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EU-Stasi will Gegner der "europäischen Integration" im Internet verfolgen

Archivmeldung vom 26.09.2012

Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung am 26.09.2012 wiedergibt. Eventuelle in der Zwischenzeit veränderte Sachverhalte bleiben daher unberücksichtigt. Freigeschaltet durch Thorsten Schmitt
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
Bild: Gerd Altmann / pixelio.de
In einer Rede im Jahr 2006 verwies der sowjetische Dissident Wladimir Bukowski auf Geheimdokumente des Politbüros und des Zentralkomitees. Diese vertraulichen Dokumente beschreiben einen Plan, nach dem Europa in einen totalitären Superstaat umgewandelt werden soll.

1989, bei einem Besuch einer Delegation der Trilateralen Kommission, die geschickt wurde um Michael Gorbatschow davon zu überzeugen Russland den globalistischen Kredithaien der Weltbank und des IWF zu überlassen, sagte der ehemalige französische Präsident Giscard d'Estaing zu Gorbatschow: "Ich kann Ihnen nicht sagen, wann genau es passieren wird – wahrscheinlich innerhalb der nächsten 15 Jahre – aber Europa wird zu einem Bundesstaat werden." Dies war viele Jahre vor Unterzeichnung des Vertrages von Maastricht über die Europäische Union.

"Woher zum Teufel wusste Giscard d'Estaing, was in 15 Jahren passieren würde?", fragte Bukowski während seiner Rede. "Und – Überraschung, Überraschung – wie wurde er zum Autor der europäischen Verfassung? Eine sehr gute Frage. Es riecht nach einer Verschwörung, nicht wahr?"

Sechs Jahre nach Bukowskis Enthüllungen werden wir Zeugen der finalen Phase der "europäischen Integration", während eine von Bankern kreierte Wirtschaftskrise über den Kontinent hinwegfegt. Am Samstag sagte der tschechische Präsident Václav Klaus dem Telegraph, dass "doppelgesichtige" Politiker den Weg der EU zu einem Superstaat bahnen. "Wir müssen darüber nachdenken, wie wir unsere staatliche Souveränität wiederherstellen können. In einem Staatenbund ist das unmöglich. Die EU sollte sich in die entgegengesetzte Richtung bewegen", sagte er.

Zero Hedge schrieb jetzt: 

"In einem Staatenbund ist es leider auch unmöglich, dass eine von Bankern kontrollierte Institution Werte aus dem Nichts erschafft. Stattdessen wird die Staatsverschuldung erhöht, wodurch die "gemeinsame Währung" verwässert wird, um die Illusion des Wachstums durch Geldschöpfung aufrechtzuerhalten und ewig weiter fortzuführen (die einzige Art von Wachstum seit der Schaffung der Federal Reserve), wenn in Wahrheit nur die nationalstaatliche Souveränität und die Währungen zerstört werden. Das ist genau, was der Status Quo, d.h. die zuvor erwähnte Firma mit Sitz in 200 West [Goldman Sachs], will."

  "Und was der Status Quo will, bekommt er auch, wenn es keine Revolution gibt", erklärt Zero Hedge.

  Um sicherzustellen, dass keine Revolution den Träumen der Banker von einer totalitären Herrschaft in die Quere kommt, wird eine Geheimpolizei benötigt. 

Bukowski sagte 2006, dass die EU noch keine KGB oder Gulags habe, aber dass es letztendlich so sein würde. "Die heutige Ideologie der Europäischen Union ist sozialdemokratisch, staatlich und ein großer Teil davon ist auch die politische Korrektheit. Ich beobachte aufmerksam, wie sich politische Korrektheit verbreitet und zu einer unterdrückenden Ideologie wird", sagte er. Bukowski sah für die Zukunft "eine ausgewachsene Europol-Truppe, die sich aus ehemaligen Stasi- oder Securitate-Offizieren rekrutiert. Alles kann passieren." 

Weil die Revolution im Jahr 2012 das Internet als Informations- und Organisationswerkzeug gebraucht, wurde es zur Zielscheibe der EU-Apparatschiks und ihrer neuen EU-Stasi-Geheimpolizei.

"Das Internet spielt eine zentrale Rolle und hat eine große strategische Bedeutung für Terroristen und Netzwerke von Extremisten. Diese Netzwerke kennen die Bedeutung der Propaganda als Werkzeug um in diesen Gemeinschaften Finanzmittel, Rekruten und Unterstützung für ihre Ziele zu organisieren", erklärt das Clean IT Project, eine privat-öffentliche (also faschistische) Partnerschaft "in direkter Zusammenarbeit mit Mitgliedsstaaten und Internet-Dienstleistern".

"Während des Internetbooms des letzten Jahrzehnts haben beispielsweise auch von Al-Qaida beeinflusste Extremisten zunehmend dieses Medium benutzt", erklärt die EU-Website. (Das Wort "Al-Qaida" wird jetzt pauschal für Systemkritiker verwendet, z.B. beim Begriff "weiße Al-Qaida".) "Das Internet und seine schnellen und anonymen Wege können zu individuellen Radikalisierungsprozessen beitragen. Es gibt Bedenken über den Nutzen des Internets für terroristische Zwecke... Die Frage ist, ob wir die Auswirkungen der Internetnutzung für terroristische Zwecke [grundsätzlich jede Art von Opposition gegen die EU oder den Staat] reduzieren können, ohne dabei unsere Online-Freiheiten zu beschränken. Deshalb basiert dieses Projekt auf einem öffentlich-privaten [korporatistischen oder faschistischen] Dialog." 

Die EU arbeitet daran in Kooperation mit ihren "öffentlich-privaten" Telekommunikationspartnern ein ausgedehntes Stasi-ähnliches Spitzelsystem zu schaffen. Die EU-Bürokratie "bereitet Vorschläge für 'halbautomatische Erkennungssysteme' sowie Schaltflächen für soziale Netzwerke und Chaträume vor, über die verdächtige Benutzer an die Autoritäten gemeldet werden können", schrieb der Telegraph. "Anbieter von Chats, E-Mail-Diensten, Messengern, sozialen Netzwerken, Onlineshops, Internettelefonie-Protokollen und Online-Foren müssen diese Systeme installieren", heißt es in einem Bericht des Clean IT Project. 

Zusätzlich wird in die sozialen Medien eine direkte Polizeipräsenz integriert. "Dies betrifft die Erstellung von Profilen, den Beitritt von Nutzergruppen und das Senden und Empfangen von Nachrichten auf einer Plattform", heißt es im Dokument. 

In den USA arbeitet die Regierung unter dem Vorwand der Internet-Sicherheit gerade fierberhaft daran, das Internet in eine oberflächliche Unterhaltungsplattform umzugestalten, so dass jeder bedeutsame politische Dialog außerhalb der strengen vom Staat festlegten Parameter – die durch öffentlich-private faschistische Arrangements durchgesetzt werden – unmöglich sein wird. 

Nachdem der Senat so genannte Gesetze zur Internet-Sicherheit nicht verabschiedete, kündigte die Obama-Regierung an, dass sie wieder einmal die Verfassung verletzen und diese Gesetze einfach per Durchführungsverordnung einführen werde.

Quelle: Christian Stolle- www.we-are-change.de/ Kurt Nimmo - Infowars.com

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