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6. März 2010 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2010

JadeWeserPort ist unrentabel

Die deutschen Seehäfen sind zu teuer und nicht flexibel genug. Das sagte der Mehrheitseigner des Logistik-Konzerns Kühne+Nagel, Klaus-Michael Kühne, im Gespräch mit dem Bremer Weser-Kurier. Hamburg und Bremen müssten sich anstrengen, um wettbewerbsfähig zu bleiben, sonst würden sie weiter Ladung an Rotterdam verlieren, so Kühne. Weiter lesen …

Maschinenbau will keine Abwrackprämie

Die deutschen Maschinenbauer stehen der Idee einer Abwrackprämie für alte Produktionsanlagen skeptisch gegenüber. "Der Staat täte gut daran, sich um die Investitionsschwäche in Deutschland zu kümmern", sagte Hannes Hesse, Hauptgeschäftsführer des Maschinenbauverbandes VDMA, dem Tagesspiegel (Sonntagausgabe). Weiter lesen …

Behörden im US-Bundesstaat Florida blasen zur Python-Jagd

Angesichts der beunruhigenden Vermehrung von Pythonschlangen im US-Bundesstaat Florida blasen die Behörden zur Jagd auf die geschützten Tiere. Nach Angaben der Naturschutzbehörde Floridas (FWC) soll die Jagd am Montag offiziell beginnen - und das sogar in den Straßen der Metropole Miami. "Wir bitten die Jäger, uns dabei zu helfen, die Zahl dieser Reptilien zu verringern", sagte FWC-Präsident Rodney Barreto. Weiter lesen …

Kroatiens Präsident strebt Aussöhnung mit Serbien an

Knapp 15 Jahre nach dem Ende des Bürgerkriegs in Kroatien strebt der neue kroatische Präsident Ivo Josipovic eine Aussöhnung mit Serbien an. Die Verbesserung der Beziehungen mit Belgrad sei "eines der wichtigsten Ziele meiner Präsidentschaft", sagte der im Februar vereidigte Josipovic der Nachrichtenagentur APF in Brüssel. Politiker beider Länder müssten sich "sehr viel aktiver" für eine Aussöhnung einsetzen. "Die aktuelle Generation darf die Probleme der zukünftigen Generation nicht vererben", sagte Josipovic. Weiter lesen …

Kempinski sucht nach Managern

Die internationale Hotelkette Kempinski will weiter wachsen, hat aber Schwierigkeiten, geeignetes Führungspersonal zu finden. "Uns werden mehr als genügend Häuser angeboten", sagte Kempinski-Chef Reto Wittwer, dem Tagesspiegel (Sonntagausgabe). Weiter lesen …

Böhmer warnt FDP vor griechischen Verhältnissen

Angesichts der für 2010 geplanten Rekordverschuldung des Bundes in Höhe von 80 Milliarden Euro hat Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Wolfgang Böhmer (CDU) vor raschen Steuersenkungen gewarnt. Über weitere umfangreiche Entlastungen könne man "nur dann" sprechen, wenn die Steuereinnahmen wieder das Niveau des Jahres 2008 erreicht hätten, erklärte Böhmer in einem Interview mit dem Tagesspiegel. Weiter lesen …

Erdbeben dezimiert Überproduktion in LCD-Branche

Das jüngste Erdbeben in Südtaiwan der Stärke 6,4 auf der Richterskala bleibt für die taiwanesische LCD-Panel-Industrie nicht ohne Folgen. Weil die Zerstörungen vor allem bei den Zulieferern nicht unbeträchtlich sind, rechnen Marktinsider damit, dass das Überangebot im zweiten Quartal von sieben auf fünf Prozent abnehmen wird. Wie das Branchenportal DigiTimes unter Berufung auf Marktkreise schreibt, wurden einige LCD- und Chipfabriken geschlossen. Weiter lesen …

Viertelfinale "Unser Star für Oslo": Jennifer Braun, Christian Durstewitz, Kerstin Freking und Lena Meyer-Landrut weiter

Im Durchschnitt 3,02 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer sahen gestern abend (5. März) das Viertelfinale von "Unser Star für Oslo" im Ersten. In der Spitze waren 4,32 Millionen dabei. Der Marktanteil bei den 14- bis 29-Jährigen lag bei 15,1 Prozent (0,45 Mio.), bei den 14- bis 49-Jährigen bei 13,0 Prozent (1,55 Mio.). Insgesamt betrug der Marktanteil 9,8 Prozent. Weiter lesen …

DVD-Charts: Doppelführung für den „King of Pop“

Bereits kurz nach seinem Tod im Sommer 2009 regierte der „King of Pop“ posthum die deutschen Musik-Charts wie kein anderer Künstler zuvor. Auch die im Herbst gestartete Musik-Doku „Michael Jackson’s This Is It“ erklomm auf Anhieb die Spitze der Kino-Charts. Im DVD-Ranking von media control landet der Film nun aus dem Stand auf Platz eins. Weiter lesen …

Union will keine Rücksicht mehr auf NRW-Wahl nehmen

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und die Ministerpräsidenten der Union planen nach Medienberichten einen Strategiewechsel. Die geplanten Reformen der Bundesregierung sollten nun schneller vorangetrieben werden und dabei solle weniger Rücksicht auf die nordrhein-westfälische Landtagswahl genommen werden, melden "Handelsblatt Online" und Bild.de übereinstimmend. Weiter lesen …

WAZ: Zum Weltfrauentag Heidis Freakshow und der Feminismus

Es wird wieder der übliche TV-Quotenhit werden: Junge Frauen lassen sich von Heidi Klum in den inszenierten Zickenkrieg hetzen - beseelt von der Hoffnung, künftig als wandelnder Kleiderständer die Laufstege der Welt zu schmücken. Dass sich für dieses zweifelhafte Ziel wieder Tausende für "Germany's next Topmodel" beworben haben, sagt einiges über den Stand der Emanzipationsbewegung aus. Weiter lesen …

Die Märkische Oderzeitung kommentiert Chinas Wirtschaftsprobleme

Einen Hemmschuh stellt das bestehende Gesellschaftssystem dar. Funktionärskaste und Staatsunternehmen bilden eine eng verwobene Interessengruppe, die vor allem an den eigenen Profit denkt. Die politische Reglementierung, sichtbar unter anderem durch die Internetzensur, behindert in starkem Maße geistige Mobilität. Da auch nach dem baldigen Führungswechsel in Staat und Partei keine Änderung zu erwarten ist, werden sich die Konflikte eher noch verschärfen. Weiter lesen …

Linke entscheidet per Mitgliederentscheid über Parteiführung

Die Linkspartei steuert auf einen Mitgliederentscheid über die künftige Struktur der Parteispitze zu. Nach Parteiangaben einigten sich die Vorsitzenden von acht Landesverbänden bei einem Treffen in Berlin darauf, einen entsprechenden Antrag zu stellen. Der Mitgliederentscheid betreffe insbesondere die Frage, ob die Partei weiter von einer Doppelspitze geführt werden solle. Einzelheiten sollten auf einer Pressekonferenz am Montag vorgestellt werden. Weiter lesen …

Neue OZ: In großen Fußstapfen

Die FDP hat sich viel Zeit gelassen, ehe sie Hellmut Königshaus zum Wehrbeauftragten nominierte. Damit bescherten die Liberalen ihrem Abgeordneten den Makel, nicht ihre erste, sondern allenfalls die zweite oder dritte Wahl zu sein. Und ohne die monatelange Verzögerung wäre der Vorschlag einer zweiten Amtszeit Reinhold Robbes erst gar nicht aufgekommen. Weiter lesen …

Berliner Morgenpost: Ein Haushalt ohne politischen Ehrgeiz

Das können die Schönfärber in der schwarz-gelben Koalition selbst wohl nicht ganz ernst meinen: Als Sparkurs zu bewerten, was jetzt nach den sogenannten Bereinigungsverhandlungen im Haushaltsausschuss mit den Stimmen von CDU, CSU und FDP für den Bundesetat 2010 beschlossen worden ist, kommt im freundlicheren Betrachtungsfall ritualhafter Parteilichkeit gleich, bei realistischer Bewertung verantwortungsloser finanzpolitischer Ignoranz. Weiter lesen …

Neue OZ: Der Preis des stabilen Euro

Je länger die griechische Schuldenkrise Schlagzeilen macht, desto markiger werden die Sprüche von beteiligten Politikern. Schon vor seinem Besuch in Berlin hatte der griechische Ministerpräsident Papandreou wissen lassen, sein Land erwarte von den Deutschen kein Geld. Das nahm Bundeswirtschaftsminister Brüderle zum Anlass für seine Bemerkung, man habe nicht die Absicht, den Griechen auch nur einen Cent zu geben. Weiter lesen …

Börsen-Zeitung: Athen lässt aufatmen

Es ist Zeit, einmal richtig durchzuatmen. Kaum auszudenken, was an den Finanzmärkten geschehen wäre, wenn Anleger die unter schweren Finanzproblemen ächzenden Griechen in der abgelaufenen Woche mit Missachtung bestraft hätten - und die lang erwartete Emission einer zehnjährigen Staatsanleihe gescheitert wäre. Weiter lesen …

Rheinische Post: Papst am Zuge

Wenn der Vorsitzende der katholischen Deutschen Bischofskonferenz, Robert Zollitsch, in der kommenden Woche zur Audienz beim Papst aufbricht, reist er mit schweren Gepäck. Beinahe täglich eintreffende Verdachts- oder Tatsachenmeldungen über lüsterne Geistliche, über prügelnde Priester und Ordensmänner im Schuldienst bleiben für sich genommen schlimme Ausnahmen. Weiter lesen …

Neue OZ: Ruhe nach dem Sturm

Im Jahr zwei nach den Durchbruch-Hoffnungen der Hersteller von E-Book-Lesegeräten hat sich die Aufregung um die neuen technischen Errungenschaften gelegt. Nun kann man darüber streiten, ob es am E-Book-Angebot liegt oder der Bedarf bei den Lesern längst nicht so groß ist wie erwartet. Weiter lesen …

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