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2. Februar 2012 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2012

Programm des Landes schafft weniger Jobs

Die rot-rote Landesregierung muss ihre Ziele für die öffentlich geförderten Beschäftigungszahlen erneut nach unten korrigieren, berichtet die "Märkische Oderzeitung" in ihrer Ausgabe am Freitag. Statt der im Koalitionsvertrag festgeschriebenen 8000 Stellen sollten später nur 6500 Jobs durch das Landesprogramm Arbeit für Brandenburg geschaffen werden. Weiter lesen …

Damals bei Oma und Opa

Das Buch "Damals bei Oma und Opa" ist laut dem herausgebenden Zeitgut Verlag eine Hommage der Enkel an ihre Großeltern. 30 Zeitzeugen erzählen von ihren Erlebnissen mit der Großmutter und dem Großvater. Die Autoren dieser Erzählungen sind zum größten Teil in den dreißiger Jahren des vorigen Jahrhunderts geboren. Ihre Erinnerungen sind von Liebe, Dankbarkeit und Hochachtung für die Großeltern erfüllt, die ein Leben führten, das von zwei Weltkriegen geprägt war. Weiter lesen …

DGB-Bundesvorstand Buntenbach: Bundesanstalt für Arbeit muss trotz Arbeitsplatzabbau effektiv bleiben

Das DGB-Bundesvorstandsmitglied Annelie Buntenbach fordert, dass der Stellenabbau bei der Bundesanstalt für Arbeit (BA) nicht zu Lasten der Qualität der Beratungs- und Vermittlungsarbeit gehen darf. "Wir haben zwar eine rückläufige Arbeitslosigkeit, aber wir haben hohe Bewegung am Arbeitsmarkt", sagte sie der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Freitagsausgabe). Weiter lesen …

Umfrage: Deutsche gegen Euro-Rettung durch China

Laut einer Umfrage im Auftrag des Fernsehsenders N24 spricht sich die deutliche Mehrheit der Deutschen gegen eine Euro-Rettung durch China aus. Laut der repräsentativen Umfrage halten es 68 Prozent der Befragten für "eher schlecht", wenn sich die Chinesen an der Euro-Rettung beteiligen, im Gegenzug aber mehr Einfluss in Europa erhalten. Nur 26 Prozent finden es "eher gut", wenn Peking in die Euro-Rettung investiert - trotz des zu erwartenden Machtzuwachses. Weiter lesen …

Zattoo und VideoWeb ermöglichen erstmals IPTV für jeden DSL-Anschluss

Der Karlsruher TV-Portal-Spezialist VideoWeb macht in Zusammenarbeit mit Zattoo einen linearen Live-TV-Service per Internet erstmalig direkt auf dem Fernseher möglich. Wer seinen HD-fähigen Fernseher mit VideoWeb TV ausstattet, kann per Klick auf den Zattoo-Button auf über 50 Live-TV-Sender zugreifen, ohne dass Zusatzgeräte oder andere Zugänge wie Satellit oder Kabel nötig sind. Weiter lesen …

Wissenschaftler entdecken möglicherweise bewohnbare Super-Erde

Wissenschaftler der Universität Göttingen und der Carnegie Institution for Science im amerikanischen Washington haben 22 Lichtjahre von der Erde entfernt einen möglicherweise bewohnbaren Planeten entdeckt. Die Super-Erde mit der Bezeichnung GJ 667Cc hat die viereinhalbfache Masse unserer Erde und umkreist auf einer Umlaufbahn von 28,15 Tagen einen Zwergstern der Klasse M. „Diese Super-Erde bietet gute Voraussetzungen für die Existenz von flüssigem Wasser und von Leben, wie es auch auf der Erde vorkommt“, erklärt einer der Leiter der Studie, Dr. Guillem Anglada-Escudé von der Universität Göttingen. Weiter lesen …

De Maizière lässt Trauma-General länger im Dienst

Der General, der sich im Verteidigungsministerium um die Belange verwundeter und traumatisierter Soldaten kümmert, soll nach dem Willen von Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) vorerst auf seinem jetzigen Dienstposten bleiben. Wie die Tageszeitung "Die Welt" (Freitagausgabe) berichtet, habe de Maizière entschieden, dass der Brigadegeneral doch nicht im April versetzt wird. Weiter lesen …

Lauterbach kritisiert "Nichtzahler-Tarif"

Der SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat den geplanten "Nichtzahler-Tarif" für säumige Beitragszahler in der privaten Krankenversicherung als völlig abwegig kritisiert. "Es kann nicht sein, dass die Versicherungspflicht durch die Hintertür wieder abgeschafft wird. Denn ein solcher Tarif würde bedeuten, dass die Leute nur noch eine Notfallversorgung erhielten", sagte Lauterbach der "Saarbrücker Zeitung" (Freitag-Ausgabe). "Das wäre eine Amerikanisierung unseres Gesundheitssystems, die wir kategorisch ablehnen". Weiter lesen …

CSI: Augmented-Reality-Brille zeigt Tatort in 3D

Für die Aufklärung von Verbrechen ist eine genaue forensische Analyse des Tatorts unumgänglich. Um die Spezialisten der Polizei bei ihren Ermittlungen zu unterstützen, haben findige Computerwissenschaftler in den Niederlanden eine neuartige Hightech-Brille entwickelt, die es den Beamten mittels Augmented Reality (AR) erlaubt, die dreidimensionale Position von Objekten zu erfassen und diese zu bearbeiten, ohne den Ort des Verbrechens durch ein persönliches Eingreifen zu "verunreinigen". Via Videostream können dabei auch gleichzeitig mehrere Ermittler einen Tatort auf Spuren untersuchen. Weiter lesen …

Datum zur Einführung des Wechselkennzeichens steht jetzt fest

Nach dem die Verordnung zur Änderung der Kfz-Zulassungsverordnung noch im Januar im Bundesgesetzblatt veröffentlicht wurde, steht der Termin zur Einführung des Wechselkennzeichens jetzt fest: Ab 1. Juli darf nach Österreich und der Schweiz auch in Deutschland umgesteckt werden, sprich Autofahrer können dann auch hierzulande mit nur einem Nummernschild wechselweise mit unterschiedlichen Fahrzeugen am Straßenverkehr teilnehmen. Weiter lesen …

Greenpeace errichtet Waldcamp zum Schutz alter Buchenwälder/

Greenpeace betreibt seit heute ein Waldcamp im unterfränkischen Spessart, um dort den Bestand der über 140 Jahre alten Buchen und Eichen zu dokumentieren. Im Spessart sind alte Buchenwälder beheimatet, die zu den Wertvollsten in Europa zählen. Als einzige Landesregierung gibt Bayern keine Auskunft über seine öffentlichen Waldflächen. Damit ist nicht erkennbar, welche Gebiete unter Schutz stehen und wo eingeschlagen wird. Bis zu 20 Greenpeace-Aktivisten werden im Spessart mit GPS-Geräten unterwegs sein und die ökologisch wertvollen, alten Buchen und Eichen erfassen. Weiter lesen …

Verarbeitendes Gewerbe kann 48 Milliarden Euro pro Jahr bei Materialkosten einsparen

Auf im Durchschnitt sieben Prozent schätzen Betriebe des Verarbeitenden Gewerbes ihr Materialeinsparpotenzial in der Produktion ein, ergab eine aktuelle Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi). Da die Materialkosten mit über 40 Prozent den größten Anteil an den Gesamtkosten im Verarbeitenden Gewerbe ausmachen, könnten hier durch Effizienzmaßnahmen pro Jahr aus Sicht der Betriebe etwa 48 Milliarden Euro eingespart werden. Weiter lesen …

Ärger um die Umweltzonen: Deutschen Städten drohen extreme Geldstrafen

Die Bundesrepublik Deutschland muss sich nach Informationen des ADAC wegen Überschreitungen der Feinstaubgrenzwerte in zahlreichen Umweltzonen auf einen Rechtsstreit mit der Europäischen Union einstellen. Sollte es zu einem Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) gegen Deutschland kommen, drohen vielen Städten empfindliche Strafzahlungen. Im Gespräch sind nach Informationen des Clubs Strafen von ca. 100 000 Euro pro Überschreitungstag. Weiter lesen …

Sicherheitslücke: Polizei in Nordrhein-Westfalen nimmt kompletten Internetauftritt vom Netz

Die nordrhein-westfälische Polizei hat seit Dienstagmorgen ihren kompletten Internetauftritt vom Netz genommen. Auch die Internetwache, hier konnten Bürger Anzeigen erstatten, das Berufsportal und das Presseportal sind abgeschaltet. Das berichtet das Bielefelder Westfalen-Blatt (Online-Ausgabe). Grund für die Abschaltung sei eine Sicherheitslücke, die beim Überprüfen des Kommunikationssystems entdeckt worden sei, sagte ein Sprecher des NRW-Innenministeriums der Zeitung. Weiter lesen …

Intelligente Farbe spürt Risse in Bauwerken auf

Eine Erfindung der Strathclyde University im schottischen Glasgow könnte zukünftig die Überprüfung von Baustrukturen erheblich vereinfachen. Aus Abfallprodukten und Nanotechnologie bestehende Farbe kann in Verbindung mit Elektroden selbst mikroskopisch kleine Risse in Oberflächen aufspüren. Damit könnten Kosten der Wartung großer Gebäude und Konstruktionen zukünftig erheblich verringert werden. Weiter lesen …

Medikamente erhöhen Risiko von Knochenbrüchen

Frauen, die eine bestimmte Art von Medikamenten gegen Magengeschwüre einnehmen, haben später ein leicht erhöhtes Risiko einer Hüftfraktur. Betroffen sind laut einer Studie unter der Leitung des Massachusetts General Hospital http://massgeneral.org vor allem Raucherinnen. Die im British Medical Journal veröffentlichten Forschungsergebnisse weisen einen Zusammenhang zwischen der langfristigen Einnahme von sogenannten Protonenpumpeninhibitoren und Knochenbrüchen bei Rauchern nach. Weiter lesen …

Großaktionen gegen Uranindustrie

Auf einer gemeinsamen Pressekonferenz am Mittwoch in Münster haben Umweltverbände und Anti-Atomkraft-Initiativen für die kommenden Wochen zwei Großaktionen gegen die international relevante Uranindustrie in Deutschland angekündigt. Ganz besonders im Visier sind dabei die Urananreicherungsanlage Gronau und die Brennelementefertigung in Lingen sowie die zahllosen Urantransporte von und zu den beiden Atomanlagen. Weiter lesen …

Alexandra Neldel: "Es war der pure Horror für mich!"

Nach dem Quotenerfolg der "Wanderhure" schlüpft Alexandra Neldel in "Die Rache der Wanderhure" (28. Februar, 20.15 Uhr, SAT.1) erneut in die Rolle der Ex-Tuchhändlerin Marie Schärer. "Ob das die Rolle meines Lebens ist, kann ich noch nicht sagen, aber eine wichtige ist es definitiv", sagt die Schauspielerin im Gespräch mit TV Movie aus der Bauer Media Group. Zumal ein dritter Teil bereits beschlossen ist. Dennoch kommt bei Neldel keine Langeweile auf: "Marie wandelt sich so sehr, dass die Rolle immer wieder anders und neu ist." Weiter lesen …

Jeder siebte Deutsche reist mit Kuscheltier - laut repräsentativer lastminute.de-Umfrage

Teddybär, Schlafschaf, Knuddelhund: Jeder siebte deutsche Erwachsene hat auf Reisen ein Kuscheltier dabei. Und zwar nicht für die Kinder, sondern für sich selbst! Das ergab eine neue repräsentative Umfrage von lastminute.de, der Last Minute Reise-Website. Unter Frauen ist es fast jede fünfte und unter Männern mehr als jeder zehnte (19 und 11 Prozent). Weiter lesen …

NABU: Was die plötzliche Eiseskälte für unsere Tierwelt und Pflanzen bedeutet

Plötzlich gleicht Deutschland einem riesigen Gefrierschrank. Nicht nur wir Menschen müssen uns mit dem frostigen Temperatursturz arrangieren, auch unsere Tier- undPflanzenwelt muss mit den tiefen Minustemperaturen zurechtkommen. So fliegen Kraniche, die bei den so lange so milden Temperaturen hier geblieben sind, nun doch noch nach Süden. Und die ersten Weißstörche, die schon zurückgekehrt sind, erleben eine unangenehme Überraschung. Doch nicht die Kälte an sich ist das Problem, sondern der damit verbundene Futtermangel. Denn auch wenn kein Schnee liegt, finden sie durch die Kälte beispielsweise weniger Mäuse. Flugfähige Störche brauchen aber dennoch nicht gefüttert werden, da diese in kurzer Zeit wieder in milde Regionen Südwesteuropas ausweichen können. Weiter lesen …

Misteltherapie: Bewährte Hilfe wird verweigert

In der adjuvanten, unterstützenden Therapie nach einer Krebserkrankung darf die Misteltherapie nicht mehr auf Kassenrezept verschrieben werden. Das hat Mitte Dezember 2011 der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) entschieden und die Arzneimittelrichtlinie geändert. Der G-BA legt unter anderem fest, welche Leistungen der medizinischen Versorgung von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)übernommen werden. Weiter lesen …

"Husten Sie zärtlich!"

Husten ist ein Reflex - aber einer, den man zu kontrollieren lernen sollte. "Husten Sie zärtlich", empfiehlt der Lungenspezialist Dr. Michael Barczok aus Ulm in der "Apotheken Umschau". "Wenn man einfach drauflos hustet, fallen die Bronchien komplett zusammen und ihre Schleimhaut prallt aufeinander." Dabei komme es immer wieder zu kleinen Verletzungen der Bronchialschleimhaut, die neuen Husten provozieren. Weiter lesen …

Güterverkehr 2011: Transportaufkommen steigt um 6,5 %

Der Güterverkehr in Deutschland ist im Jahr 2011 deutlich gewachsen: Nach vorläufigen Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) stieg das Transportaufkommen im Jahr 2011 voraussichtlich um 6,5 % gegenüber dem Vorjahr auf 4,3 Milliarden Tonnen. Dies ist die höchste Steigerung gegenüber einem Vorjahr seit dem Jahr 1994 (damals + 7,5 % gegenüber 1993). Zum Wachstum trugen der Straßen- und Eisenbahnverkehr sowie die Seeschifffahrt und der Luftverkehr bei; dagegen verbuchten die Binnenschifffahrt und der Transport von Rohöl in Rohrleitungen Verluste. Weiter lesen …

Ischinger fordert Abzug taktischer Atomwaffen

Unmittelbar vor Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz hat sich deren Vorsitzender Wolfgang Ischinger für einen Abzug der strategischen Atomwaffen aus Deutschland ausgesprochen. "Wenn es keine militärische Begründung mehr für taktische Nuklearsprengköpfe in Europa gibt, dann kann das nur heißen: Die Waffen müssen weg", sagte Ischinger im Gespräch mit der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Weiter lesen …

EU-Kommission: Betreuungsgeld "schwächt den Arbeitsmarkt"

Die EU-Kommission hat schwere Bedenken gegen das Betreuungsgeld, das die schwarz-gelbe Koalition ab 2013 auszahlen will. "Eltern einen Anreiz zu bieten, zu Hause zu bleiben und dafür Geld zu bekommen, schwächt den Arbeitsmarkt", sagte der zuständige EU-Sozialkommissar Laszlo Andor der Tageszeitung "Die Welt". Er sei überrascht, dass die Bundesregierung Mütter zur Betreuung ihrer Kinder zu Hause ermutige. "Es gilt in Europa die klare Politik, die Beteiligung von Frauen am Arbeitsmarkt zu fördern." Weiter lesen …

Bundespräsidialamt dementiert genauere Kenntnisse zu Glaeseker-Urlauben

Dem Bundespräsidialamt liegen offenbar doch keine genaueren Details zu Urlauben des Ex-Sprechers Olaf Glaeseker beim Eventmanager Manfred Schmidt vor. Das berichtet die Tageszeitung "Die Welt". Damit widersprach eine Sprecherin des Bundespräsidialamtes dem vorherigen Bericht der Zeitung, wonach Glaeseker dem Chef des Bundespräsidialamtes Lothar Hagebölling bereits im Jahr 2010 eine sogenannte Sachverhaltsdarstellung zugeleitet haben soll. Weiter lesen …

Brasilianer kaufen Stahlwerk Thüringen bei Saalfeld

Ein Dreivierteljahr nach den ersten Verkaufsverhandlungen zwischen der spanischen Gallardo-Gruppe und dem brasilianischen Stahlkonzern Companhia Siderurgica Nacional (CSN) besiegelte am Dienstagabend die Unterschrift den Kauf des Stahlwerkes Thüringen durch die Brasilianer. Das berichtet die Ostthüringer Zeitung. Für 482,5 Millionen Euro erwirbt die hundertprozentige CSN-Tochtergesellschaft CSN Steel S.L., die ihren Sitz in Spanien hat und die Aktivitäten des Unternehmens in Europa bündelt, alle von Alfonso Gallardo S.L.U. gehaltenen Aktien an der Stahlwerk Thüringen GmbH und Gallardo Sections S.L.U.. Schulden der Spanier, die bis zuletzt ein Streitpunkt gewesen sein sollen, werden nicht übernommen. Weiter lesen …

Stasi-Unterlagenbehörde: Erste stasi-belastete Mitarbeiter der Jahn-Behörde wollen freiwillig den Job wechseln

Einige der 45 ehemaligen Stasi-Mitarbeiter in der Stasi-Unterlagen-Behörde haben mittlerweile ihre Bereitschaft signalisiert, auf freie Stellen in anderen Bundesbehörden bzw. Ministerien zu wechseln. Das berichtet die in Halle erscheinende "Mitteldeutsche Zeitung" unter Berufung auf Mitglieder des Bundestagsausschusses für Kultur und Medien. "Da gibt es Bewegung", heißt es von Abgeordneten. "Die Front bröckelt." Weiter lesen …

Tarifverhandlungen: DGB-Chef Sommer will "vernünftige" Lohnzuwächse

Der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Michael Sommer, hat sich für "vernünftige" Lohnzuwächse für die Beschäftigten in den anstehenden Tarifrunden ausgesprochen. "Die wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland ist so robust, dass die Gewerkschaften durchaus vernünftige Reallohnzuwächse für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer realisieren können", sagte Sommer der Tageszeitung "Die Welt". Weiter lesen …

Bahr: Zwangsrabatt für Pharmakonzerne gegenüber Krankenkassen soll verlängert werden

Die Pharmakonzerne sollen nach Willen von Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) weiterhin hohe Abschlagzahlungen an die Krankenkassen leisten. Der sogenannte Zwangsrabatt wird nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" verlängert. Die Entscheidung des Ministers bedeutet einen schweren Rückschlag für die forschenden Pharmaunternehmen, die insbesondere von dieser Entscheidung betroffen sind. Weiter lesen …

Bayerns Finanzminister Söder für Änderungen am Schweizer Steuerabkommen

Bayerns Finanzminister Markus Söder (CSU) hat Änderungen an der Verteilung der Einnahmen aus dem Steuerabkommens mit der Schweiz gefordert. "Das von Wolfgang Schäuble ausgearbeitete Abkommen ist gut", sagte er der "Süddeutschen Zeitung". Er fügte jedoch hinzu: "Aus bayerischer Sicht sollte der Verteilungsschlüssel modifiziert werden". Insgesamt wird mit Einnahmen von bis zu zehn Milliarden Euro gerechnet, wenn das Abkommen zustande kommt und das Kapital Steuerflüchtlinge in der Schweiz besteuert wird. Setzt Söder sich durch, erhielten die Länder davon gut sechs Milliarden. Weiter lesen …

Bundesregierung lenkt Investitionen in den Westen um

Die Investitionen des Bundes in die Infrastruktur konzentrieren sich zunehmend auf den Westen Deutschlands. Das teilte eine Sprecherin des Bundesverkehrsministeriums dem "Kölner Stadt-Anzeiger" mit. So seien bereits im Investitionsrahmenplan der Jahre 2006 bis 2010 rund 74 Prozent der Mittel in den Westen der Republik geflossen. Weiter lesen …

Facebook reicht Unterlagen für Börsengang ein

Das soziale Netzwerk Facebook hat mit der Veröffentlichung von Geschäftsunterlagen den ersten Schritt Richtung Börsengang getan. In einem Prospekt, das am Mittwoch bei der US-Börsenaufsicht eingereicht wurde, geht das Unternehmen zunächst von einem Börsenvolumen von 5 Milliarden US-Dollar aus. Experten rechnen jedoch damit, dass sich dieses noch erhöhen wird. Weiter lesen …

Polizeigewerkschaft lehnt Gesichtsscanner in Fußballstadien ab

Die Gewerkschaft der Polizei (GDP) ist gegen die Pläne von Lorenz Caffier (CDU), Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern, Gesichtsscanner in Fußballstadien einzusetzen. GdP-Chef Bernhard Witthaut sagte der "Bild-Zeitung": "Es ist Irrsinn, ein Sicherheitssystem aufzubauen, das nur über totale Überwachung funktioniert, insbesondere wenn eine Rechtsgrundlage fehlt. Das Problem der Fußball-Chaoten ist - insbesondere in der 4, oder 5. Liga - damit nicht zu lösen." Weiter lesen …

US-Kampfeinsatz in Afghanistan soll bereits Mitte 2013 enden

Der Kampfeinsatz von US- und Nato-Truppen in Afghanistan soll bereits Mitte 2013 beendet werden. Das hat US-Verteidigungsminister Leon Panetta US-Medienberichten zufolge am Mittwoch gegenüber Journalisten, die gemeinsam mit ihm zu einem Nato-Treffen in Brüssel reisen, mitgeteilt. Der Kampfeinsatz würde damit über ein Jahr vor dem festgelegten Termin für den Truppenabzug, Ende 2014, enden. Weiter lesen …

Ägypten: Mindestens 73 Tote bei Ausschreitungen nach Fußballspiel

Bei Krawallen nach einem Fußballspiel im ägyptischen Port Said sind am Mittwoch mindestens 73 Menschen ums Leben gekommen. Wie ein Sprecher des Gesundheitsministeriums zudem bestätigte, hat es hunderte Verletzte gegeben, als nach Abpfiff des Spiels Anhänger beider Mannschaften auf das Spielfeld gestürmt sind und mit Steinen und Flaschen um sich geworfen haben. Zudem wurden Feuerwerkskörper gezündet, wie auf Bildern des ägyptischen Fernsehens zu sehen war. Weiter lesen …

Gründungsvater der IGFM verstorben

Iwan Iwanowitsch Agrusow, Gründer der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM), ist in der Nacht zum 1. Februar 2012 im Alter von 87 Jahren verstorben. Agrusow wirkte von 1972 bis 1995 als Geschäftsführender Vorsitzender der in Frankfurt am Main ansässigen Menschenrechtsgesellschaft. 1995 musste er sich aus gesundheitlichen Gründen aus der aktiven Menschenrechtsarbeit zurückziehen. Weiter lesen …

Lafontaine nennt Beobachtung der Linken durch Verfassungsschutz "Polizeistaatsmethoden"

Die frühere Linke-Vorsitzende Oskar Lafontaine hat die Beobachtung seiner Partei durch den Verfassungsschutz verurteilt. "Das sind Polizeistaatsmethoden wie in einer Bananenrepublik", sagte Lafontaine am Mittwoch zur "Süddeutschen Zeitung". Der Linke-Fraktionsvorsitzende im saarländischen Landtag verglich die Situation mit den Zuständen unter dem "von der CSU hofierten" Diktator Augusto Pinochet, der in Chile zwischen 1973 und 1990 geherrscht hat. Dem CSU-Generalsekretär Alexander Dobrindt, der ein Verbotsverfahren gegen die Linke gefordert hat, attestierte der Saarländer "autoritäre Denkstrukturen." Weiter lesen …

Thyssen-Krupp-Chef sieht allenfalls Raum für kleinere Akquisitionen

Der Industriekonzern Thyssen-Krupp sieht nach der Trennung von seiner Edelstahlsparte Inoxum keinen Raum für größere Zukäufe. "Akquisitionen im Milliardenbereich sind nach diesem Verkauf im Moment nicht im Fokus", sagte Vorstandschef Heinrich Hiesinger dem "Handelsblatt". "Wir werden uns in den Bereichen Aufzügen und anderen Technologiefeldern bei Zukäufen vielleicht im dreistelligen Millionenbereich bewegen." Weiter lesen …

Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Mitt Romney

Von heute an stellt der Secret Service die Leibgarde. Der Republikaner Mitt Romney ist nach dem klaren Vorentscheid von Florida höchst wahrscheinlich Barack Obamas Gegner am 6. November beim Kampf um das Weiße Haus. Zwar hat die Kandidatenkür im Kreise der Republikaner gerade erst begonnen. Es sind gerade zehn Prozent der insgesamt 2178 Delegiertenstimmen vergeben, dennoch frohlocken die Demokraten. Der Großspekulant Romney, nach deutscher Lesart eine Heuschrecke aus dem Börsencasino, wäre ein Traumgegner für Ex-Sozialarbeiter Obama. Weiter lesen …

Rheinische Post: Die Krise kommt an

Jeden Tag eine neue Negativnachricht: 700 Arbeitsplätz fallen beim Stahlhändler Klöckner weg, 2900 bei Nokia Siemens, 850 im von ThyssenKrupp verkauften Krefelder Edelstahlwerk; jetzt trifft es Tausende deutsche IBM-Mitarbeiter. Davor kündigten bereits die Energieversorger Eon und RWE einen massiven Personalabbau an. Diese Neuigkeiten sind so besorgniserregend, da sie Vollzeitarbeitsplätze der klassischen Industrie- und Dienstleistungsgesellschaft betreffen, neudeutsch "Realwirtschaft" genannt. Weiter lesen …

Ostsee-Zeitung: zu Syrien

Präsident Baschar al-Assad, einst Hoffnungsträger eines neuen liberalen Zeitgeistes in Syrien, hat sein Land an den Rand eines Bürgerkrieges manövriert. Sein Familienclan, der einem Aufsichtsrat gleich der Syrien-AG vorsteht, hält es längst mit dem großen Zyniker der Macht, Niccolò Machiavelli, der allen strauchelnden Tyrannen empfahl: Wenn der Fürst die Wahl hat, von seinem Volk geliebt oder gefürchtet zu werden, so sei die Furcht vorzuziehen. Weiter lesen …

Neue Westfälische (Bielefeld): Vorwahlen der US-Republikaner Kaiser ohne Kleider

Nach der Schlammschlacht ist vor der Schlammschlacht. Mitt Romney hat Newt Gingrich in Florida gedemütigt. 13.000 negative Fernsehspots in einer Woche - so viel schmutzige Wäsche ist lange nicht im amerikanischen Wahlkampf gewaschen worden. Romneys Erfolg quer durch alle republikanischen Schichten täuscht. Der reiche Ostküsten-Liberal-Konservative wird für seinen medialen Vernichtungsfeldzug gegen den nicht minder brachialen, aber weniger solventen Politschlawiner einen Preis zahlen. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Ausgeträumt

Einer der bekanntesten griechischen Mythen ist der des Sisyphos, der dazu verdammt war, ewig einen Felsblock einen steilen Berg hinaufzurollen, der kurz vor Erreichen des Ziels entglitt und hinunterrollte, so dass der arme Held wieder von vorn beginnen musste. Seine Leiden dürften für Reto Francioni, den Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Börse, nur zu gut nachvollziehbar sein. Denn nach dem aktuellen Veto der EU-Wettbewerbshüter ist schon wieder ein Versuch des Frankfurter Marktbetreibers, sich mit einem Konkurrenten zusammenzuschließen, gescheitert. Weiter lesen …

Neue OZ: Kühle Technik reicht nicht

Die Photokina handelt wie manche Kommune: Weil in den Kassen gähnende Löcher klaffen, wird bei den freiwilligen Ausgaben gespart. Städte schließen ihre Theater - die größte Fotomesse der Welt dampft ihr Kunstprogramm ein. Ein Schritt in Richtung Konsolidierung? Wohl kaum. Eher einer in Richtung Bedeutungslosigkeit. Weiter lesen …

Westfalen-Blatt: zum Thema "Mehrwertsteuersätze"

Die Eselei des deutschen Mehrwertsteuersystems wird an diesem Beispiel deutlich: Ein lebender Esel ist mit 19 Prozent zu versteuern, ein toter aber mit sieben Prozent. Ein Maultier wiederum, immerhin zur Hälfte Esel, ist stets steuerbegünstigt - tot oder lebendig. Groß war deshalb die Erleichterung, als die schwarz-gelbe Bundesregierung im Koalitionsvertrag festschrieb, mit dem Steuerwirrwarr aufzuräumen. Doch die vereinbarte Reformkommission hat noch kein einziges Mal getagt. Weiter lesen …

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