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26. März 2011 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2011

Nach Operation: Lange Pause für Sebastian Prödl

Werders Innenverteidiger Sebastian Prödl fällt nach einer Operation am Gesäßmuskel für mehrere Monate aus. Am Freitag, 25.03.2011, wurde am 23-jährigen Österreicher vom Grazer Unfallchirurgen Dr. Martin Leonhardt in Absprache mit Werder-Klubarzt Dr. Götz Dimanski eine diagnostische Operation vorgenommen, um Gewissheit über Art und Schwere seiner Verletzung zu bekommen, die sich Prödl im Mannschaftstraining der Grün-Weißen am Donnerstag, 17.03.2011, zugezogen hatte. Weiter lesen …

ARD weist Kritik an Spendenaufrufen für Japan zurück

Die ARD hat die Kritik an der Handhabung mit Spendenaufrufen für die Opfer der Katastrophe in Japan in ihrem Programm zurückgewiesen. "Selbstredend verlässt sich die ARD bei ihrer Entscheidung hinsichtlich möglicher Spendenaufrufe zu Japan nicht alleine auf die Einschätzung ihres langjährigen Kooperationspartners `Bündnis Entwicklung hilft`", erklärte die Rundfunkanstalt am Samstag. Japan verfüge über "hochentwickelte Strukturen des staatlichen Katastrophenschutzes und über leistungsfähige zivilgesellschaftliche Hilfsstrukturen". Das Magazin "Der Spiegel" hatte zuvor berichtet, dass sich die "Aktion Deutschland hilft" (ADH) bewusst von der ARD ausgeschlossen fühlt. Weiter lesen …

250.000 bei vier Anti-Atom-Demos

In Berlin, Hamburg, Köln und München haben heute rund 250.000 Teilnehmer für einen sofortigen Ausstieg aus der Atomenergie demonstriert. Allein in Berlin versammelten sich 120.000 Demonstranten im Zentrum. In Köln gingen 40.000 Menschen auf die Straße, in München waren es trotz Regen 40.000 und in Hamburg schlossen sich 50.000 Menschen den Protesten an. Weiter lesen …

Lichtblick-Chef fordert staatliche Förderung für Mini-Blockheizkraftwerke

Der von der Bundesregierung beabsichtigte Ausbau erneuerbarer Energien sollte durch eine neue staatliche Förderung von Mini-Blockheizkraftwerken beschleunigt werden. "Diese intelligente Art der Stromerzeugung kommt im Energiekonzept der Regierung nicht vor, sie wird aber künftig immer wichtiger und muss gezielt gefördert werden", sagte der Vorstandsvorsitzende des Ökostromanbieters Lichtblick, Christian Friege, dem "Tagesspiegel" (Sonntagausgabe, 27. März 2011). Weiter lesen …

AKW-Betreiber wollen Leistung deutscher Kraftwerke steigern

Die Leistung deutscher Atomreaktoren soll steigen. Dies sehen Anträge vor, welche die Betreiber Eon und RWE bei den Aufsichtsbehörden eingereicht haben. Wie das Nachrichten-Magazin "Spiegel" berichtet, betrifft dies die vier jüngeren Kraftwerke Emsland, Gundremmingen, Grafenrheinfeld und Grohnde, die wegen des Atommoratoriums nicht abgeschaltet werden mussten. Über den Antrag für das AKW Emsland hat das Umweltministerium in Niedersachsen schon im vergangenen Jahr positiv beschieden. Weiter lesen …

IG Metall fordert Stopp von Befristungen

Die IG Metall fordert die Arbeitgeber auf, Auszubildende unbefristet zu übernehmen. Die Gewerkschaft werde dies notfalls zum Gegenstand künftiger Tarifverhandlungen machen, sagte Detlef Wetzel, zweiter Vorsitzender der IG Metall, den Zeitungen der WAZ-Gruppe (Samstagausgaben). Aktuell erhalte in der Metall- und Elektroindustrie nur noch jeder siebte neu Eingestellte (15 Prozent) einen unbefristeten Arbeitsvertrag. Dagegen würden 42 Prozent befristet und 43 Prozent als Leiharbeiter eingestellt. Weiter lesen …

Bundespolizei soll vorerst keinen Biosprit tanken

Auch in der Bundesverwaltung stößt die bei Autobesitzern wenig beliebte neue Benzinsorte E10 auf Skepsis. Die Dienstfahrzeuge des Innenministeriums werden bislang nicht mit dem sogenannten Biokraftstoff betankt, meldet der "Spiegel". Man wolle erst "prüfen, ob Teile des Fuhrparks E10-tauglich sind", so ein Sprecher. Gleiches gelte für die dem Innenminister unterstellten Behörden, also auch für die Bundespolizei. Weiter lesen …

Erstmals Leistungsnoten für europäische Außenpolitik

Für den Erfolg europäischer Außenpolitik gibt es jetzt erstmals eine transparente Bewertung. ie Hilfe der EU nach dem Erdbeben in Haiti war demnach richtig, die Bilanz bei der Förderung von Menschenrechten in China fällt dagegen dürftig aus. Zu diesem Ergebnis kommt das renommierte European Council on Foreign Relations (ECFR), ein internationaler Think-Tank für Europafragen, in einer sogenannten Scorecard, wie der "Spiegel" meldet. Die Beziehungen zur Türkei etwa werden von den Wissenschaftlern mit D+ bewertet, das entspricht einer 4 plus. Weiter lesen …

Edathy fordert Wirtschaftsminister Brüderle zum Rücktritt auf

Der SPD-Innenpolitiker Sebastian Edathy hat Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) der Lüge bezichtigt und seinen Rücktritt gefordert. Er begründete dies gegenüber der in Halle erscheinenden "Mitteldeutschen Zeitung" (Samstag-Ausgabe) mit der Rücktrittserklärung des BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf, der hinsichtlich der Protokollaffäre von einer Indiskretion gesprochen habe, nicht mehr aber davon, dass Brüderle falsch wieder gegeben worden sei. Weiter lesen …

Töpfer fordert schnellstmöglichen Ausstieg aus Kernkraft

Der Vorsitzende der Ethik-Kommission zur sicheren Energieversorgung und ehemalige Bundesumweltminister Klaus Töpfer (CDU) plädiert für einen schnellstmöglichen Ausstieg aus der Atomenergie. In einem Interview mit "Bild am Sonntag" sagte Töpfer: "Wir sollten aus einer Technik, bei der Ereignisse nicht ausgeschlossen werden können, die nicht beherrschbar sind, so schnell wie möglich rausgehen. Ein anderes Handeln wäre nicht verantwortlich." Weiter lesen …

Landtagspräsident Steinecke soll bei Parteifreunden in Ungnade gefallen sein, weil er gegen höhere Diäten war.

Nach heftigen Personalquerelen will der Übergangs-Vorsitzende Reiner Haseloff die CDU-Landtagsfraktion befrieden. "Ich übernehme in aller Deutlichkeit die Führung und bin dabei die Spaltung zu überwinden", sagte Haseloff der in Halle erscheinenden Mitteldeutschen Zeitung (Samstagausgabe). Der CDU-Spitzenkandidat führt die Fraktion lediglich, bis er - wie erwartet wird - zum Ministerpräsidenten einer neuen schwarz-roten Koalition gewählt wird. Zu den Hintergründen der Querelen äußerte sich Haseloff nicht. Weiter lesen …

Umfrage: Deutsche halten Lachen für beste Medizin - Kerkeling beliebtester Komiker

Humor macht fit - darin sind sich die Deutschen einig: 94,6 Prozent zeigten sich bei einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Gesundheitsportals "www.apotheken-umschau.de" davon überzeugt, dass Lachen gesund hält. Das Gesundheitsportal fand zugleich heraus, welcher Komiker dabei den größten Beitrag zum Wohlbefinden der Nation leistet: Mit großem Abstand aufs Siegerpodest schaffte es bei der Umfrage Hape Kerkeling als Deutschlands beliebtester Comedian. Drei Viertel der Männer und Frauen (76,4 %) machten ihm das Kompliment: "Über ihn lache ich ganz besonders gerne". Weiter lesen …

Fünf Tipps für einen optimalen Start nach der Zeitumstellung

Ob Morgenmuffel oder bekennender Frühaufsteher - wenn am Sonntag die Uhren eine Stunde vorgestellt werden, freuen sich die wenigsten. Noch schlimmer als das verkürzte Wochenende ist der Montag danach. Was kann man tun, um dennoch fit und gut gelaunt in die Woche zu starten? Ernährungswissenschaftler Günter Wagner gibt auf Anfrage von nutella fünf Tipps für Erwachsene und Kinder: Frühstück und Bewegung sind besonders wichtig. Weiter lesen …

NRW-CDU will einstweilige Anordnung gegen Etat 2011 beantragen

Die nordrhein-westfälische CDU wird gegen den ihrer Ansicht nach verfassungswidrigen Landeshalt 2011 eine einstweilige Anordnung beim Verfassungsgerichtshof in Münster beantragen. "Bei einem solchen Verstoß gegen die Rechtsprechung des Verfassungsgerichts ist das zwingend erforderlich", sagte der CDU-Haushalsexperte Manfred Palmen der "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Weiter lesen …

Wehrbeauftragter mahnt "verlässliche Perspektive" für Bundeswehrsoldaten im Ausland an

Eine "verlässliche Perspektive" für die Auslands-Soldaten der Bundeswehr hat der Wehrbeauftragte des Bundestages, Hellmut Königshaus, von Verteidigungsminister Thomas de Maizière (CDU) gefordert. "Eine verlässliche Perspektive ist für die Soldatinnen und Soldaten und ihre Familien und Angehörigen von zentraler Bedeutung", meinte Königshaus in einem Interview mit der "Leipziger Volkszeitung". Weiter lesen …

WAZ: Geliebtes Millionengrab

Zollverein war ein Moloch, für den keine Maßstäbe galten, weil er neue setzte - größte Zeche der Welt ihrer Zeit, effizient wie keine zuvor, und das bis ins Äußere, bis in die Bauhaus-Architektur ihrer Backsteinwände. Ein Moloch, auf ruhreigene Weise geliebt von den Tausenden, die dort arbeiteten, bis 1993 mit der Kokerei die letzten Schlote das Qualmen aufgaben. Die Abermillionen, die seither auf dem Gelände im Essener Norden ausgegeben wurden, kann niemand mehr zuverlässig errechnen. Weiter lesen …

FDP-Generalsekretär sieht Rot-Grün als Bedrohung für Baden-Württemberg

FDP-Generalsekretär Christian Lindner hält einen möglichen Regierungswechsel zu SPD und Grünen in Baden-Württemberg für gefährlich für die Entwicklung des Bundeslandes. "Wohin ein solcher Politikwechsel führen kann, sehen die Menschen in Rheinland-Pfalz: Schuldenberge, kein Wachstum und Unterrichtsausfall", sagte Lindner der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post" (Samstagausgabe). Weiter lesen …

Neue OZ: Kurzfristige Turbulenz

Air Berlin steckt momentan in der schwierigsten Phase der Unternehmensgeschichte. Im vergangenen Jahr sackte die Fluggesellschaft in die roten Zahlen, und 2011 dürften ebenfalls zwölf äußerst schwierige Monate werden. Dennoch stimmt die generelle Richtung der Airline. Weiter lesen …

Rheinische Post: Gefesselte Nato

Ein müder Leitwolf, dahinter Egoisten, Zauderer und Bremser - die mächtige Nato scheint als Feuerwehr für das brennende Libyen gänzlich untauglich. Nach sechstägigem Streit haben sich die Mitglieder immerhin darauf geeinigt, die Durchsetzung der Flugverbotszone sicherzustellen. Aber das ist nur der kleinstmögliche Schritt. Weiter lesen …

Neue OZ: Akzeptable Lösung

Es wirkt wie ein billiges Wahlkampfmanöver vor wichtigen Landtagswahlen: 300 weitere deutsche Soldaten sollen in AWACS-Flugzeugen die NATO-Partner in Afghanistan unterstützen - und diese für ihren neuen Kriegsschauplatz in Libyen entlasten. Damit wollen Merkel und Westerwelle im Feldzug gegen Gaddafi Bündnistreue beweisen - ohne Deutschland an einem neuen Konflikt zu beteiligen. Das klingt nach: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass. Weiter lesen …

Lausitzer Rundschau: Erst Brüderle, jetzt Kohl

Für Angela Merkel war es ein Woche zum Vergessen. Erst plauderte FDP-Wirtschaftsminister Rainer Brüderle aus, dass die Atomwende keine ist. Das erste Bauernopfer der Brüderleschen Ehrlichkeit wurde am Freitag schon gefunden: der Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der deutschen Industrie, Werner Schnappauf, der eigentlich versucht hatte, in der Affäre um die Indiskretion zu retten, was nicht mehr zu retten gewesen ist. Weiter lesen …

Neue OZ: Akzeptable Lösung

Es wirkt wie ein billiges Wahlkampfmanöver vor wichtigen Landtagswahlen: 300 weitere deutsche Soldaten sollen in AWACS-Flugzeugen die NATO-Partner in Afghanistan unterstützen - und diese für ihren neuen Kriegsschauplatz in Libyen entlasten. Damit wollen Merkel und Westerwelle im Feldzug gegen Gaddafi Bündnistreue beweisen - ohne Deutschland an einem neuen Konflikt zu beteiligen. Das klingt nach: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass. Weiter lesen …

Schneider: Friedrich ist der falsche Mann für die Islamkonferenz

NRW-Integrationsminister Guntram Schneider (SPD) hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) im Vorfeld der neuen Islamkonferenz am Dienstag scharf attackiert und Friedrich als Vorsitzenden der Konferenz infrage gestellt: "Ich könnte mir vorstellen, dass die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung Böhmer besser geeignet wäre. Dass Friedrich der richtige Mann ist, wage ich zu bezweifeln", erklärte Schneider gegenüber dem Online-Portal der WAZ-Gruppe, DerWesten.de. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Auf dem Pulverfass

Schwache Nerven kann man den Akteuren am Aktienmarkt derzeit nicht gerade nachsagen. Trotz Atomkrise, Eskalation in Libyen und der erneut hochkochenden Euro-Schuldenkrise haben die Indizes eine deutliche Erholungsbewegung gezeigt. Der Dax hat sich in der gerade beendeten Woche um 4,2% erholt; gegenüber dem Tief vom 15. März ist das deutsche Standardwertebarometer um bis zu 7,1% gestiegen. Am Freitag geriet sogar die Marke von 7000 Zählern in Sichtweite und wurde vom im Juni auslaufenden Dax-Future sogar vorübergehend überschritten. Weiter lesen …

Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Lage in Japan

Zwei Wochen ist es nun her, dass Japan von dem verheerenden Erdbeben, dem Tsunami und der nachfolgenden Atomkatastrophe getroffen wurde. Groß war das Entsetzen über die Bilder der unvorstellbaren Flut, der zerstörten Landstriche, der verzweifelt kämpfenden Arbeiter in den Atomkraftwerken. Seither gibt es Tag um Tag neue Fernsehaufnahmen, neue Fotos, neue Berichte. Weiter lesen …

Neue Westfälische (Bielefeld): Feldherr Sarkozy

Frankreichs Präsident Nicolas Sarkozy macht in diesen Tagen den Lautsprecher und dabei den Eindruck, er wolle in alte koloniale Verhaltensweisen zurückfallen. So richtig es ist, den libyschen Despoten Gaddafi daran zu hindern, sein eigenes Volk zu massakrieren, so falsch ist es, gleich jeden arabischen Despoten mit Krieg zu bedrohen. Das ist Willkür. Weiter lesen …

WAZ: SPD im Zangengriff

Alles spricht vom drohenden Machtverlust der CDU in Baden-Württemberg - doch auch für die Sozialdemokraten steht an diesem Wahlsonntag eine Menge auf dem Spiel. Ihnen droht der Rutsch auf Platz drei in der Wählergunst. Damit könnte der SPD die Führungsrolle im linken Lager wieder ein Stück mehr entgleiten. Weiter lesen …

Neue OZ: KT lässt grüßen

Von Guttenberg lernen heißt siegen lernen: Vielleicht war dies das Motto, von dem sich Bundeskanzlerin Angela Merkel bei ihrem Schwenk in Sachen Atompolitik lenken ließ. Das Ruder um 180 Grad herumreißen, wenn die Stimmung danach ist, und in der Folge eine ungeahnte Popularität ob ihrer Handlungskraft einfahren. Auf diesen Effekt, den "KT", der frühere Verteidigungsminister, blind beherrschte und gleich mehrfach anwandte, mag sie gehofft haben. Weiter lesen …

Neues Deutschland: zu NATO und Libyen

Es ist noch keine vier Wochen her, da erklärte Generalsekretär Rasmussen nach einem NATO-Sondertreffen, dass die Allianz nicht gedenke, in Libyen militärisch einzugreifen. Acht Tage später war das größte Militärbündnis der Welt »bereit für jeden Eventualfall«. Und nachdem der zähe Streit um Führungsfragen beigelegt wurde, überschlagen sich nun die Entscheidungen. Weiter lesen …

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