US-Studie: Frauen und Mathematik - Weshalb manche versagen
Versuchsleiterin Anne Krendl teilte die Probandinnen in zwei Gruppen. Die eine wurde vor Testbeginn daran erinnert, dass jede von ihnen unbegabt ist. Die andere durfte sofort beginnen. Um das Geschehen im Gehirn zu verfolgen, lagen die Probandinnen in einem Gehirnscanner. Das Ergebnis: Bei denen, die nicht beeinflusst worden waren, war das Rechenzentrum im Hirn aktiv. In den Gehirnen der restlichen Frauen wurden Regionen aktiv, in denen emotionale und soziale Informationen verarbeitet werden. Deshalb schnitten sie schlechter ab.

