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10. Juni 2010 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2010

Günther Jauch moderiert künftig für RTL und ARD

Günther Jauch wird in Zukunft neben RTL auch für das Erste moderieren. Beide Sender gaben die Entscheidung heute bekannt. Somit wird Jauch ab Herbst 2011 Anne Wills Polit-Talkshow am Sonntagabend übernehmen. Im Gegenzug gibt der 53-Jährige seine derzeitige Moderation des Magazins "Stern TV" bei RTL auf. Ein Nachfolger soll spätestens zu Beginn des kommenden Jahres bekanntgegeben werden. Weiter lesen …

Wohnungsmieter muss die Möglichkeit haben, Schönheitsreparaturen in Eigenleistung durchzuführen

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat gestern entschieden, dass eine Klausel in einem Wohnraummietvertrag wegen unangemessener Benachteiligung des Mieters unwirksam ist, wenn dem Mieter durch die Klausel die Pflicht zur Vornahme von Schönheitsreparaturen auferlegt wird, ohne dass ihm die Möglichkeit zur Vornahme dieser Arbeiten in Eigenleistung offen steht. Weiter lesen …

VPRT: Medienpolitik hat Chance für Systemgerechtigkeit vertan und Glaubwürdigkeit verspielt

"Die Reform des Rundfunkgebührenmodells war überfällig. Der Schritt weg von der Gerätebezogenheit hin zu einer Haushalts- und Betriebsstättenabgabe ist insofern grundsätzlich richtig. Was die Politik allerdings vollmundig als umfassende Neuordnung angekündigt hatte, scheitert nun an medienpolitischer Kleinmütigkeit und endet heute jedenfalls mit Blick auf die angekündigte Werbe- und Sponsoringfreiheit von ARD und ZDF als Rohrkrepierer", kommentierte der Präsident des Verbands Privater Rundfunk und Telemedien e. V. (VPRT), Jürgen Doetz, den Beschluss der Rundfunkkommission zur Verschiebung der Entscheidung auf die Zeit nach 2013. Weiter lesen …

EU-Bericht: Deutsche Badegewässer sauber wie nie

Die Badesaison kann kommen: Deutschlands Badegewässer glänzen mit Rekordwerten bei Hygiene und Sauberkeit. Noch nie seit Beginn der Messungen für den jährlichen EU-Badegewässerbericht vor knapp 20 Jahren hat ein so hoher Anteil der deutschen Strände an Nord- und Ostsee sowie den Binnengewässern die Mindeststandards erfüllt: 99,5 Prozent der Küstenstrände und 98,4 Prozent der Flüsse und Seen in Deutschland sind ausreichend sauber, um dort zu baden. Weiter lesen …

Fernheilen per Video: Die Bauchspeicheldrüse

Aufgrund des unerwartet großen Erfolges der beiden ersten Fernheilungsvideos mit insgesamt über 40.000 Resonanzen, hat sich der englische Geistheiler Karma Singh entschlossen, die Serie weiter fortzusetzen. Nach den Themen "Nieren befreien" und "Angst löschen" widmet er sich nun der Bauchspeicheldrüse. Selbstverständlich ist auch dieser Teil wieder kostenfrei. Weiter lesen …

ÖDP unterstützt Gauck als Bundespräsident

Die Ökologisch-Demokratische Partei (ÖDP) unterstützt den parteilosen Pfarrer Joachim Gauck als zukünftigen Bundespräsidenten. „Wir halten die parteipolitische Lösung der schwarz-gelben Bundesregierung für falsch und für das Amt des Bundespräsidenten nicht angemessen“, so ÖDP-Bundesvorsitzender Prof. Dr. Klaus Buchner. „Zwar wurde Joachim Gauck von SPD und Grünen vorgeschlagen, dennoch sollte man sich angesichts der historischen Leistungen Gaucks hinter diesen Kandidaten stellen. Gerade in einer Zeit der sozialen, ökologischen und wirtschaftlichen Krisen brauchen wir ein Staatsoberhaupt, das überparteilich agieren kann.“ Weiter lesen …

Niederlande: Rechtsruck bei den Parlamentswahlen

Nach den gestrigen vorgezogenen Parlamentswahlen in den Niederlanden steht die rechtspopulistische Partei PVV von Geert Wilders als drittstärkste Kraft fest. Sozialdemokraten (PvdA) und Liberale (VVD) liegen nach Auszählung von 96,5 Prozent der Stimmen nahezu gleichauf. Die Christdemokraten von Ministerpräsident Jan Peter Balkenende verloren erheblich und fallen damit noch hinter die PVV zurück. Weiter lesen …

Neue OZ: Keine Überraschung

Bis die Politik begriffen hatte, dass Deutschland ein Einwanderungsland ist, hat es lang gedauert - und das, obwohl sie die Realität in Form wachsender Migrantenanteile direkt vor Augen hatte. Dass sich die Zuwanderung so mit den Jahren zu einem Problem ausgewachsen hat, ist nicht die Schuld derer, die kamen, sondern derer, die schon hier waren - der Politiker. Weiter lesen …

Nach der Pizza-Connection wird jetzt von FDP-Abgeordneten der sozialliberale Gesprächszirkel neu belebt

Vor dem Hintergrund anhaltender Koalitionsstreitigkeiten zwischen Union und FDP wird im Bundestag, angelehnt an die frühere "Pizza-Connection" von Unions- und Grünen-Politikern, eine neue sozialliberale Gesprächsrunde neu belebt. Nach einem Bericht der "Leipziger Volkszeitung" treffen sich Jung-Parlamentarier von SPD und FDP am kommenden Montag in Berlin zu einer Gesprächsrunde, um inhaltliche Gemeinsamkeiten für eine zukünftige Politik zu erörtern. Weiter lesen …

BERLINER MORGENPOST: Auf Augenhöhe mit Klaus Wowereit

Es kann auch wieder abwärts gehen. Wer sehen will, wie wankelmütig die Liebe des Volkes zu einer politischen Kraft ist, muss sich nur den beispiellosen Absturz der FDP auf nur noch fünf Prozent anschauen. Gerade die Berliner Grünen haben Erfahrung, wie es sich anfühlt, Umfrage-Weltmeister zu sein, aber im entscheidenden Spiel am Wahltag zu versagen. Weiter lesen …

Die Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg zur Debatte um die soziale Ausgewogenheit des schwarz-gelben Sparpaketes

Das Berliner Sparpakt hat einen eklatanten Geburtsfehler. Wenn Merkel und Westerwelle schon begründen, der Gürtel müsse enger geschnallt werden, weil wir alle über unsere Verhältnisse gelebt haben, dann muss die Frage erlaubt sein: Wer sind denn "wir alle"? Sicher haben viele Familien, Alleinerziehende und Hartz-IV-Empfänger in den letzten Jahren nicht in Saus und Braus gelebt. Sie aber sind die ersten, die das Sparpaket jeden Tag im Geldbeutel merken würden. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Wiener Kongress

Das Misstrauen unter den Banken strebt einem neuen Höhepunkt entgegen, wie die Zuspitzung am Interbankenmarkt zeigt, und "der Kongress tanzt" - pardon, es treffen sich die Bankenchefs der Welt in der Wiener Hofburg zu Stelldichein, Plauderrunde und Gruppenfoto. Was haben seit Ausbruch der Finanzkrise vor drei Jahren der Weltbankenverband IIF wie auch nationale Verbände nicht alles an klugen Papieren zu Reformen des Marktes und nötigen Änderungen in den Verhaltensweisen produziert. Weiter lesen …

General-Anzeiger: zur FDP

Die FDP zahlt Woche für Woche in Umfragen schmerzhaft den Preis der Steuersenkungshysterie, die sie zum sensationellen Ergebnis bei den Bundestagswahlen 2009 geführt hatte. Die erneute Bekanntschaft mit der demoskopischen Fünf-Prozent-Guillotine spiegelt die programmatische Verengung der Partei wieder. Allerspätestens mit dem NRW-Wahltag vor einem Monat wurde sie des einzigen Themas beraubt, mit dem sie politisch zu punkten trachtete. Weiter lesen …

Ostsee-Zeitung Rostock zu den Rundfunkgebühren

Wer bei dieser Gebühren-Neuordnung verliert, ist klar: Es sind die Mitarbeiter der allseits mit Argwohn betrachteten GEZ, die einen anderen Job bekommen werden. Und es sind die Kommunen, die - via Sozialhilfe oder Hartz IV - die Rundfunkgebühren der bisher aus sozialen Gründen befreiten Haushalte übernehmen müssen. Und die Sender? Weiter lesen …

WAZ: Studium erst im Beruf bezahlen

Geschickt platzierten die Rektoren ihre Idee mitten in die laufenden Sondierungsgespräche. Sie fürchten, dass die SPD ihr Wahlversprechen wahr machen könnte und die Einnahmen aus Studiengebühren - immerhin 260 Millionen Euro im Jahr - ersatzlos wegfallen könnten. Weiter lesen …

WAZ: Wichtig ist jetzt auf'm Platz

Es wird wie immer sein: Als Top-Meldung verkünden die Nachrichtensprecher der deutschen TV-Anstalten, dass Deutschland bei der Fußball-Weltmeisterschaft gegen Australien oder wen auch immer 2:0 (oder so ähnlich) gewonnen (oder verloren) hat - und miesepetrige Zeitgenossen werden nörgeln: Gibt es nichts Wichtigeres auf der Welt? Weiter lesen …

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