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9. Mai 2011 - Archiv

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Rating-Agenturen stufen Kreditwürdigkeit Griechenlands herab

Die Ratingagenturen Standard & Poor`s (S&P) und Fitch haben am Montag die Kreditwürdigkeit Griechenlands herabgestuft. S&P teilte mit, man habe die Bonitätsnote von "BB Minus" nach "B" um zwei Stufen abgesenkt. Weitere Abstufungen könnten folgen, hieß es. Die britische Ratingagentur Fitch will die Bonitätsnote für Griechenland nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (Dienstagsausgabe) ebenfalls weiter senken. Die Note soll von aktuell "BB+" auf "B" oder "B-" fallen. Weiter lesen …

Börnsen: Deutschland bei Kulturausgaben beispielgebend

Die Bundesregierung hat auf die Kleine Anfrage der SPD-Fraktion zu den "Kulturausgaben von Bund, Ländern und Gemeinden in Zeiten der Wirtschafts- und Finanzkrise" (Bundestagsdrucksache 17/5266) geantwortet. Hierzu erklärt der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Wolfgang Börnsen (Bönstrup): "Die öffentlichen Kulturausgaben des Bundes sind seit 2005, also seit der Regierungsübernahme durch die CDU/CSU, von 1.018 auf 1.269 Millionen Euro im Jahr 2010 gestiegen." Weiter lesen …

Libyenkonflikt: Mehr als 60 Bootsflüchtlinge auf Weg nach Lampedusa gestorben

Auf einem Flüchtlingsboot von Tripolis nach Lampedusa sind 61 von 72 Passagieren nach über zwei Wochen auf offener See gestorben. Das Boot verließ nach Berichten der Zeitung "The Guardian" am 25. März das libysche Festland. Bereits 18 Stunden später verlor der Kapitän den Kurs auf die Insel Lampedusa. Das Boot konnte zwar per Satellitentelefon italienische Behörden alarmieren, woraufhin ein Nato-Helikopter mit Essensrationen und Trinkwasser zur Hilfe kam. Weiter lesen …

Bahn und Siemens unterzeichnen Milliardenvertrag über neue ICx-Züge

Die Deutsche Bahn und der Technikkonzern Siemens haben am Montag einen Milliardenvertrag zum Bau von neuen ICx-Fernverkehrszügen offiziell unterzeichnet. Das in Berlin unterschriebene Vertragswerk sieht ein Auftragsvolumen von 220 Zügen sowie eine Laufzeit bis zum Jahr 2030 vor. Die Kosten sollen sich auf rund sechs Milliarden Euro belaufen. Die Deutsche Bahn wolle sofort 130 Züge abrufen, weitere 90 seien geplant, hieß es weiter. Weiter lesen …

Präsident Fischer bedauert Wortwahl

Peter Fischer, Präsident von Eintracht Frankfurt, hat sich am heutigen Tage in einem Telefonat bei BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke für seine Wortwahl im Zuge der Ausschreitungen nach dem Spiel gegen den 1. FC Köln entschuldigt. Hans-Joachim Watzke hat die Entschuldigung sofort angenommen. Weiter lesen …

Wiefelspütz bedauert Wortwahl bei seiner Kritik an Stasi-Behördenchef Jahn

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Dieter Wiefelspütz, hat die Wortwahl seiner jüngsten Kritik am Stasi-Unterlagen-Beauftragten Roland Jahn bedauert. "Formulierungen wie ,Schaum vorm Mund' oder ,Menschenjagd' waren überzogen. Ich bedauere diese aggressive Wortwahl", sagte er der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Dienstag-Ausgabe). Weiter lesen …

Fischbach: Vorschläge der Familienministerin zur Realisierung von Kinderwünschen begrüßenswert

Am 9. Mai 2011 hat die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder, erste Überlegungen zur besseren Unterstützung ungewollt kinderloser Paare vorgestellt. Dazu erklärt die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Ingrid Fischbach: "Bundesfamilienministerin Kristina Schröder hat mit ihren Vorschlägen, ungewollt kinderlose Paare stärker als bisher in ihrem Kinderwunsch zu unterstützen, ein wichtiges Thema aufgegriffen." Weiter lesen …

Studie: Stress und falsche Ernährung können Gründe für Gedächtnisstörungen sein

Gedächtnisstörungen müssen nicht immer gleich mit einer Krankheit in Verbindung gebracht werden. Oft können auch Stress, falsche Ernährung, übermäßiger Alkoholkonsum oder Gefäßerkrankungen die Ursache sein, geht aus einer Studie der "BBS medical services" hervor. Wenn diese Faktoren beseitigt werden, kann in vielen Fällen wieder die ursprüngliche geistige Leistungsfähigkeit erreicht werden. Weiter lesen …

Schick für Umschuldung Griechenlands

Angesichts der Schuldenkrise in Athen befürwortet der finanzpolitische Sprecher der Grünen-Bundestagsfraktion, Gerhard Schick, eine Umschuldung Griechenlands. Eine Umschuldung sei "notwendig, obwohl sie kurzfristig auch für Deutschland Kosten verursacht", sagte Schick dem "Tagesspiegel" (Dienstagsausgabe). Weiter lesen …

Steinbach: Eskalierende Gewalt auf Christen in Ägypten ist schockierend

Am vergangenen Wochenende kam es erneut zu Angriffen auf Christen in Ägypten. Das Resultat ist eine niedergebrannte Kirche, 12 Tote und mindestens 220 Verletzte. Dazu erklärt die Vorsitzende der Arbeitsgruppe Menschenrechte und Humanitäre Hilfe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Erika Steinbach: "Erneut erreichen uns schockierende Meldungen über Angriffe auf christliche Gläubige in Ägypten. Mindestens 12 Tote und 220 Verletze vom vergangenen Wochenende sind die zutiefst beunruhigende Fortsetzung einer langen Reihe von muslimischen Angriffen auf Kopten in Ägypten seit mehreren Jahren." Weiter lesen …

"Fast & Furious Five" hält Pole Position

Nachtanken unnötig: Auch am zweiten Wochenende führt "Fast & Furious Five" souverän die media control Kino-Charts an. Vin Diesel und Paul Walker können sich bei 400.000 Boliden-Begeisterten bedanken, die trotz hochsommerlicher Temperaturen den Weg in die Lichtspielhäuser fanden. Insgesamt verbesserten die beiden Action-Stars ihr Ergebnis auf 1,5 Millionen und sind schon jetzt auf dem besten Weg, den erfolgreichsten Teil der Reihe abzuliefern. Weiter lesen …

Ohne Fahrer, aber im Windschatten

Weniger Unfälle, weniger Kraftstoffverbrauch und weniger Staus: Autonome, computergesteuerte Fahrzeuge bieten viele Vorteile für den Straßenverkehr. Insbesondere wenn sich viele Autos zu Kolonnen zusammenschließen. Am 14. und 15. Mai 2011 treffen sich erstmals über zehn Forschergruppen in Holland und testen im Grand Cooperative Driving Challenge (GCDC) auf einem rund 6 Kilometer langen Autobahnstück das fahrerlose Fahren in Gruppen. Mit dabei sind die KIT-Forscher vom Team AnnieWAY. Weiter lesen …

Japan: Atomkraftwerk Hamaoka wird aus Sicherheitsgründen heruntergefahren

Das an der Pazifikküste Japans gelegene Atomkraftwerk Hamaoka soll aus Sicherheitsgründen vorübergehend stillgelegt werden. Wie die Betreiberfirma Chubu Electric Power am Montag bekanntgab, komme man mit diesem Schritt einer Forderung von Ministerpräsident Naoto Kan nach. Demnach soll das Kernkraftwerk solange vom Netz bleiben, bis neue Sicherheitsvorkehrungen umgesetzt wurden. Dazu zählen unter anderem die Errichtung einer Schutzwand gegen Tsunamis, hieß es. Weiter lesen …

Bartsch: Bundeskanzlerin verweigert Energiewende

"Die Kanzlerin und ihre Partei bleiben bei der Energiewende auf halber Strecke stecken. Das Festhalten an den Monopolstrukturen im Energiesektor und das Zeitspiel beim Atomausstieg werden Verbraucher und Unternehmen mit steigenden Strompreisen teuer bezahlen", kritisiert der stellvertretende Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Dietmar Bartsch, nach dem Treffen der Führungen der im Bundestag vertretenen Parteien mit der Bundeskanzlerin. "Es ist das gleiche Muster wie bei der Bankenrettung. Die Bürgerinnen und Bürger sollen als Verbraucher und Steuerzahler die Kosten tragen und den Abzock-Konzernen die Profite sichern." Weiter lesen …

Forscher entdecken Heiligen Gral der Computerindustrie

Computerbausteine könnten künftig atomar klein sein, 10.000 Gigaherz schnell und fast ohne Stromverbrauch. Wissenschaftler der Universität Hamburg konnten erstmals ein funktionierendes Spintronik-Logik-Bauteil bauen, das aus wenigen magnetischen Atomen aufgebaut ist. Beim Schalten ist im Gegensatz zu herkömmlichen elektronischen Bauteilen kein Stromfluss nötig, da nur die magnetische Ausrichtung der Atome umgeschaltet wird. Das ist ein spektakulärer Durchbruch im Bereich der Nano-Spintronik. Weiter lesen …

Europaweite Petition fordert wirtschaftspolitische Kurskorrektur der EU

Unter massivem Zeitdruck und weitgehend unbeachtet von der Öffentlichkeit sollen in Brüssel noch vor dem Sommer Pläne für eine weitreichende "Europäische Wirtschaftsregierung" beschlossen werden. Deren Kernelemente sind Kürzungen bei Löhnen und Sozialleistungen, Abbau der öffentlichen Dienste, niedrigere Steuern für große Unternehmen und Angriffe auf die Arbeitnehmerrechte in den EU-Staaten. Die EU-Kommission soll weit reichende Kompetenzen erhalten, sich mit Strafsanktionen in die nationale Wirtschaftspolitik einzumischen, sollten ihren neoliberalen Sparvorgaben nicht umgesetzt werden. Weiter lesen …

Rezessionen sind Gift für den Arbeitsschutz

Aus Angst um ihren Job neigen Arbeitnehmer in wirtschaftlich schlechten Zeiten dazu, Arbeitsunfälle zu verschweigen. In der Folge investieren Unternehmen zu wenig in den Arbeitsschutz. Darauf weist eine Studie hin, die heute beim Institut zur Zukunft der Arbeit (IZA) in Bonn erschienen ist. Die Autoren fordern einen besseren Kündigungsschutz für Unfallopfer. Weiter lesen …

Ariane 5-Rakete: Weltrekord mit knapp 9 Tonnen Nutzlast

In der Nacht vom 22. auf den 23. April 2011 schickte Arianespace mit einer Ariane 5 die zwei Kommunikationssatelliten Yahsat Y1A und Intelsat New Dawn in den geostationären Transferorbit. Mit dem zweiten Arianestart in diesem Jahr gelang der europäischen Trägerrakete ein Rekord: Die Ariane 5 ECA transportierte erstmals eine kombinierte Nutzlast von 10.064 Kilogramm in die geostationäre Umlaufbahn. Die beiden Satelliten alleine wogen zusammen 8.956 Kilogramm. Weiter lesen …

Grüne warnen vor Terrorangriffen gegen Akw

Vor dem an diesem Montag stattfindenden Treffen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) mit den Partei- und Fraktionsvorsitzenden zur Energiewende haben die Grünen erneut vor der Gefahr eines Terroranschlags auf Kernkraftwerke gewarnt. Der Energieexperte der Bundestagsfraktion, Hans-Josef Fell, sagte der "Saarbrücker Zeitung": "Terroristen interessieren sich seit Jahrzehnten für Atomkraftwerke." Weiter lesen …

Ökonomen warnen vor Austritt Griechenlands aus Währungsunion

Führende deutsche Wirtschaftswissenschaftler warnen vor einem Austritt Griechenlands aus der Währungsunion. "Wenn die Drachme wieder eingeführt würde, stürmten die Griechen die Banken, um sich ihre Guthaben noch in Euro auszahlen zu lassen", sagte Jörg Krämer, Chefvolkswirt der Commerzbank der Tageszeitung "Die Welt". Einen solchen Ansturm hielte kein Bankensystem der Welt stand. Weiter lesen …

Unternehmen brechen unter E-Mail-Last zusammen

Die meisten Unternehmen kapitulieren vor der E-Mail-Flut und überlassen zu fast 90 Prozent den Mitarbeitern selbst, welche Daten gelöscht und welche aufzubewahren sind. Dies bedeutet nicht selten Risiken für die Unternehmen. Denn es existieren Aufbewahrungsfristen nach gesetzlichen Vorgaben wie der digitalen Betriebsprüfung oder den Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung. Eine aktuelle Untersuchung des Archivmanagement- und Datenarchivierungsspezialisten Iron Mountain schlägt Alarm. Weiter lesen …

Greenpeace: CCS-Gesetz zieht Bundesländer über den Tisch

Mögliche CO2-Endlager unter der Nordsee könnten das Grundwasser der Küsten-Länder verunreinigen, auch wenn eine CO2-Verpressung auf ihrem Gebiet ausgeschlossen wurde. Darauf weist Greenpeace im Rahmen des aktuellen Gesetzgebungsverfahrens für die CCS-Technologie hin. Greenpeace fordert daher die Landesregierungen von Niedersachsen und Schleswig-Holstein auf, das CCS-Gesetz der Bundesregierung abzulehnen. Weiter lesen …

Kontroverse Debatte zum Leistungsschutz beim Medientreffpunkt

Zu einer kontroversen Debatte hat beim Medientreffpunkt Mitteldeutschland 2011 in Leipzig das Thema Leistungsschutz geführt. Dabei ging es vor allem um bisher noch nicht vorhandene Regelungen zugunsten der Verleger von Zeitungen und Zeitschriften, die von Verlegerverbänden seit 2009 eingefordert werden. Unternehmerverbände und Firmen wie zum Beispiel Google Deutschland hingegen lehnen ein solches Leistungsschutzrecht ab. Weiter lesen …

Griechenland fordert Nachbesserungen am EU-Hilfspaket

Griechenland hat deutliche Nachbesserungen am Hilfsprogramm der EU gefordert. Das Land will unter anderem die Zinsen für die Hilfskredite senken. In der EU werde bereits darüber verhandelt, erklärte ein hoher EU-Diplomat gegenüber der Tageszeitung "Die Welt". Außerdem wollen die Griechen nach Angaben aus Verhandlungskreisen eine Lockerung der harten Sparmaßnahmen, weil diese das Wirtschaftswachstum zu stark belasten würden. Weiter lesen …

Garmisch-Partenkirchen sagt "Ja" zu Winterspielen 2018

Beim Bürgerentscheid über die Olympischen Winterspiele 2018 hat sich die Mehrheit der Wähler in Garmisch-Partenkirchen für die Bewerbung ausgesprochen. Der Vorschlag der Befürworter der gemeinsamen Bewerbung mit München erhielt 58,07 Prozent der Stimmen, der Gegenvorschlag der Olympia-Gegner verpasste mit 49,41 Prozent eine Mehrheit. Die Wahlbeteiligung betrug 59,64 Prozent. Weiter lesen …

Tunesien-Reisen kosten 40 Prozent weniger

Mit kräftigen Preissenkungen versuchen die großen deutschen Reiseveranstalter, das Tunesien- und Ägypten-Geschäft zu beleben. "Wir haben die Preise für Reisen nach Tunesien um 30 bis 40 Prozent gesenkt", sagte Mathias Brandes, Sprecher von Deutschlands zweitgrößtem Reisekonzern Thomas Cook, dem Tagesspiegel. Weiter lesen …

Politikberater fordern Transparenz bei Lobbyismus im Bundestag

Die Deutsche Gesellschaft für Politikberatung (Degepol) will, dass Lobbyisten im Bundestag künftig nur noch dann ein- und ausgehen können, wenn sie ihre Aktivitäten transparent machen. Degepol-Chef Dominik Meier und der Ethikbeauftragte des Vereins, Heiko Kretschmer, schrieben laut dem in Berlin erscheinenden "Tagesspiegel" an Bundestagspräsident Norbert Lammert (CDU), die Erlangung eines Hausausweises sollte "besser an konkretere Pflichten der Antragsteller geknüpft sein". Weiter lesen …

Jährlich 30.000 Tote durch Krankenhausinfektionen in Deutschland

In Deutschland sterben bis zu 30.000 Patienten pro Jahr an Krankenhausinfektionen - doppelt so viele wie bisher angenommen. Das berichtet die "Bild-Zeitung" unter Berufung auf eine gemeinsame Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene, der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin sowie des Bundesverbandes der Ärzte des Öffentlichen Gesundheitsdienstes für den Gesundheitsausschuss des Bundestages. Weiter lesen …

Neue OZ: Angst vor dem Hass

Die Toten in Nordafrika und Nahost an diesem Wochenende sind aus zwei unterschiedlichen Gründen zu beklagen: grenzenlose Machtgier und religiöser Fanatismus. Für die Tragik ihres Todes spielen diese Unterschiede keine Rolle. Die ermordeten Aufständischen in Syrien und Libyen schockieren ebenso wie die Toten von Kairo. Weiter lesen …

Doppelsieg in der IDM SUPERBIKE für Matej Smrz (KTM) aus der Tschechischen Republik

Matej Smrz aus der Tschechischen Republik hat das zweite Saison-Wochenende (6. - 8. Mai) in der Motorsport Arena Oschersleben dominiert. In der IDM SUPERBIKE fuhr der Pilot vom Inghart KTM Superbike Team Germany vor 12.000 Zuschauern zunächst die Pole Position (Samstag) und dann einen Doppelsieg am Sonntag ein. Für den 26-Jährigen war es ein perfektes Wochenende, denn er konnte die Heimreise auch als Führender der Gesamtwertung antreten. Weiter lesen …

Mittelbayerische Zeitung: Wulff/Thyssen

Es ist immer so eine Sache, wenn sich Unternehmen Politiker einladen. Sonnt sich der eine zu sehr im Glanz des anderen, wird beiden zu große Nähe vorgeworfen. Gerät das Tête-à-Tête zum Fiasko, überlagern die Schuldzuweisungen die Ursachenforschung. Dabei gilt für wirtschaftspolitische wie für private Krisen: Meistens haben beide Seiten ihr Scherflein dazu beigetragen. Weiter lesen …

Neue OZ: Der Druck steigt

In der Euro-Krise geraten die verantwortlichen Politiker immer stärker unter Druck. Man erkennt das an der Vehemenz, mit der die Aussage dementiert wurde, Griechenland könne aus der Euro-Zone ausscheiden. Die Intention ist klar: Solche Gerüchte könnten die Märkte in Panik stürzen. Immer deutlicher zeigt sich aber eine Zwickmühle: Denn die Lage ist inzwischen so ernst, dass es auch zu einer Panik kommen könnte, wenn eine Lösung zu lange auf sich warten lässt. Weiter lesen …

Lausitzer Rundschau: Gaddafis grausame Rache

Während Europa über den Umgang mit den Flüchtlingen debattiert, ertrinken Hunderte von Migranten im Mittelmeer - verzweifelte Menschen, die in überladenen und seeuntüchtigen Kähnen versuchen, dem Krieg in Libyen, der Misere, der Hoffnungslosigkeit zu entfliehen. Dutzende sollen allein an diesem Wochenende vor der libyschen Küste umgekommen sein. Mehr als 1000 ertranken laut UN-Flüchtlingshilfswerk seit Ende März - das größte Todesdrama aller Zeiten im Mittelmeer, dessen Ende noch nicht absehbar ist. Weiter lesen …

Rheinische Post: Die Quadratur des Kreises

Lästermäuler behaupten, Birgit Homburger sei der einzige echte Kerl in der FDP. Das ist weder für die amtierende Fraktionschefin ein Kompliment noch für den Rest der Führungstruppe. Gegenüber Homburger schwingt in dieser Aussage allerdings Respekt mit: Sie ist energisch und durchsetzungsstark. Es sieht danach aus, als wolle sie das Feld als Fraktionschefin nicht kampflos räumen. Weiter lesen …

Medienunternehmen setzen große Hoffnungen in Apps

Private wie öffentlich-rechtliche Medienunternehmen setzen große Hoffnungen in Applikationen für mobile Endgeräte. Dabei sind die Ziele durchaus unterschiedlich. Das zeigte eine Diskussion beim Medientreffpunkt Mitteldeutschland in Leipzig. Privaten Medienanbietern geht es bei den so genannten Apps für Smartphones und Tabletrechner vorwiegend darum, diese als eine Möglichkeit zu nutzen, um eine neue Einnahmequelle zu schaffen oder die Reichweite von Werbung zu erhöhen. Öffentlich-rechtliche Anbieter haben hier ganz andere Ziele. Weiter lesen …

Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zu Griechenland

Griechenland sitzt in der Schuldenfalle - und wir EU-Bürger gleich mit. Seit einem Jahr ist der gut 100 Milliarden Euro schwere Rettungsschirm über dem sonnigen Mittelmeerland gespannt. Doch von Rettung keine Spur. Im Gegenteil. Die Griechenlandkrise spitzt sich zu. Sie rüttelt an den Grundfesten des europäischen Finanzsystems, schürt die Wut der Griechen auf ihre Regierung und sorgt für Unmut an den deutschen Stammtischen. Weiter lesen …

Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz erhebt schwere Vorwürfe gegen UNO

Der Physiker Sebastian Pflugbeil wirft den Vereinten Nationen vor, die Folgen nuklearer Katastrophen zu verharmlosen. Die UNO hätte bereits nach Tschernobyl versucht, die Zahl der Opfer herunterzuspielen, sagt der Präsident der Gesellschaft für Strahlenschutz der Märkischen Oderzeitung. "Die von der UNO sanktionierten Zahlen liegen im dreistelligen Bereich. Wenn man aber allein die Angaben über Rentenzahlungen (...) nimmt, dann ist die Zahl der bereits Gestorbenen sogar sechsstellig." Weiter lesen …

WAZ: Rot-Grün fasst langsam Tritt

Die gute Nachricht vorweg: Den Bürgern in NRW bleibt der fünfte Wahlgang binnen zwei Jahren wohl erspart. Ein Jahr nach der Landtagswahl vom 9. Mai 2010 sieht es nicht mehr danach aus, als würden SPD und Grüne, die im Landtag ohne eigene Mehrheit regieren, vorzeitige Neuwahlen anstreben. Auch CDU und FDP winken angesichts wenig ermutigender Umfragezahlen ab. Eine gute Nachricht ist dies deshalb, weil es zum jetzigen Zeitpunkt keine sachlichen politischen Gründe für Neuwahlen gäbe. Es ginge allein um machtpolitisches Kalkül. Und für taktische Spielchen sind Wahlen nicht da. Weiter lesen …

Mittelbayerische Zeitung: zu 1.FC Nürnberg

Nichts ist es mit dem "Eurobabogal" für den Club geworden. Nach dem 1:2 gegen Hoffenheim ist für den 1. FC Nürnberg auch die letzte rechnerische Chance auf die Europa League dahin. Der Misserfolg am Ende einer dennoch überragenden Saison hat aber auch eine gute Seite. Mit dem verpassten Einzug rückt der Klassenerhalt in der nächsten Saison näher. Weiter lesen …

WAZ: Eklat um Thyssen-Krupp

Der Bundespräsident ist der erste Repräsentant der Bundesrepublik. Seine Aufgabe ist es, Deutschland zu repräsentieren. Und wenn ein Bundespräsident eine Werksbesichtigung eines deutschen Unternehmens im Ausland plant, dann doch wohl, um im Sinne der Deutschen Wirtschaftsförderung zu betreiben. Weiter lesen …

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