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17. Juni 2010 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2010

Internetnutzer sollen die Vuvuzelas stoppen

Seit vergangenem Freitag ist das Summen aus dem Fernseher aus vielen Wohnzimmern und Büros nicht mehr wegzudenken. Die Vuvuzelas sind allgegenwärtig und übertönen jegliche Stadionatmosphäre. Auf vielen Public Viewing Veranstaltungen wurden die Plastiktrompeten verboten, weil sie das Gehör nachhaltig schädigen sollen. Zudem gelten sie als Krankheitsverbreiter. Die TV-Sender scheinen machtlos – oder wollen nichts unternehmen. Denn im Internet gibt es erste Anleitungen für "Vuvuzela-Filter". Weiter lesen …

Grünen-Chefin Claudia Roth lobt Hannelore Kraft

"Es ist gut, dass Frau Kraft die Stärke hatte, ihre Position zu ändern und jetzt eine Minderheitsregierung bilden will", sagte Grünen-Chefin Claudia Roth den Zeitungen der WAZ-Gruppe (Freitagausgabe). "Alles andere hätte nur Herrn Rüttgers in die Karten gespielt." Das wäre den Bürgern auch nicht länger erklärbar gewesen, da Schwarz-Gelb "krachend abgewählt" worden sei. Weiter lesen …

Videochat-Portal will durch Säuberungsaktion Investoren locken

Das russische Videochat-Portal Chatroulette will seinen schlechten Ruf in der Öffentlichkeit verbessern. Nachdem der Internetdienst, bei dem User zufällig mit anderen Besuchern der Seite per Videochat verbunden werden, mittlerweile zunehmend zu einer Präsentationsplattform für Exhibitionisten geworden ist, bangt man um die eigene Reputation. Nun soll ein spezieller Softwarefilter dafür sorgen, dass ungeeignete Inhalte wie entblößte Geschlechtsteile endgültig von der Seite verschwinden. Weiter lesen …

Sozialer Browser Flock wird Firefox untreu

Das Unternehmen Flock hat eine neue Beta-Version des gleichnamigen Social-Networking-Browsers veröffentlicht. Dabei wird Flock Mozilla untreu. Denn während seit den Anfängen des sozialen Browsers vor über fünf Jahren Firefox die technologische Basis für das Projekt gebildet hat, wird Flock 3 auf Chromium, das Open-Source-Projekt hinter Googles Chrome, setzen. Von der Firefox-Abkehr verspricht sich Flock einen Geschwindigkeitsschub. Weiter lesen …

Identität Königin Edithas bestätigt

"EDIT REGINE CINERES HIC SARCOPHAGVS HABET ..." ("Die geborgenen Reste der Königin Edith sind in diesem Sarkophag ...") − die Inschrift von 1510 scheint nun bestätigt. In dem Bleisarg, der Ende 2008 bei der Forschungsgrabung im Magdeburger Dom unter der Leitung von Rainer Kuhn (Stiftung Dome und Schlösser in Sachsen-Anhalt) im angeblichen Kenotaph der Editha aufgefunden wurde, sind mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit tatsächlich die sterblichen Überreste der Königin zur vorerst letzten Ruhe gebettet worden. Weiter lesen …

Tötung der Tigerbabys im Magdeburger Zoo: Gericht verurteilt Zoodirektor und drei Zoo-Mitarbeiter

as Amtsgericht Magdeburg hat heute im Fall der drei wegen Nicht-Reinerbigkeit im Mai 2008 getöteten Tigerbabys im Magdeburger Zoo den Zoodirektor Kai Perret, ein Mitglied des Kuratoriums, einen Tierarzt sowie einen Tierpfleger des Zoos verurteilt. Für alle Angeklagten gab es eine Verwarnung mit Strafvorbehalt, d.h. 90 Tagessätze Geldstrafe sowie zwei Jahre Bewährungszeit. Der Bundesverband Menschen für Tierrechte, der seinerzeit Anzeige erstattet hatte, ist erfreut, dass es eine Verurteilung gegeben hat. Weiter lesen …

Insolvenzen: Trendwende erst 2011

Die konjunkturelle Erholung der deutschen Wirtschaft spiegelt sich auch in der Entwicklung der Firmeninsolvenzen wider. Nach dem dramatischen Anstieg 2009 steigt die Zahl der Firmeninsolvenzen in diesem Jahr nur noch leicht um 1,3 Prozent auf 33.100. Die Summe der Not leidenden Forderungen wird dagegen schon 2010 sinken. Weiter lesen …

Weltgrößtes Radioteleskop erhält „königlichen Segen“

Am 12. Juni 2010 gab die holländische Königen Beatrix den offiziellen Startschuss für die Inbetriebnahme von LOFAR, dem größten und modernsten Radioteleskop der Welt. An der Zeremonie in den Niederlanden nahmen Astronomen aus der ganzen Welt teil. Anschließend unterzeichneten Vertreter der LOFAR-Forschungskonsortien in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, den Niederlanden und Schweden das offizielle Memorandum zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit im Rahmen dieses europäischen Großforschungsvorhabens. Vertreter des deutschen Konsortiums war Marcus Brüggen, Professor of Astrophysics an der Jacobs University. Weiter lesen …

Quecksilberemissionen werden nach EU-Recht zu Licht-Aus-Kriterium für neue Kohlekraftwerke

Der geplante Bau zweier Kohlekraftwerke am Standort Brunsbüttel ist wegen der mit ihrem Betrieb verbundenen Quecksilberbelastungen von Elbe und Nordsee auf Grund europarechtlicher Vorgaben nicht genehmigungsfähig. Das ist die Schlussfolgerung der Deutschen Umwelthilfe e.V. (DUH) aus einem von ihr beauftragten Rechtsgutachten, das jetzt den Genehmigungsbehörden in Schleswig-Holstein vorgelegt wurde. Weiter lesen …

Machen Umweltgifte den „Zappelphilipp“ krank?

Unser Kind ist anders, es benötigt besondere Hilfen, um seinen täglichen Anforderungen genügen zu können: Die Diagnose Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) bedeutet für viele Eltern einen Schock. Die Frage nach den Ursachen der ADHS rückt dabei schnell in den Hintergrund. Gerade dieser Frage geht der Erziehungswissenschaftler Ulf Sauerbrey von der Universität Jena nach. Sauerbrey hat eine Meta-Studie vorgelegt, die den Ursachen von ADHS auf den Grund geht. Sein Befund: Umweltgifte sind wahrscheinlich in hohem Maße für die Entstehung der ADHS verantwortlich. Weiter lesen …

NABU: Schwarzer Tag für den Wald

Zur abschließenden Beratung über das Bundeswaldgesetz im Bundestag am heutigen Donnerstag hat der NABU eine ernüchternde Bilanz gezogen. "Dies ist ein schwarzer Tag für den Wald, denn der vorliegende Entwurf zur Änderung des Bundeswaldgesetzes ist absolut unzureichend. Er liefert keine Antworten auf die gestiegene Holznachfrage, den Klimawandel und den fortschreitenden Verlust der Artenvielfalt", sagte NABU-Bundesgeschäftsführer Leif Miller. Weiter lesen …

Anstieg der Preise für Luftfrachttransporte im 1.Quartal 2010

Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamtes (Destatis) lagen die Preise für von deutschen Flughäfen abgehende Luftfrachttransporte im ersten Quartal 2010 durchschnittlich um 10,0% höher als im ersten Quartal 2009. Gegenüber dem Vorquartal stiegen die Preise um durchschnittlich 4,9%. Damit setzte sich die Preiserholung im Luftfrachttransport fort: Verglichen mit dem jeweiligen Vorquartal stiegen die Preise zum dritten Mal in Folge. Weiter lesen …

Südwest Presse: Kommentar zum Thema Opel

Was für eine Genugtuung für Rainer Brüderle. Vor einer Woche war dem liberalen Bundeswirtschaftsminister nicht ganz wohl in der Haut, als er die Staatsbürgschaft für Opel ablehnte. Musste er doch befürchten, dass ihm die Schuld für den Abbau von Tausenden von Arbeitsplätzen in die Schuhe geschoben würde. Aber er hätte alle liberalen Grundüberzeugungen verraten. Weiter lesen …

Überhangmandate weiterhin vorgesehen

Die zuständige Koalitionsarbeitsgruppe von Union und FDP will den anderen Fraktionen des Bundestages direkt nach der Sommerpause einen Vorschlag für eine Wahlrechtsreform unterbreiten und dabei weiter Überhangmandate vorsehen. Das stellte der stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Günter Krings, in Aussicht. Weiter lesen …

Jetzt geht's ans Eingemachte!

Wie bequem, einfach ein Glas Marmelade aus dem Supermarktregal zu nehmen und zu Hause auf den Frühstückstisch zu stellen. Ganz anders, wenn man selber Marmelade oder Gelee einkocht und doch lohnt sich die Mühe, schreibt das Apothekenmagazin "Diabetes Ratgeber". Weiter lesen …

Lausitzer Rundschau: Lehren aus der Opel-Krise

Die Bundeskanzlerin ist nur knapp um weiteren Hohn herumgekommen: Das sei noch nicht das letzte Wort, hatte sie gesagt, als ihr liberaler Bundeswirtschaftminister staatliche Bürgschaften für Opel absagte. Zu Frau Merkels Glück war es nun doch das letzte Wort: Wie hätte die für Bürgschaften kämpfende Kanzlerin dagestanden, nachdem Opel nun die Anträge zurückgezogen hat? Weiter lesen …

WAZ: Lass' gucken, Chef!

Es ist doch nur ein Spiel, könnte man nüchtern feststellen. Ja, aber eines, das morgen unglücklicherweise bereits um 13.30 Uhr angestoßen wird. Wer zu diesem Zeitpunkt nicht seine Frühschicht, die 6. Stunde oder den behördlichen Freitag hinter sich gebracht hat, schaut wohl überall hin, nur nicht in die Röhre - respektive auf den Flachbildschirm -, wenn sich Deutschlands Kickerelite anschickt, in Port Elisabeth elf Serben so alt aussehen zu lassen wie am Sonntag die Australier. Weiter lesen …