Buche anstatt Teak nehmen
Wissenschaftler der Universität Göttingen um Holger Militz haben ein Imprägnierverfahren entwickelt, bei dem die Holzfasern von Buchen unter derart großem Druck gepresst werden, dass keine Wassermoleküle mehr eindringen können. Unter Hitzeeinwirkung verschmelzen die Imprägniermoleküle und verbinden sich fest mit den Zellwänden des Holzes. Das so behandelte Material ist ähnlich widerstandsfähig wie Teak- oder Mahagoniholz und problemlos dauerhaft im Freien zu verwenden.
Quelle: GEO
