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12. März 2011 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2011

Merkel kündigt Überprüfung deutscher Atomkraftwerke an

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat angesichts des Atomunfalls in Japan eine Überprüfung der deutschen Atomkraftwerke angekündigt. Diese soll gemeinsam mit den zuständigen Länderministern vollzogen werden. Merkel sagte, dass "die Geschehnisse in Japan ein Einschnitt für die Welt" seien. Wenn ein derartiger Unfall in einem so hoch entwickelten Land wie Japan passieren könne, dann könne "auch Deutschland nicht einfach zur Tagesordnung übergehen". Weiter lesen …

Menzner: Unverzüglicher und unumkehrbarer Atomausstieg ist und bleibt das Gebot der Stunde

Die Energiepolitische Sprecherin der Fraktion, Dorothée Menzner, erklärt zu dem GAU in dem japanischen Atomkraftwerk Fukushima: "Unsere Gedanken und besten Wünsche sind bei den Menschen in Japan und denen die versuchen, die Katastrophe einzudämmen. Hilflos und mit Fassungslosigkeit verfolgen die Menschen und auch die Politik die Berichte und Bilder aus Fukushima. Wissend, dass eine Kernschmelze, so sie erstmal einsetzt, nicht mehr stoppbar ist und nur maximal eine Verlangsamung möglich ist." Weiter lesen …

Mindestens fünf Menschen bei Protesten im Jemen getötet

Bei Protestkundgebungen im Jemen sind mindestens fünf Menschen getötet worden. Allein in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa sind nach Angaben der chinesischen Nachrichtenagentur "Xinhua" drei Menschen ums Leben gekommen, über 300 Menschen wurden verletzt. Die Polizei setzte Gummigeschosse und Tränengas ein, um die Demonstration aufzulösen, während die Menschenmenge nach Augenzeugenberichten "Wir sind friedlich!" rief. Der Sprecher der regierenden Partei Jemens sagte unterdessen, dass die drei getöteten Menschen in Sanaa nicht durch den Polizeieinsatz gestorben seien. Weiter lesen …

Milliardengeschäfte der Politik mit Klimaängsten

Fast täglich werden aus den staatlich großzügig finanzierten Klimaforschungszentren dieser Welt neue Horrormeldungen über den Zustand des künftigen Klimas veröffentlicht. Aus Klimaforschern wurden zunehmend Klimahellseher. Dieser lukrativen und öffentliche Aufmerksamkeit erregenden Versuchung ist seit einiger Zeit auch den Deutschen Wetterdienst erlegen. Er kann zwar unverändert nicht das Wetter „machen“, sondern nur für einige Tage vorhersagen, doch das scheint ihm zu wenig. Die Meteorologen wollen mit den Klimaexperten konkurrieren und im großen Geschäft des Spiels mit Zukunftsängsten nicht abseits stehen. Weiter lesen …

Brüderle schlägt gemeinsame Rohstoffinitiative der großen Industrie- und Schwellenländer vor

Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) schlägt eine "G-20-Rohstoffinitiative" vor. Wie das Nachrichtenmagazin "Spiegel" berichtet, sei die Runde der großen Industrie- und Schwellenländer "das geeignete globale Gremium, um den internationalen Dialog in diesem Bereich voranzutreiben", heißt es in einem internen Vermerk des Bundeswirtschaftsministeriums (BMWi). Preissteigerungen und Handelsbeschränkungen bei Rohstoffen gefährdeten zunehmend "das anzustrebende Ziel einer möglichst stabilen weltwirtschaftlichen Entwicklung". Weiter lesen …

60.000 Teilnehmer bei der Anti-Atom-Menschenkette zwischen dem AKW Neckarwestheim und Stuttgart

Heute haben rund 60.000 Teilnehmer eine zirka 45 Kilometer lange Menschenkette gegen Atomenergie gebildet – vom Atomkraftwerk (AKW) Neckarwestheim bis zur Villa Reitzenstein in Stuttgart. Zu der Aktion hatten der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), die Anti-Atom-Organisation .ausgestrahlt, Campact, Robin Wood sowie die NaturFreunde Deutschlands aufgerufen. Weiter lesen …

NRW-CDU fordert von Röttgen Bekenntnis zur Landespolitik

Mehrere Politiker der NRW-CDU fordern von Bundesumweltminister Norbert Röttgen, sich im Falle von vorgezogenen Neuwahlen in Nordrhein-Westfalen voll auf die Landespolitik zu konzentrieren. "Für mich ist es keine Frage, dass Norbert Röttgen nach Düsseldorf geht, wenn es in NRW Neuwahlen geben sollte", sagte der Europaabgeordnete Herbert Reul dem "Spiegel". Auch Armin Laschet, der Parlamentarische Geschäftsführer der CDU-Landtagsfraktion, äußerte die Erwartung, dass Röttgen im Falle von Neuwahlen nach Düsseldorf wechselt. Weiter lesen …

Wehrressort macht Nato für Indiskretion verantwortlich

Das Bundesverteidigungsministerium macht nach Informationen des "Spiegel" Beschäftigte der Nato in Afghanistan für eine brisante Verletzung von Geheimvorschriften verantwortlich. Es geht darum, dass im September 2009 geheime Berichte und Filme über den von Deutschen befohlenen Angriff auf einen Tanklaster in Kunduz an die Presse gelangt sind. In einem Brief an den Grünen-Verteidigungspolitiker Omid Nouripour macht das Wehrressort jetzt offenbar das Nato-Hauptquartier in Kabul verantwortlich. Weiter lesen …

Mayer: Integrationspolitik bleibt Fordern und Fördern

Die christlich-liberale Koalition plant eine Reform des Ausländerrechts. Dazu erklärt der innen- und rechtspolitische Sprecher der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag, Stephan Mayer: "Die von der christlich-liberalen Koalition eingebrachten Veränderungen des Aufenthaltsgesetzes sind wichtig und richtig, da sie die Integration von Ausländern in Deutschland weiter fördern werden. Durch die geplanten Änderungen wird die Bedeutung der Integrationskurse weiter gestärkt. Eine Nichtteilnahme kann zukünftig einfacher sanktioniert werden, da die Teilnahme nunmehr in einem stärkeren unmittelbaren Zusammenhang mit der Aufenthaltserlaubnis steht." Weiter lesen …

„BIUTIFUL“

Ein Film voller Poesie. Ein Gedicht über Liebe, Glaube, Hoffnung und Vergebung, dessen entschlossene Härte einem den Atem raubt und dessen unendliche Zärtlichkeit man nie mehr vergisst. Weiter lesen …

Rekord-Ozonloch über dem Nordpol

Ein Rekord-Ozonloch über der Arktis von bislang nie beobachteter Größe wird in den kommenden Wochen von Wissenschaftlern des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) erwartet. Mit Daten des im KIT entwickelten MIPAS-Gerätes auf dem europäischen Umwelt-Satelliten ENVISAT konnten die KIT-Wissenschaftler gemeinsam mit Kollegen aus Oxford den Beginn eines Phänomens beobachten, das in dieser Ausprägung bisher nur über dem Südpol auftrat. Weiter lesen …

BBU: NRW-Landesregierung soll Uranexport von Gronau nach Japan stoppen

Nach Auffassung des Bundesverbandes Bürgerinitiativen Umweltschutz (BBU) löst die Situation in Japan nach dem schweren Erdbeben und vor dem Hintergrund brennender Chemie- und Atomanlagen weltweit Entsetzen, Mitgefühl mit der japanischen Bevölkerung und Hilflosigkeit aus. Massive Kritik übt der BBU an den Verantwortlichen in Politik und Industrie, die den Betrieb der Atomkraftwerke und Atomanlagen in Japan genehmigt und forciert haben. Gleichzeitig betont der BBU, dass es auch in anderen Ländern der Welt zu katastrophalen Situationen bei Atomanlagen als Folge von Naturkatastrophen kommen kann. Weiter lesen …

Zu den dramatischen Folgen der Naturkatastrophe in Japan erklärt die Deutsche Umwelthilfe

Fünf Reaktorblöcke an den benachbarten Atomkraftwerksstandorten Fukushima I und II sind an diesem Samstagvormittag (MEZ) außer Kontrolle. Die japanische Atomaufsichtsbehörde befürchtet, dass in einem ersten Block die Kernschmelze begonnen hat. Dass sie es nicht sicher weiß, zeigt die ganze Dramatik der Situation. Nach einer Explosion sind Teile der Gebäudehülle eines der Reaktoren von Fukushima I zerstört. Unsere Gedanken sind bei den Opfern der Naturkatastrophe, ihren Angehörigen, den Hunderttausenden, die obdachlos geworden sind und den Zehntausenden, die in der Umgebung der Atomkraftwerke aus ihren Häusern fliehen mussten und in diesen Stunden nicht wissen, wann und ob sie jemals in sie zurückkehren können. Weiter lesen …

UNO: Bienensterben ist globales Problem

Die weltweiten Bienenbestände gehen immer drastischer zurück. Das zeigt das Umweltprogramm der Vereinten Nationen UNEP in einem Bericht. Besonders der industrialisierte Norden verliert von Jahr zu Jahr große Teile seiner Bienenvölker, manche Regionen verzeichnen sogar Rückgange von 85 Prozent. Die Gründe, die dafür den Ausschlag geben könnten, sind zahlreich, eindeutige Ergebnisse gibt es jedoch nicht. Ohne nachhaltigere Formen der Bewirtschaftung ist die Nahrungsversorgung der Zukunft in Frage gestellt, so das Resümee. Weiter lesen …

Anti-Atom-Menschenkette überschattet von drohender Kernschmelze

berschattet von der drohenden Kernschmelze in gleich mehreren japanischen Atomkraftwerken werden heute Zehntausende Atomkraftgegner eine 45 Kilometer lange Menschenkette zwischen dem AKW Neckarwestheim und der Staatskanzlei in Stuttgart bilden. Die Aktion steht unter dem Motto „Atomausstieg in die Hand nehmen“ und wird von einem Bündnis aus Umweltverbänden und Anti-Atom-Organisationen veranstaltet. Weiter lesen …

Bundesbankchef lehnt jede Form von Anleihekäufen ab

Bundesbankpräsident Axel Weber hat die europäischen Regierungen vor jeder Form von Anleihekäufen durch die Staatengemeinschaft gewarnt. "Im Ergebnis würden damit die privaten Gläubiger und die nationalen Finanzpolitiker noch stärker aus der Verantwortung entlassen und den Steuerzahlern der finanzierenden Länder weitere, möglicherweise umfangreiche Risiken aufgebürdet", heißt es in einer Stellungnahme Webers für eine Anhörung vor dem Haushaltsausschuss des Bundestags am kommenden Montag, die der "Rheinischen Post" vorliegt. Weiter lesen …

Neues Deutschland: zur Erdbebenkatastrophe in Japan und die Sicherheit von AKW

Zyniker könnten nach dem verheerenden Erdbeben sagen: Wenn schon Atomkraftwerke, dann japanische. Da gehen selbst bei so einer Extremkatastrophe nur zwei kaputt. Doch so idyllisch ist es natürlich nicht. 11 der 18 AKW des ostasiatischen Staates wurden abgeschaltet. Keiner weiß so ganz genau, wie nach dem Ausfall von großen Teilen der Stromversorgung die Notkühlung dieser Kraftwerke läuft. Weiter lesen …

Mindener Tageblatt: zur Natur- und Technikkatastrophe in Japan

Dass der Planet Erde für die ihn bewohnenden Arten ein lebensgefährliches Pflaster sein kann, verdrängt vor allem der moderne Zivilisationsmensch gern. Nicht, dass es ihm an Erkenntnissen oder Informationen darüber mangeln würde: Allein ein Durchblättern der Zeitungsausgaben der vergangenen Wochen zeigt, wie instabil an vielen Stellen des Globus die dünne Kruste über kochendem Kern ist, auf der sich das Leben eingerichtet hat. Weiter lesen …

Westdeutsche Zeitung: Das Gespenst Inflation macht uns wieder Angst

Erstmals seit Jahren haben wir eine ernst zu nehmende Inflation. Mit 2,1 Prozent wird der offizielle Wert von zwei Prozent durchbrochen, bis zu dem die Europäische Zentralbank von stabilen Preisen spricht. Das ist bedenklich. Allerdings besteht zu Hysterie, in die Deutsche aufgrund der Erfahrungen des vergangenen Jahrhunderts bei diesem Thema gerne verfallen, derzeit noch kein Anlass. Die Entschuldigung, die Steigerung sei ja "nur" den explodierten Energiepreisen geschuldet, darf man jedoch nicht gelten lassen. Weiter lesen …

Rheinische Post: Stasi-Schlussstrich?

Wieder werden wir uns an einen neuen Namen gewöhnen: Nach der "Gauck-Behörde" kam die "Birthler-Behörde". Ab Montag haben wir die "Jahn-Behörde". Wird der ehemalige Bürgerrechtler Roland Jahn derjenige sein, der bei der Stasi-Unterlagenbehörde das Licht ausmacht? Es laufen Bestrebungen, Jahrzehnte nach Ende der Stasi-Herrschaft den Sonderstatus abzuschaffen und die Akten ins Bundesarchiv einzugliedern. Weiter lesen …

DGB-Chef Sommer kritisiert Freiwilligendienst als "Billigvariante einer Berufsarmee"

Der DGB-Vorsitzende Michael Sommer hofft in Hinblick auf die bevorstehende Bundeswehrreform, dass der neue Bundesverteidigungsminister Thomas de Maiziere "mit mehr Gründlichkeit vorgeht" als der zurückgetretene Karl-Theodor zu Guttenberg, sagte Sommer der in Bielefeld erscheinenden Neuen Westfälischen (Montagsausgabe).Außerdem äußerte Sommer die Hoffnung, dass nun endlich breit über die Aussetzung der Wehrpflicht in der Gesellschaft diskutiert werde. Weiter lesen …

Neue OZ: Solo-Auftritt der Schwergewichte

Ihr Grundlagenvertrag schreibt ihr eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik zu, sie hat Militärstäbe und Kampfgruppen. Doch eines hat die EU nicht: ein gemeinsames Verständnis davon, wofür das alles gut sein soll. Jüngster Beweis ist ihr Libyen-Sondergipfel. Zwar stimmt dessen Ergebnis. Schließlich geriete die EU durch ein militärisches Eingreifen in dem afrikanischen Land zwischen unklare Fronten. Ohne absolut zwingenden Grund, ohne eindeutige Ziele, ohne Idee, wie sie da wieder rauskommt. Weiter lesen …

Rheinische Post: Urgewalten und die GAU-Gefahr

Es sind Bilder von apokalyptischer Wucht - Feuerbälle schwimmen auf den Sintfluten, die ganze Landstriche Japans verwüsten. In das Entsetzen über das Ausmaß der Naturkatastrophe und das Mitgefühl für die Opfer mischt sich Bewunderung für die Professionalität, mit der sich Japan auf solche Katastrophen vorbereitet hat. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Wachsende Verunsicherung

Das verheerende Erdbeben in Japan hat die Stabilität der Aktienmärkte auf die Probe gestellt. Europaweit gerieten vor dem Wochenende die Indizes unter Druck, weil Investoren sich mit einem weiteren Unsicherheitsfaktor konfrontiert sehen. Steckten Dax & Co. den Umbruch in der arabischen Welt, die Schuldenkrise in der Eurozone und die zunehmende Sorge über einen starken Anstieg der Inflationsrate noch erstaunlich gut weg, droht den Indizes nun also die Konsolidierung, die viele Marktteilnehmer bereits in den zurückliegenden Wochen erwartet hatten. Weiter lesen …

Kolbe warnt vor Verlust der Wettbewerbsfähigkeit Europas

CDU-Finanzexperte Manfred Kolbe hat mit Blick auf den EU-Sondergipfel in Brüssel davor gewarnt, dass Deutschland und Europa ihre Wettbewerbsfähigkeit aufs Spiel setzen. "Die rasante Steigerung der Staatsverschuldung gefährdet die deutsche Bonität und wird zu einer Verteuerung der Kreditaufnahmen von Bund, Ländern und Kommunen führen", sagte er der Leipziger Volkszeitung (Sonnabend-Ausgabe). Weiter lesen …

Rheinische Post: Was Libyen hilft

Europa zögert, will das Regime von Libyens Diktator Muammar al Gaddafi mit Rücktrittsforderungen, Waffenembargo, Reiseverboten, Kontosperren und Finanzblockaden in die Knie zwingen. Statt die Rebellen militärisch zu unterstützen oder sie wenigstens anzuerkennen, bieten die EU-Staaten ihnen humanitäre Hilfe und eine langfristige "Transformationspartnerschaft" an. Weiter lesen …

Laschet: "Die SPD wollte uns erpressen"

Im Streit um den NRW-Haushalt 2011 hat der CDU-Politiker Armin Laschet der SPD vorgeworfen, sie habe seine Partei mit der Androhung von Neuwahlen zu erpressen versucht. "Die SPD wollte verhindern, dass die Gerichte die Einhaltung der Verfassung überprüfen", sagte Laschet der "Rheinischen Post". Weiter lesen …

FZ: Verwundbare Zivilisation

Wie marginal und unbedeutend sind doch die politischen "Erdbeben", die uns in Deutschland in den vergangenen Wochen trafen, im Vergleich zu echten Naturgewalten. Die apokalyptischen Bilder, die von Japan aus um die Welt gehen, gleichen auf schockierende Weise denen der Tsunami-Katastrophe in Südostasien vor sechs Jahren, als die Welt wochenlang stillzustehen schien und am Ende fast eine Viertelmillion Tote zu beklagen waren. Weiter lesen …

Erdbeben in Japan lässt KIT-Messgeräte ausschlagen

Am 11 März um 6:46 Uhr deutscher Zeit, 14:46 Uhr Ortszeit, ereignete sich 100 Kilometer vor der japanischen Hauptinsel Honshu ein schweres Erdbeben, das nach derzeitigem Stand die Stärke 8,9 hatte. Damit ist es das stärkste in der Geschichte Japans und das sechststärkste jemals gemessene Beben. Dabei hat sich auch in Karlsruhe der Boden vorübergehend um einen knappen Zentimeter verschoben – das zeigen aktuelle Messdaten des Geophysikalischen Instituts am KIT. Weiter lesen …

Neue OZ: Abzocke auf "intelligenter Achse"?

Was lange währte und zwischendurch mal schwere Aussetzer hatte, ist doch noch gut geworden: Als erste Autobahn in Niedersachsen verfügt die A 2 über ein durchgehendes elektronisches Leitsystem. Oder wie es Wirtschaftsminister Jörg Bode gestern formulierte: Die Strecke stellt jetzt eine "intelligente Achse" dar. Weiter lesen …

Norweger holen WM-Titel mit der Staffel, DSV-Quartett vergibt Medaillen-Chance

Die norwegische Staffel hat beim Rennen über die 4x7,5 Kilometer in 1:16.13,9 (Trefferbild 2+10) Stunden WM-Gold geholt. Platz zwei im sibirischen Khanty Mansiysk ging an Gastgeber Russland (1:16:27,3 Stunden, 0+8) vor der Mannschaft aus der Ukraine. Mit 51,4 Sekunden Rückstand auf die Sieger kam die DSV-Staffel (+ 0:51,4 Minuten, 3+16) nicht über Platz sieben hinaus - Schlussläufer Greis verschoss bei starkem Wind die Medaille. Weiter lesen …

Schweizer Feuz mit Überraschungs-Sieg in Kvitfjell

Der Schweizer Beat Feuz (1:47,39 Minuten) hat bei der Abfahrt im norwegischen Kvitfjell seinen ersten Weltcup-Sieg gefeiert. Mit fünf Hundertstel Sekunden Rückstand auf den Sieger kam der kanadische Weltmeister Erik Guay als Zweiter ins Ziel. Platz drei sicherte sich Michael Walchhofer (AUT, 1:47,50 Minuten). Bei seinem Comeback wurde Stephan Keppler (WSV Ebingen) 35. Weiter lesen …

WAZ: Die Abfindung ist sicher

Der Übernahmekampf ist verloren, das Management räumt das Feld. Jedenfalls verlässt das erste Vorstandsmitglied den Essener Baukonzern Hochtief, nachdem der spanische Rivale ACS faktisch die Kontrolle übernommen hat. Rund drei Millionen Euro dürften es sein, die der 53-jährige Manager erhalten wird. Weiter lesen …

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