Netzinfarkt
Der Verlag schreibt als Kurztext des Buches:
Der junge Informatiker Sven führt ein ruhiges, zufriedenes und erfolgreiches Leben. Doch plötzlich ändert sich alles. Während sein Privatleben gehörig durcheinander gerät, kommt er versehentlich einer terroristischen Organisation in die Quere ... Mittels modernster Technologien soll die Weltwirtschaft ins absolute Chaos gestürzt werden. Als die Drahtzieher bemerken, dass Sven in der Sache recherchiert, wird er zusammen mit seiner Kollegin Gina in eine atemberaubende Odyssee katapultiert. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt ...
Ein packender Krimi über den Terrorismus und seine Machenschaften, Terrornetzwerke und ihre weitläufigen Verstrickungen, über Fanatismus, die Macht der Täter und die Ohnmacht der Opfer.
Unser Fazit:
Dem Autor Sönke Brandschwert ist mit "Netzinfarkt"
ein spannender und packender Kriminal-Roman gelungen, der nicht nur für
Computerfreaks sehr empfehlenswert ist. Dadurch, daß er selbst Computer- und Netzwerkspezialist ist sowie gerne reist, beschreibt er die Handlungen
sowie die örtlichen Gegebenheiten sehr detailiert und plastisch. Nebenbei erfährt der Leser so beispielsweise auch einiges in einer
für Laien verständlichen Sprache über den Aufbau von
Computernetzwerke. Diese Informationen wurden sehr geschickt von Herr Brandschwert in
den Roman durch die Figur eines jungen Praktikanten, der alle komplizierten technischen Vorgänge hinterfragt, integriert.
Für 16,95 Euro erhält der Leser einen 402 Seiten starken Roman, der wirklich jeden Cent wert ist.

