSA zunächst folgende Frage stellen: „Sind Sie gegen das Coronavirus geimpft?“ Laut impfdashboard.de sind von den 69,4 Millionen Erwachsenen in Deutschland 57,60 Millionen geimpft. Das entspricht einer Impfquote von rund 83 Prozent. Genau zu diesem Ergebnis kommt auch die INSA-Umfrage:

Bild: Reitschuster / Eigenes Werk

60 Prozent haben demnach eine Booster-Impfung, 23 Prozent sind vollständig geimpft ohne Booster-Impfung. Weitere vier Prozent antworteten, dass sie teilweise geimpft sind. 12 Prozent geben an, nicht gegen das Coronavirus geimpft zu sein – hochgerechnet auf die Bevölkerung sind das 11,8 Millionen Menschen (in etwa genau so viele, wie bei der Bundestagswahl die SPD wählten – deren Kanzler sie als „winzige Minderheit von enthemmten Extremisten“ diffamierte.)

Interessant ist es, den Impfstatus nach Partei-Sympathien aufzuschlüsseln:

Bild: Reitschuster / Eigenes Werk

Wähler der AfD geben deutlich häufiger als die Wähler anderer Parteien an, dass sie aktuell gar keinen Impfschutz vor dem Coronavirus erhalten haben (44 Prozent). Am stärksten durchgeimpft sind die Wähler der Grünen (96 Prozent), was auch deshalb bemerkenswert ist, weil diese Partei zu den heftigsten Gegnern von Gentechnologie gehört, und ein großer Teil der neuen Impfstoffe auf eben solcher Gentechnologie beruht.

Deutlich ist auch ein Ost- West-Gefälle:

Bild: Reitschuster / Eigenes Werk

Befragte aus dem Osten Deutschlands geben häufiger als Befragte aus dem Westen Deutschlands an, dass sie aktuell keinen Impfschutz vor dem Coronavirus haben (19 zu 10 Prozent).

Bild: Reitschuster / Eigenes Werk

Und nun zu dem wichtigsten Ergebnis der Umfrage: 15 Prozent der Befragten gaben an, dass sie an starken Nebenwirkungen litten; auf die 57,60 Millionen Geimpften hochgerechnet sind das 8,64 Millionen. Auch wenn die „Schwere“ der Nebenwirkungen sicher subjektiv ist – das offizielle Narrativ, wonach es kaum schwere Nebenwirkungen gibt, ist nach dem Ergebnis dieser Umfrage zerlegt. Und die Zahl entspricht eben genau dem, was uns zahlreiche Ärzte berichten. Eine praktizierende Ärztin, der ich das Ergebnis vorlegte, bestätigte, dies decke sich genau mit den Werten aus ihrer Praxis – wobei sie eher von 20 Prozent Fällen mit schweren Nebenwirkungen ausgehe: „Meine Erfahrung ist, dass eher junge gesunde Menschen Nebenwirkungen haben, starke Kopfschmerzen, Anschwellen der Lymphknoten, Fieber. Und auch einige Thrombosen und Lungenembolien bei älteren, allerdings ist das schwer zu beweisen. Ingesamt hat die Rate an Herzinfarkten zugenommen.“

Dr. Gunter Frank, Autor von „Der Staatsvirus„, kommentiert das Umfrage-Ergebnis: „In meinen bisher 30 Jahren Arzt-Sein habe ich nur ganz vereinzelt gerötete Einstichstellen nach einer regulär zugelassenen Impfung erlebt, oder sehr selten einen mehrtägigen Fieberverlauf (etwas häufiger nach der Impfung mit dem Schweinegrippe-Impfstoff Pandemrix), oder einmal einen mit der Impfung wahrscheinlich zusammenhängenden Rheumaschub. Das war’s, nach 30 Jahren. Und jetzt das. 15 Prozent starke Nebenwirkungen nach Covidimpfung. So, wie ich es und viele meiner Kollegen seit Monaten erleben.“ (Die gesamte Einschätzung der Umfrage von Dr. Frank lesen Sie hier).

Besonders brisant ist die Zahl derjenigen, die von schweren Nebenwirkungen berichten, auch im Hinblick auf die seit Monaten dramatisch ansteigende Übersterblichkeit, die nicht durch Corona-Tote zu erklären ist.

45 Prozent der Geimpften berichten von leichten Nebenwirkungen.

Nur 40 Prozent der Geimpften, also weniger als die Hälfte, geben an, dass sie gar keine Nebenwirkungen verspürt haben.

Bild: Reitschuster / Eigenes Werk

Befragte ab 40 Jahren hatten häufiger gar keine Nebenwirkungen als jüngere Befragte mit mindestens einer Corona-Schutzimpfung.

Bild: Reitschuster / Eigenes Werk

Männliche Befragte mit mindestens einer Corona-Schutzimpfung geben deutlich häufiger als weibliche Befragte an, dass sie gar keine Nebenwirkungen verspürt haben (48 zu 33 Prozent). Weibliche Befragte berichten hingegen häufiger schwache Nebenwirkungen als männliche (51 zu 39 Prozent).

Dr. Frank schreibt: „Boris Reitschuster hat INSA beauftragt, die Impfquote und die Nebenwirkungen repräsentativ per Online-Umfrage zu ermitteln. Etwas, was schon längst von staatlicher Seite und in noch umfangreicherem Maße hätte geschehen müssen… Alle, und ganz besonders die Verantwortlichen, sollten dieses Ergebnis verdammt ernst nehmen.“

Quelle: Reitschuster

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