Militärführung in Birma will ausländische Hubschrauber mit Hilfsgütern abschießen lassen
Birmas Militärregime lässt es in der Frage der Katastrophenhilfe für die Opfer des Wirbelsturms auf einen militärischen Konflikt ankommen.
Wie der "Kölner Stadt-Anzeiger" unter Berufung auf Regierungskreise in Rangun berichtet, habe die Führung des Landes entschieden, ausländische Hubschrauber abschießen zu lassen, falls sie ohne Erlaubnis das Katastrophengebiet im Irawaddy-Delta überfliegen, um Hilfsgüter abzuwerfen. Das Regime hält an seiner Entscheidung fest, keine ausländischen Helfer ins Land zu lassen.
Quelle: Kölner Stadt-Anzeiger


