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23. April 2010 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2010

Bohrinsel-Absinken: "Umweltbombe im Golf von Mexiko"

Mit der Explosion und dem Sinken der Ölbohrinsel "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko droht eine Umweltkatastrophe gigantischen Ausmaßes. Seit dem Absinken der rund 70 Kilometer vor der US-Küste gelegenen Förderinsel am gestrigen Donnerstag dürften aus dem Bohrloch am Meeresboden laut US-Küstenwache täglich bis zu 1,13 Mio. Liter Rohöl ausströmen, ausserdem befanden sich auf der Plattform rund 2,5 Millionen Liter Diesel. Weiter lesen …

Laserantriebe: Deutschlands Beitrag und erfinderische Leistung

Laserantriebe haben in den vergangenen Jahren für Wirbel im Bereich Forschung und Technik gesorgt. Allerdings hat die viel diskutierte Laservielfachreflexion noch einigen Verbesserungsbedarf, etwa was die thermische Belastungsfähigkeit angeht. Der deutsche Entwickler Sandor Nagy hat deshalb den Katalysator-Keramik-Laserantrieb sowie den Keramik-Mikrowellenantrieb entwickelt und sich patentieren lassen. Weiter lesen …

ZDF-Politbarometer April 2010

An diesem Wochenende will die FDP ihr im Volumen reduziertes Steuerentlastungskonzept verabschieden. Inzwischen halten nur noch 33 Prozent (März: 37 Prozent) Steuerentlastungen trotz der hohen Verschuldung Deutschlands für richtig, 61 Prozent (März: 57 Prozent) lehnen sie ab (weiß nicht: 6 Prozent). Lediglich die Anhänger der FDP sprechen sich mehrheitlich (52 Prozent; März: 60 Prozent) für Steuererleichterungen aus. Weiter lesen …

Walfangverbot vor der Auflösung

In der Nacht auf heute veröffentlichte die Internationale Walfangkommission (IWC) den überarbeiteten Verhandlungsvorschlag über die "Zukunft der IWC" und Regulierung des Walfangs. Im Juni 2010 wird dieser zur Abstimmung vorgelegt. Den von internationalen Artenschutzorganisationen, aber auch einigen Staaten, in den vergangenen Wochen vorgebrachten Kernkritikpunkten wurde in keiner Weise begegnet. Weiter lesen …

Zahl der Verkehrstoten auch im Februar 2010 stark gesunken

Nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) starben im Februar 2010 in Deutschland 201 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen. Das waren 48 Personen oder 19% weniger als im entsprechenden Vorjahresmonat. Um 11% auf 19 900 zurückgegangen ist auch die Zahl der Personen, die Verletzungen davontrugen. Insgesamt ereigneten sich 185 000 Straßenverkehrsunfälle im Februar 2010, 11% mehr als im Februar 2009. Weiter lesen …

Das Erste: Dokumentationen am Montag sollen gestärkt werden

Um dem Dokumentationssendeplatz am Montag um 21.00 Uhr im Ersten ein klareres, besser wiedererkennbares Profil zu geben, haben die Intendantinnen und Intendanten der ARD eine Reihe von redaktionellen und organisatorischen Maßnahmen beschlossen und sind damit einem Vorschlag der Chefredakteure sowie Kulturchefinnen und Kulturchefs der Landesrundfunkanstalten gefolgt. Weiter lesen …

Küsse, so laut wie ein Düsenjet

Ein Kuss auf das Ohr kann lauter sein als ein startendes Flugzeug. Intensive Schnarcher machen mehr Krach als Staubsauger. Und Großraumbüros ähneln vom Lärmpegel her oft viel befahrenen Straßen. Dennoch werden diese und andere Alltagsgeräusche häufig nicht als gesundheitsschädigender Lärm wahrgenommen. Sie beeinträchtigen jedoch sehr wohl Gehör und Gesundheit, sagen die Gesundheitsexperten der Central Krankenversicherung. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Der Hilfsplan reicht nicht

Es war ein rabenschwarzer Tag für die Eurozonen-Peripherie, insbesondere für Griechenland. Mit der Vorlage neuer Defizitzahlen der EU, die für Griechenland nun nochmals höher ausfielen, brach an den Märkten Panik aus, begünstigt durch die in der jetzigen Situation alles andere als hilfreiche Bemerkung von Eurostat, die sich gegenüber der Qualität der Daten aus Athen reserviert äußerte. Weiter lesen …

Rheinische Post: Belgiens Lähmung

Belgiens Regierung zerbricht am erbitterten Machtkampf der Sprachgruppen. Die Fronten zwischen frankophonen Wallonen und niederländischsprachigen Flamen sind zu verhärtet für Kompromisse. Der Eklat um die Wahlkreisreform im Großraum Brüssel zeigt: Die staatliche Einheit steht auf dem Spiel. Weiter lesen …

Haiti ist noch lange Zeit auf Hilfe angewiesen

Das Anfang des Jahres von einem Erdbeben in großen Teilen zerstörte Haiti wird noch lange Zeit auf humanitäre Hilfe angewiesen sein. Heute, genau 100 Tage nach dem Unglück, wies der Chef der UNO-Mission "Minustah" in Haiti, Edmond Mulet, auf die "enormen Herausforderungen und gigantischen Probleme" hin, die das Land noch zu bewältigen habe. Weiter lesen …

Westfalenpost: Überfällig

Eine Vertrauenskrise derartigen Ausmaßes hat es in der katholischen Kirche zuletzt vor Jahrhunderten gegeben. Das Ergebnis ist bekannt: die Reformation. Unter diesem Blickwinkel ist weniger der Rücktritt von Bischof Mixa interessant als die Gründe, die den umstrittenen Oberhirten endlich doch zu diesem Schritt gezwungen haben. Weiter lesen …

Neues Deutschland: zur Afghanistan-Debatte im Bundestag

Wer schreit, hat Unrecht, heißt es landläufig. Gestern wurde viel dazwischengerufen, als im Bundestag über Merkels Regierungserklärung über die Fortsetzung des Afghanistan-Krieges debattiert wurde. Nervosität war spürbar. Kein Wunder nach sieben in nur wenigen Tagen getöteten Bundeswehrsoldaten und der Ankündigung des ISAF-Kommandeurs McChrystal, dass die kommenden Kämpfe noch opferreicher werden könnten. Weiter lesen …

WAZ: Schlecht und richtig schlecht

Etwa 20.000 Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr an Neben- oder Wechselwirkungen von Medikamenten. Pharmakritiker meinen, die Hälfte dieser Todesfälle könnte verhindert werden. Als Pauschalangriff gegen die Apotheker taugen diese Schätzungen nicht. Doch eines verdeutlicht die Häufung schlimmstmöglicher Nebenwirkungen: Der Beruf des Apothekers ist nicht weniger verantwortungsvoll als der des Arztes. Weiter lesen …

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