FREIE UNION in Schleswig-Holstein zur Landtagswahl zugelassen
Damit wird Schleswig-Holstein das erste Bundesland, in dem das Parteiprogramm der FREIEN UNION den Wählern zur Abstimmung vorgelegt wird. Bis Freitag haben die Bürger des nördlichsten Bundeslandes die Möglichkeit, die Kandidatur der Freien Union mit ihrer Unterschrift zu ermöglichen. Insgesamt sind 500 Unterschriften notwendig.
"Wir wollen eine verstärkte Mitwirkung der Bürger bei politischen Entscheidungen. Wichtige Themen sollten direkt vom Volk abgestimmt werden, auch der Ministerpräsident sollte von den Bürgern direkt gewählt werden“, so der Landesvorsitzende Andreas Kopp. "Die Bildungspolitik sollte bundesweit vereinheitlicht werden.“ 16 verschiedene Bildungssysteme in einem Staat seien nicht nur kostenaufwendig, sondern für viele Familien auch eine Zumutung. Kopp weiter:"Unsere Kinder müssen in Zukunft enorme Schuldenlasten abtragen. Wir sollten sie mit der bestmöglichen Ausbildung versehen, anstatt sie mit Studiengebühren zu belasten. Auch der Numerus Clausus sollte abgeschafft werden und durch Eingangstests an den Universitäten ersetzt werden.“-"Die FREIE UNION will die Politik wieder an den wirklichen Bedürfnissen der Menschen orientieren, Wir brauchen kein Scheuklappendenken der Parteien, sondern Sachpolitik“, so Andreas Kopp. Die Bundesvorsitzende der FREIEN UNION gratulierte Kopp und seinem Team persönlich zu diesem Erfolg und bedankt sich bei dem unparteiisch entscheidenden Landeswahlausschuß. Pauli wird am Mittwoch in Lübeck mit dabei sein, für die jetzt noch notwendigen 500 Unterschriften zu werben. Diese müssen bis Freitag, den 21.08.09 beim Landeswahlleiter vorliegen. Die bereits aufgestellte Landesliste wird dann zur Wahl endgültig zugelassen.
Quelle: Büro Dr. Gabriele Pauli


