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17. Juli 2009 - Archiv

Zurück zur Übersicht von 2009

29 Parteien können an Bundestagswahl 2009 teilnehmen

Der Bundeswahlausschuss hat in seiner Sitzung am 17. Juli 2009 in Berlin für alle Wahlorgane verbindlich festgestellt, dass 8 Parteien im Deutschen Bundestag oder einem Landtag ausreichend vertreten sind und an der Wahl zum 17. Deutschen Bundestag am 27. September 2009 teilnehmen können, ohne Unterstützungsunterschriften einreichen zu müssen. Weiter lesen …

Sommerlicher Hagel birgt Gefahren für Haus und Auto

Mit den Temperaturen steigt auch die Vorfreude von Autofahrern, die sich auf Cabriofahrten und Touren zum nächsten Badesee einstellen. Was die meisten dabei vergessen: Der Sommer bedeutet nicht nur herrlichen Sonnenschein, sondern ist auch Hochsaison für eisige Niederschläge. Die Gefahr für Auto und Haus, die von Hagelschauern ausgeht, sollte man daher nicht unterschätzen. Weiter lesen …

Juristenstreit über Kino-Hits aus dem Internet

Vorbei die Zeiten, in denen Kinofans noch ins Kino gehen mussten, um sich die neuesten Streifen anzuschauen. Mittlerweile kann sich jedermann Raubkopien aktueller Hits wie „Ice Age 3“ oder „Brüno“ pünktlich zum Kinostart vom heimischen Sofa aus ansehen. So genannte Streaming-Angebote im Internet machen es möglich. Weiter lesen …

Unionstreit aus Sicht der Wähler nicht schädlich

Eine Mehrheit der Bundesbürger ist sich sicher, dass der Streit zwischen den Schwesterparteien CDU und CSU keine Auswirkungen hat: 42 Prozent gehen sogar davon aus, dass die offen ausgetragene Suche nach gemeinsamen Positionen, z. B. in der Europapolitik, der Union eher nutzt; 32 Prozent befürchten, es könnte ihr bei der Bundestagswahl schaden. Weiter lesen …

Ostsee-Zeitung: Zur Krise der Wadan-Werften

Noch ist nicht alles verloren, so scheint es. Aber gewonnen wurde gar nichts - keine Zusagen für neue Aufträge, kein Machtwort, nicht mal ein Zipfelchen mehr Hoffnung. Die deutsch-russischen Regierungsgespräche waren aus Sicht der Werftarbeiter in Wismar und Warnemünde eine einzige Enttäuschung. Weiter lesen …

Berliner Morgenpost: Die Rückkehr der großen Gewinne

Manchmal muss den braven Bundesbürger das Gefühl beschleichen, an einer irren Zeitreise teilzunehmen. Vor etwa einem halben Jahr stand die Welt vor dem Zusammenbruch. Erst jetzt kommt ans Licht, dass etwa das Münchner Pleite-Institut Hypo Real Estate nicht nur am Abgrund stand, sondern einen Schritt weiter gewesen wäre, hätte nicht die Bundesregierung ein über 100 Milliarden Euro teures Sicherheitsseil geknüpft. Weiter lesen …

WAZ: Jubel ist fehl am Platz

Finanzkrise, Bankenzusammenbrüche, Weltwirtschaftskrise - war da was? Die jüngsten Erfolgsmeldungen der US-Banken Goldman Sachs und JP Morgan, die milliardenschwere Gewinne vor allem dank des Investmentbankings und des Handels mit komplexen Wertpapieren einfuhren, lassen einen schaudern. Weiter lesen …

Rheinische Post: Schulfach Leben?

Vielleicht ist es ja zu heiß. Jedenfalls wird ein ernstes Problem von der Berliner Politik extrem kurzatmig beantwortet: Mit einem Schulfach "Lebenskompetenz" will die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing dem Phänomen des so genannten Koma-Saufens unter Jugendlichen begegnen. Weiter lesen …

Neue OZ: Kommentar zu GEMA

Eigentlich will die GEMA nur eines: dafür sorgen, dass Künstler angemessen für ihr geistiges Eigentum entlohnt werden - und gerecht. Doch schon hier scheiden sich die Geister: Wie gerecht ist es, wenn Überschüsse unter den Dieter Bohlens der Branche verteilt werden, die kleinen Liedermacher hingegen leer ausgehen? Weiter lesen …

WAZ: Das Trauma von 1918

Die Spanische Grippe raffte 1918 weltweit 50 Millionen Menschen hin. Das waren mehr Tote als auf den Schlachtfeldern des 1. Weltkriegs. Vierzig Jahre später ging die Asiatische Grippe um. Eine Million Menschen überlebte sie nicht. Weiter lesen …