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Neues Entdeckerformat im NDR Fernsehen: Carsten van Ryssen jagt die „Mythen des Nordens“

von Thorsten Schmittveröffentlicht 01.07.2008 18:05
Warum steht im ostfriesischen Marienhafe ein Störtebeker-Denkmal? Und warum heißt der See von Löcknitz Leichensee? NDR Reporter Carsten van Ryssen geht diesen Fragen in den „Mythen des Nordens“ auf den Grund.

Und das im wörtlichen Sinne: In der ersten Ausgabe, die das NDR Fernsehen am Donnerstag, 3. Juli, um 22.40 Uhr zeigt, taucht van Ryssen auf den Grund des sagenumwobenen Leichensees von Löcknitz in Mecklenburg-Vorpommern. In trüber Tiefe macht er spannende Entdeckungen. Folge zwei (Donnerstag, 10. Juli, 22.35 Uhr) führt den Mythenjäger nach Ostfriesland. Dorf findet van Ryssen heraus, dass Störtebeker wohl tatsächlich in Marienhafe war und es ihm dort auch gut gefallen hat.

Nicht alles, was van Ryssen in den halbstündigen Folgen präsentiert, müssen die Zuschauerinnen und Zuschauer für bare Münze nehmen. Denn irgendwie ist immer auch ein Augenzwinkern dabei, wenn der Reporter seine Recherche-Ergebnisse präsentiert. Die „Mythen des Nordens“ sind eine spannend-unterhaltsame Mischung aus Reporterformat und Dokumentation. Carsten van Ryssen reist durch Norddeutschland, spricht mit „Mythen-Experten“, stöbert in alten Dokumenten und stellt eigene Recherchen an - immer von der Kamera begleitet.

Carsten van Ryssen ist vor allem für seine satirischen Straßenumfragen in der ARD-Sendung „Polylux“ bekannt. Der 44-Jährige gibt mit den „Mythen des Nordens“ sein Debüt im NDR.

Quelle: NDR


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