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Der mysteriöse Tod von TV-Meteorologe Ben Wettervogel

Archivmeldung vom 04.02.2015

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 04.02.2015 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt. Freigeschaltet durch Manuel Schmidt
Sogenannte Chemtrails, persistente Kondensstreifen im Zuge der illegalen GeoEngineering-Maßnahmen - fotografiert über Bad Nauheim im Juni 2014
Sogenannte Chemtrails, persistente Kondensstreifen im Zuge der illegalen GeoEngineering-Maßnahmen - fotografiert über Bad Nauheim im Juni 2014

Fotografin: Nina Kötitz

Am Montagnachmittag wurde der beliebte TV-Meteorologe Ben Wettervogel († 53), der mit bürgerlichem Namen Benedikt Vogel hieß, laut Medienberichten tot in seiner Berliner Wohnung aufgefunden. Die Bürgerinitiative "Sauberer Himmel" kommentiert die Vorfälle unter der Überschrift "Tod des Ben Wettervogel stinkt bereits jetzt bis zum Himmel" mit einem heute auf der Webseite der Initiative erschienenen Text, der hier nachfolgend ebenfalls veröffentlicht ist.

Dort heißt es: "In ihrer gewohnten absoluten Gleichschaltung berichten die Medien, dass Ben Wettervogel Suizid begangen hätte. Die Medien gehen sogar soweit, zu behaupten, dass der Moderator einen Schalldämpfer verwendet habe, damit seine Nachbarn nichts davon mitbekämen. Aha, offenbar hat der verstorbene Moderator kurz vor seinem Selbstmord noch die Medien angerufen und ihnen gesagt, dass er sich jetzt umbringen und dabei einen Schalldämpfer verwenden werde, damit die Nachbarn nichts hören.

Merken Sie, was hier geschieht? Wikipedia, also die Hauptvertuschungsseite, was Chemtrails betrifft, berichtete bereits wenige Stunden nach dem Auffinden der Leiche wie selbstverständlich von einem Selbstmord. So soll es vermutlich auch in die Geschichtsbücher eingehen. Das Ganze hat nur einen gewaltigen Haken: Die Obduktion ist noch nicht einmal beendet, die Ermittlungen laufen noch und auf die Frage, ob die Polizei das mit dem Selbstmord verbreitet hätte, kam die ehrliche Antwort der Pressestelle der Berliner Polizei: "Sicherlich nicht."

Sicherlich nicht? Und dennoch spielen sich die Medien als Ermittler auf und nehmen das Ergebnis der Ermittlungen vorweg, bevor diese auch nur ansatzweise abgeschlossen sind? Es war Selbstmord, weil Mord darf es ja unter keinen Umständen sein, oder?

Dieser Fall reiht sich daher bereits jetzt in eine ganze Reihe von "Selbstmorden" in Berlin ein, die bis zum Himmel stinken. Wir denken insoweit nur an den "Selbstmord" der Richterin Heisig, die in Berlin unter mysteriösen Umständen zu Tode kam.

Eines ist klar: Die Chemtrail-Lobby steht wegen ihrer Geheimniskrämereien gewaltig unter Druck. Sollte sich jetzt in dieser Zeit auch noch ein Experte zu Wort melden, der Millionen von Menschen in guter Erinnerung ist, dann könnte dies der Todesstoß für das Chemtrail-Projekt sein. Zudem wäre für wirksame Abschreckung gesorgt, weil jeder, der plaudern möchte, an den "Selbstmord" des bekannten ZDF-Wettermoderators Ben Wettervogel denken würde.

Fragen sollten wir uns übrigens auch, warum sich das ZDF über die Gründe der Trennung vom Wettermoderator, der plötzlich als beliebter Wettermann beim Morgenmagazin verschwand, derart bedeckt hält."

Bereits am 3. Februar vermutete die Bürgerinitiative mit einem weiteren Statement: "Wie wir uns noch alle erinnern können, ist vor ein paar Jahren ein TV-Wettermoderator namens Jörg Kachelmann für Monate schnurstracks in den Knast marschiert. Viel wurde darüber spekuliert. Viele schrieben uns im Zuge unseres Rechtsstreites gegen Jörg Kachelmann, dass dieser ein Buch über die Wettermanipulation schreiben wollte und dafür ins Kittchen kam. Beweise für diese Vermutungen liegen uns jedoch nicht vor.

Gestern ist der ehemalige TV-Wettermoderator Ben Wettervogel tot in seiner Wohnung aufgefunden worden. Was uns stutzig macht: Wikipedia, also die Hauptvertuschungswebseite, was Chemtrails betrifft, spricht sofort wie völlig selbstverständlich von Suizid, obwohl die polizeilichen Ermittlungen noch nicht einmal abgeschlossen sind. Der verstorbene Wettermoderator wird als warmherziger Mensch beschrieben. Wer weiß, vielleicht war er zu warmherzig, so dass er über die kriminellen Machenschaften am Himmel aufklären wollte. Natürlich haben wir hierzu keine Beweise. Allerdings sollte recherchiert werden, warum die Zusammenarbeit zwischen dem ZDF und Ben Wettervogel im vergangenen Jahr nicht fortgesetzt werden konnte.

Dass die Chemtrail-Lobby wohl auch über Leichen geht, dürfte jedoch ein anderer Fall beweisen:

So behauptete der Hausarzt des verstorbenen früheren FBI-Chefs von Los Angeles und Chemtrails-Whistleblower Ted L. Gunderson, dass dieser mit Arsen vergiftet worden sei. Lesen Sie hierzu auch: Wurde der Chemtrail-Whistleblower Ted Gunderson aus dem Weg geräumt?"

Quelle: Bürgerinitiative "Sauberer Himmel"

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